{"id":26692,"date":"2018-08-21T10:59:01","date_gmt":"2018-08-21T08:59:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/11-de-februar-approbation-unserer-konstitutionen\/"},"modified":"2018-08-21T21:01:10","modified_gmt":"2018-08-21T19:01:10","slug":"11-de-februar-approbation-unserer-konstitutionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/11-de-februar-approbation-unserer-konstitutionen\/","title":{"rendered":"11 de Februar &#8211; Approbation unserer Konstitutionen"},"content":{"rendered":"<p>Der 11. Februar ist f\u00fcr uns ein bedeutsames Datum, denn er gibt uns Gelegenheit zum dankbaren Gedenken an die Konstitutionen, die unser heiliger Gr\u00fcnder der Kongregation hinterlassen hat und die die Kirche als echten evangeliumsgem\u00e4\u00dfen Entwurf anerkannt hat, der imstande ist, unserer Nachfolge Jesu die Richtung zu weisen.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.claret.org\/sites\/default\/files\/imagenes\/espiritualidad\/calendario\/6-b-claret__constituciones.jpg?resize=192%2C329\" width=\"192\" height=\"329\" align=\"left\" alt=\"\" title=\"\">In der Tat wurden an diesem Tag im Jahr 1870 unsere Konstitutionen, nachdem P. Claret die Bitte pers\u00f6nlich nach Rom gebracht hatte, von Papst Pius IX. approbiert. Als Zeichen der historischen Kontinuit\u00e4t ist der 11. Februar 1982 ebenfalls der Tag, an dem das Dekret der Kongregation f\u00fcr die Ordensgemeinschaften und die Gesellschaften des apostolischen Lebens erging, mit dem die \u00dcberpr\u00fcfung unserer Konstitutionen nach dem Konzil approbiert wurde.<\/p>\n<p>Der weite historische Bogen, den diese Daten umspannen, lenkt die Aufmerksamkeit auf die gro\u00dfen St\u00fctzpfeiler, die einer lebendigen Erfahrung in der Vergangenheit Sinn geben, die jetzt auf neue Horizonte projiziert ist: Pfeiler, die wir im Gr\u00fcnder, in der Kirche und im Evangelium Jesu erkennen.<\/p>\n<p>Antonius Maria Claret, der in fr\u00fcheren Jahren mehrere Regeln f\u00fcr apostolische Vereinigungen abgefasst hatte, sollte am 16. Juli 1849 die Kongregation der Missionare beginnen, ohne f\u00fcr sei eine Regel vorbereitet zu haben, die ihrem Leben die Richtung weisen sollte. Das soll hei\u00dfen, die Lebensweise, die mit ihm zusammen seine f\u00fcnf Gef\u00e4hrten begannen, sollte aus ihrer pers\u00f6nlichen Erfahrung im Leben nach dem Evangelium und in der missionarischen T\u00e4tigkeit mit der Zeit Gestalt annehmen. Ein so unerwartetes Ereignis wie seine Ernennung zum Erzbischof von Santiago de Cuba sollte Claret dann dazu verleiten, in den Schlussmonaten des Jahres 1849 Konstitutionen abzufassen, die seine Gef\u00e4hrten annahmen und die dann auch von Bischof Luciano Casadevall von Vic approbiert wurden.<\/p>\n<p>Jener Text (von dem wir keine direkte Kenntnis haben) wurde dann von Claret bei seiner R\u00fcckkehr aus Kuba (1857) durch Zus\u00e4tze erg\u00e4nzt und, sobald er von den Missionaren in Vic angenommen war, von ihm selbst bei der Regierung in Madrid eingereicht im Hinblick auf eine staatliche Approbation der Kongregation, die in der Tat 1858 gew\u00e4hrt wurde. Dieser erweiterte Text, den wir als Konstitutionen von 1857 kennen, wurde dann nach Rom geschickt, um die p\u00e4pstliche Erlaubnis der Kongregation zu erhalten, die 1860 durch das Decretum laudis verliehen wurde, w\u00e4hrend die Approbation des Textes der Konstitutionen aufgeschoben wurde bis zur Einarbeitung neuer Elemente, die vorgeschlagen wurden.