{"id":130435,"date":"2022-07-09T19:42:42","date_gmt":"2022-07-09T17:42:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/claretinerfamilie\/missionarinnen-von-heiligen-antonius-maria-claret-msamc\/"},"modified":"2022-07-16T01:07:30","modified_gmt":"2022-07-15T23:07:30","slug":"missionarinnen-von-heiligen-antonius-maria-claret-msamc","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/claretinerfamilie\/missionarinnen-von-heiligen-antonius-maria-claret-msamc\/","title":{"rendered":"Missionarinnen von heiligen Antonius Maria Claret (MSAMC)"},"content":{"rendered":"\n<p>Mutter Leonia Milito ist am 24. Juni 1913 in Sapri (Italien) geboren. Seit ihrer Kindheit war sie f\u00fcr ihres Gottes- und N\u00e4chstenliebe bekannt. In ihrer Jugend schloss sie sich der Katholischen Aktion an, als sie ihren Geist f\u00fcr gro\u00dfe und edle Ideale \u00f6ffnete. Sp\u00e4ter f\u00fchlte sie sich zum Ordensleben berufen, und nach vielem Gebet und \u00dcberlegen, inmitten von K\u00e4mpfen, Leiden und Widerstand, trat sie im Alter von 22 Jahren in den Ordensstand. Bewegt vom Heiligen Geist, stellte sie sich ganz der Kirche zur Verf\u00fcgung. Unter der F\u00fchrung von Bischof Geraldo Fernandes gr\u00fcndete sie die Kongregation der Missionarinnen vom heiligen Antonius Maria Claret, um sich, von ihrem missionarischen Eifer motiviert, um die Armen zu k\u00fcmmern. Am 22. Juli 1980 ereilte sie der Tod auf der Stra\u00dfe, doch ihr Werk blieb lebendig und ihrem missionarischen Ordensideal treu.<\/p>\n\n<p>Da sie ihre Inspiration aus dem Ideal des heiligen Antonius Maria Claret zieht, gr\u00fcndet die Spiritualit\u00e4t der Kongregation in der Verehrung des Allerheiligsten, die das Geheimnis ihrer unverg\u00e4nglichen Lebenskraft ist. Vor dem Tabernakel werden das Leben und das Apostolat einer jeden Mitschwester in eine Opfergabe umgestaltet zusammen mit Jesus, der sich selbst f\u00fcr die Ehre des Vaters und die Erl\u00f6sung der Menschheit opfert, und man wird eins mit ihm.&#13;\n<\/p>\n\n<p>Bischof Geraldo Fernandes war ein dynamischer und gl\u00fchender Apostel, allein darum besorgt, den Willen des Vaters immer und in allem zu tun. Als Claretiner, der von seiner Berufung und seinem missionarischen Auftrag voll \u00fcberzeugt und vom Eifer f\u00fcr die Ausbreitung des Reiches Gottes erf\u00fcllt war, zeigte er eine besondere Sorge f\u00fcr die Armen. Er nahm es auf sich, ein wahrer Vater und geistlicher Leiter der Kongregation der Missionarinnen vom heiligen Antonius Maria Claret zu sein. Er ist am 2. Februar 1913 in Contagem (Bundesstaat Minas Gerais) in Brasilien geboren, trat in die Kongregation der Claretiner-Missionare ein und durchlief die Phasen der Vorbereitung auf die Priesterweihe mit gro\u00dfem Einsatz und gro\u00dfer Treue. 1936 wurde er zum Priester geweiht. 1957 wurde der zum Bischof von Londrina ernannt und 1970 zum Erzbischof derselben Di\u00f6zese gemacht.&#13;\n<\/p>\n\n<p>Als Vater der Kongregation begleitete er ihre Entwicklung 25 Jahre lang, gab ihr Orientierung und reichlich Beweise seiner seelsorglichen Anliegen. Er verzehrte sein Leben im Dienst an seinem Volk, das er immer liebte und leitete in dem Bewusstsein, dass \u201ediese Welt schon noch gl\u00fccklicher sein k\u00f6nnte\u201c, wie er in seinem geistlichen Testament festhielt. Bischof Fernandes macht sich am 29. M\u00e4rz 1982 in S\u00e3o Paulo (Brasilien) auf den Weg ins Vaterhaus.&#13;\n<\/p>\n\n<p>Website: <a href=\"http:\/\/www.missionariasclaretianas.com.br\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/www.missionariasclaretianas.com.br\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mutter Leonia Milito ist am 24. Juni 1913 in Sapri (Italien) geboren. Seit ihrer Kindheit war sie f\u00fcr ihres Gottes- und N\u00e4chstenliebe bekannt. In ihrer Jugend schloss sie sich der Katholischen Aktion an, als sie ihren Geist f\u00fcr gro\u00dfe und edle Ideale \u00f6ffnete. Sp\u00e4ter f\u00fchlte sie sich zum Ordensleben berufen, und nach vielem Gebet und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":161371,"parent":116345,"menu_order":8,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"off","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-130435","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/PdaBmi-xVN","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/130435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=130435"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/130435\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/116345"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/161371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}