<\/p>\n<p>Pater Stifter selbst befasste sich dann zusammen mit seinen im Juli 1865 beim Kapitel versammelten Missionaren damit, diesen Text unter Ber\u00fccksichtigung der Bemerkungen des r\u00f6mischen Dikasteriums zu vervollkommnen. Und als er im Herbst jenes Jahres zusammen mit P. Xifr\u00e9 nach Rom reiste, unterhielt er einen intensiven Dialog mit den ma\u00dfgeblichen Leuten der Heiligen Kongregation, bis er erreichte, dass die Konstitutionen auf zehn Jahre ad experimentum approbiert wurden. Noch bevor diese Frist ablief, sollte Claret dann, als er w\u00e4hrend des Ersten Vatikanischen Konzils wieder in Rom war, die endg\u00fcltige Approbation unserer Konstitutionen erreichen, die am 11. Februar 1870 von Papst Pius IX. verliehen wurde. Auf diese Konstitutionen legte unser Vater dann im Exil in Fontfroide am 8. Oktober desselben Jahres vor P. Xifr\u00e9 die Profess ab.<\/p>\n<p>Die Kongregation, die ohne geschriebene Richtlinien und mit dem Vorsatz begonnen hatte, der sich aus dem evangeliumsgem\u00e4\u00dfen Leben des Missionars Claret ergab, durfte Jahre sp\u00e4ter die Pr\u00e4senz und das wirksame Handeln des Gr\u00fcnders im Reifungsprozess des Textes der Konstitutionen erfahren. Zusammen mit Claret waren dann die Missionare selbst auf der einen und die Mutter Kirche in ihrer Aufgabe der Entscheidung und Best\u00e4tigung die Hauptakteure.<\/p>\n<p>Ebenso sind die verschiedenen anderen Momente in der Geschichte zu verstehen, in denen die Konstitutionen im Laufe der Jahre \u00fcberpr\u00fcft wurden, und vor allem die gro\u00dfe Erneuerung, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil angesto\u00dfen wurde. Bei diesem vom Heiligen Geist beseelten Werk l\u00e4sst sich feststellen, dass der Gr\u00fcnder bekannterma\u00dfen durch seine Autobiographie gegenw\u00e4rtig war, die Inspirations- und Richtlinienquelle f\u00fcr unseren Lebens- und Missionsstil angenommen wurde. In dem Text, der am 11. Februar 1982 von der Kirche approbiert wurde, ist die pers\u00f6nliche und autobiographische Bewegtheit, mit der uns Claret seine Spiritualit\u00e4t und sein Missionarsein in p\u00e4dagogischer Weise erz\u00e4hlte, viel deutlicher wahrzunehmen als in den Ausgaben vor dem Konzil. Daher darf man in Bezug auf diese erneuerten Konstitutionen im eigentlichen Sinn von einer Neugr\u00fcndung sprechen, die mit dem Gr\u00fcnder erfolgte.<\/p>\n<p>Die Kirche ist eine relevante Gr\u00f6\u00dfe in der Spiritualit\u00e4t Clarets, sowohl wenn wir von der <em>Ecclesia semper reformanda<\/em> als auch von der Sch\u00f6nheit der Kirche, der Braut Christi, sprechen. Au\u00dferhalb dieses Rahmens h\u00e4tte er weder den eigenen missionarischen Auftrag noch die aus seinem Inneren hervorgegangene Vereinigung verstehen k\u00f6nnen. Das erkl\u00e4rt die Gr\u00fcnde seines Eifers, seiner gro\u00dfen Freuden und gleichzeitig der nicht wenigen Pr\u00fcfungen und Leiden, die er auf sich nehmen musste. Seine Kirchenerfahrung in Bezug auf die Kongregation reicht von der Annahme, die ihr Bischof Casadevall widerfahren l\u00e4sst, bis zum Brief des Nuntius, der ihn von seinen Missionaren losrei\u00dft und ihn f\u00fcr Kuba bestimmt. Von der Wahrnehmung mancher Infragestellungen, die seine Missionare angesichts dessen bekunden, was von Rom kommt, bis zur Begeisterung, mit der er die frisch geschriebenen Konstitutionen von 1857 nach Rom bringt. Von seinem m\u00fchsamen Bem\u00fchen, den Text seiner Konstitutionen mit Beitr\u00e4gen aus anderen Quellen anzureichern, bis zur abschlie\u00dfenden Freude, den Willen Gottes in dem kleinen Buch zu finden, das er seinen Mitbr\u00fcdern, die in Prades im Exil lebten, als letzte Gabe aus Rom zukommen lie\u00df.<\/p>\n<p>Die Kongregation musste einen \u00e4hnlichen Weg gehen, vor allem in Bezug auf die Konstitutionen. Das erfuhr das Generalkapitel von 1922, als es sich an die Anpassung unserer Lebensregel an den Codex Iuris Canonici von 1917 machte. Das sollten dann von 1965 an alle Claretiner erlebten, als sie die Verantwortung \u00fcbernahmen, die Konstitutionen von P. Claret in \u00dcbereinstimmung mit den Richtlinien zu erneuern, die das Zweite Vatikanische Konzil entworfen hatte. Von uns war damals ein kollektiver Akt des kirchlichen Gehorsams gefordert. Das bedeutete vor allem, sich als Kongregationsgemeinschaft bewusst zu werden, aktiver Tr\u00e4ger des Charismas Clarets zu sein, das sich als Gabe des Heiligen Geistes an seine Kirche identifizieren l\u00e4sst, und au\u00dferdem konkrete Divergenzen im Bem\u00fchen um Einklang mit diesem Geist zu ver\u00e4ndern, der uns mit seinen Gaben in die Lebens- und Missionsdynamik der Kirche einpfropft.<\/p>\n<p>Der Erneuerung der Konstitutionen, die dann den Text von 1982 formte, fiel es zu, eine \u00e4hnliche kirchliche Erfahrung zu machen wie sie unser Gr\u00fcnder erlebte, mit Stunden der Begeisterung und des Leidens. Trotz der Gro\u00dfmut und des Sinnes vieler f\u00fcr Beteiligung sollte der Konsens unter den Mitgliedern der Kongregation ein anstrengender und langsamer Prozess werden: f\u00fcnfzehn Jahre Austausch und Experimentieren, und das in einem Kontext betr\u00e4chtlicher Gesetzlosigkeit. M\u00fchsam sollte auch der Dialog mit dem r\u00f6mischen Dikasterium f\u00fcr die Ordensleute werden in einer Zeit, in der das ganze Ordensleben den Weg im Unterwegssein baute. Dabei gab es alle Zutaten einerevangeliumsgem\u00e4\u00dfen Entscheidungsfindung, die stets Beteiligung erfordert, die als Suche nach dem Willen Gottes zu verstehen ist, und das Herz von Vorurteilen befreit und sich die Zeit nimmt, die entscheidende Dinge verdienen.<\/p>\n<p>Man kann von jenem 11. Februar 1982 wohl sagen, dass er nicht nur der H\u00f6hepunkt eines kirchlichen Weges war, sondern auch eine Gnadenerfahrung mit sich brachte, die sich in der Gelassenheit zeigte, mit der die gesamte Kongregation von da an den neuen Text in seiner claretinischen, kirchlichen und evangeliumsgem\u00e4\u00dfen G\u00fcltigkeit angenommen hat.<\/p>\n<p>Das im Inneren geh\u00f6rte Evangelium von Jesus hatte die \u201eBekehrung\u201c Clarets inspiriert und die apostolische Berufung Clarets verursacht. Der Same des Wortes, das er flei\u00dfig las und betrachtete, hatte in seinem Leben reiche Frucht getragen. Und es sollte auch in das Herz des kleinen Buches eingepflanzt sein, das er als Gr\u00fcnder der Kongregation als Erbe hinterlie\u00df. In den Konstitutionen von 1857, die allerdings keine Regel f\u00fcr Ordensleute waren, kam die Radikalit\u00e4t des Evangeliums stark zum Ausdruck, und aus der Erfahrung bei den Missionen heraus legten sie bereits in sehr expliziter Form den Weg der evangelischen R\u00e4te vor. Und ausgehend von dem, was sie unter der geistlichen Leitung des Gr\u00fcnders erlebten, d\u00fcrften alle jene Missionare die Entscheidung, die Nachfolge Jesu durch die Ablegung der Gel\u00fcbde zum Ausdruck zu bringen, wie es die Konstitutionen von 1870 dann bestimmten, begeistert mitgetragen haben. Der Gr\u00fcnder brachte auf diese Weise zusammen mit den Missionaren seine Bindung an den Jesus des Evangeliums zu ihrem radikalsten Ausdruck.<\/p>\n<p>Man hat gesagt, unter den Ordensgemeinschaften, die seit der Zeit des heiligen Franziskus in der Kirche entstanden sind, rage der Text der Konstitutionen Clarets durch die starke Gegenwart des Wortes des Evangeliums heraus. Seine Vertrautheit mit diesem Wort, die er t\u00e4glich seit seinen Jahren im Seminar pflegte, lie\u00df sich nicht von einer literarischen oder kulturellen Neugier inspirieren, sondern vom Hunger danach, den Plan Gottes zu erkennen und zu verwirklichen, vom Trachten, ihn in sich selbst lebendig werden zu lassen und als Brot des Lebens mit anderen zu teilen. Die Formel H\u00f6rer und Diener des Wortes ist zweifellos eine gute Definition unseres Gr\u00fcnders.<\/p>\n<p>Man darf sogar sagen, dass das Vorkommen des Wortes Gottes in den urspr\u00fcnglichen Konstitutionen aufgrund der Richtlinien, die damals f\u00fcr die Abfassung solcher Texte galten, ziemlich verdr\u00e4ngt wurde. Doch wer sich einigerma\u00dfen eingehend mit der Autobiographie Claret und seinen vielen geistlichen Schriften befasst hat, der konnte wohl best\u00e4tigen, dass es darin viel reichlicher vorkommt und dass die umgestaltende Wirkung diese Wortes in seinem Denken und in seinem Leben viel bedeutsamer ist. Es ist immer auf die Berufung, die Spiritualit\u00e4t und den Dienst bezogen, und genau dieses Profil wollten die Konstitutionen vorzeichnen.<\/p>\n<p>Da konnte man, als es nach dem Konzil um die Erneuerung unserer Regel ging, klarer sehen, dass es nicht m\u00f6glich sein w\u00fcrde, die Spiritualit\u00e4t unseres Pater Stifter angemessen zu entfalten, ohne das Wort des Evangeliums, das ihn inspiriert hatte, wieder mit der urspr\u00fcnglichen Kraft in die Mitte der Vorlage zu r\u00fccken. Und gem\u00e4\u00df der Weisung des Konzils \u201ezur\u00fcck zu den Quellen\u201c durfte die Kongregation dann das freudige Ergebnis erfahren, dass uns in diesem Fall die R\u00fcckkehr zur Gr\u00fcndungsquelle ohne weiteres an die biblische Quelle f\u00fchrte. Auch aus diesem Blickwinkel war es der Gr\u00fcnder, der unsere Familie kurz vor dem Anbruch des dritten Jahrtausends wiedergr\u00fcndete als Gemeinschaft von H\u00f6rern und Dienern.<\/p>\n<p>Schon mengenm\u00e4\u00dfig ist es bedeutsam, dass sich im erneuerten Text der Konstitutionen die Zahl der Bibelzitate verdreifacht hat. Es sind jetzt 190, w\u00e4hrend der alte Text zur 64 enthielt. Doch gleichzeitig l\u00e4sst sich sowohl beim alten als auch beim jetzigen Text feststellen, das es die gleichen gro\u00dfen Textbl\u00f6cke sind, die der Text bevorzugt: die Evangelien nach Matth\u00e4us (Gemeinschaft) und Lukas (missionarischer Auftrag) und die Korintherbriefe (kirchlicher Dienst). Selbstverst\u00e4ndlich sind das dann, wenn es darum geht, unsere Spiritualit\u00e4t p\u00e4dagogisch zu gliedern (z. B. mit Hilfe der claretinischen Allegorie vom \u201eSchmiedefeuer\u201c), die Leittexte: dieselben, die Claret am meisten inspirierten.<\/p>\n<p>Die Regeln waren immer und wollen nichts weiter sein als eine Vermittlung in Beziehung zum Evangelium, im Hinblick darauf, es in einem pers\u00f6nlichen und gemeinschaftlichen Lebensentwurf umzusetzen, der seine Mitte in Jesus hat, in seiner Nachfolge. Es ist der Heilige Geist, der diese Vermittlungen ausl\u00f6st, da er es m\u00f6glich macht, Jesus zu begreifen und ihm nachzufolgen, und eine gro\u00dfe Vielfalt an Gaben oder Charismen verteilt, um das Geheimnis Jesu selbst in der Zeit lebendig und wirksam zu machen.<\/p>\n<p>Der Konstitutionen zu gedenken bedeutet f\u00fcr uns, dieses historische Wirken des Heiligen Geistes in unserem Gr\u00fcnder und durch ihn in uns selbst dankbar zu feiern. Die Konstitutionen sind das Zeichen unserer Berufungsgnade und vom Evangelium her, das sie durchzieht, die Sinnquelle f\u00fcr alles, was zu uns geh\u00f6rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 11. Februar ist f\u00fcr uns ein bedeutsames Datum, denn er gibt uns Gelegenheit zum dankbaren Gedenken an die Konstitutionen, die unser heiliger Gr\u00fcnder der Kongregation hinterlassen hat und die die Kirche als echten evangeliumsgem\u00e4\u00dfen Entwurf anerkannt hat, der imstande ist, unserer Nachfolge Jesu die Richtung zu weisen. 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