{"id":26693,"date":"2018-08-21T10:19:30","date_gmt":"2018-08-21T08:19:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/4-de-februar-ehrwurdiger-p-clotet-mitgrunder\/"},"modified":"2022-07-06T22:53:06","modified_gmt":"2022-07-06T20:53:06","slug":"4-de-februar-ehrwurdiger-p-clotet-mitgrunder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/4-de-februar-ehrwurdiger-p-clotet-mitgrunder\/","title":{"rendered":"4 de Februar &#8211; Ehrw\u00fcrdiger P. Clotet, Mitgr\u00fcnder"},"content":{"rendered":"<p>Jaime Clotet y Fabr\u00e9s ist als letztes von acht Geschwistern am 24.\u00a0Juli 1822 in Manresa (Provinz Barcelona) geboren. Er wurde noch am Tag seiner Geburt getauft. Als er im entsprechenden Alter war, machte er die ersten drei Jahre seiner akademischen Ausbildung bei den Jesuiten in seiner Heimatstadt. Dann ging er nach Barcelona, um am Institut f\u00fcr h\u00f6here Schulbildung der dortigen Universit\u00e4t Rhetorik und Philosophie zu belegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"127664\" data-permalink=\"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/4-de-februar-ehrwurdiger-p-clotet-mitgrunder\/cof3-clotetjaime-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Cof3-ClotetJaime.jpg?fit=1491%2C1987&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1491,1987\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Cof3-ClotetJaime\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Cof3-ClotetJaime.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-127664  alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Cof3-ClotetJaime.jpg?resize=404%2C538&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"538\" title=\"\"><\/p>\n<p>Mit siebzehn Jahren trat er ins Seminar von Barcelona ein, wo er den kirchlichen Studiengang begann, der dann in Vic seinen Abschluss fand. Infolge der Kirchenverfolgung in Spanien begab er sich nach Frankreich und nach Rom, wo er am 20.\u00a0Juli 1845 zum Priester geweiht wurde. Bei seiner R\u00fcckkehr nach Spanien wurde er im Juli 1846 als Vikar des Pfarrverwesers von Castellfollit del Boix, einer Pfarrei gegen\u00fcber dem Montserrat, eingesetzt. 1847 wurde er zum Pfarrverweser von Santa Maria de Civit, einem weiteren D\u00f6rflein in den Bergen, ernannt.<\/p>\n<p>Seine ersten vier Jahre im seelsorglichen Dienst waren pastoral sehr gut, doch in seinem Herzen trug er weiterhin eine gl\u00fchende missionarische Unruhe. Deshalb legte er im Juni 1849 Dr.\u00a0Jaime Passarell seinen Wunsch dar, die Pfarrei zu verlassen. Der Zeitpunkt der Unterbrechung seines seelsorglichen Dienstes war dazu angetan, Kontakt mit P.\u00a0Claret aufzunehmen, der kurz vor der Gr\u00fcndung einer neuen Kongregation stand. In der Tat begegnen wir P.\u00a0Jaime Clotet am 16.\u00a0Juli ebendieses Jahres in der Gruppe der Mitgr\u00fcnder; er war von allen der j\u00fcngste. P.\u00a0Clotet hatte endlich seine missionarische Berufung entdeckt und fand in der neuen Kongregation den besten Ort, um sie zu leben.<\/p>\n<p>Als Best\u00e4tigung seiner missionarischen Berufung \u201eerinnerte er sich dann viele Jahre sp\u00e4ter in seinen Notizen an die anscheinend unbedeutendsten Einzelheiten des Lebens der Vereinigung in den ersten Tagen: die Worte und das Beispiel des Gr\u00fcnders \u2026 Es ist deutlich, dass all das wunderbar zu den geistlichen Dispositionen passte, mit denen er eintrat. Da es sich nach seinen eigenen Worten um ein Noviziatsjahr handelte, f\u00fchrten die Missionare in den ersten Monaten ein intensives Gemeinschaftsleben \u2026 Jaime Clotet muss sich in einem derart br\u00fcderlichen, geistlichen und disziplinierten Umfeld wie zu Hause gef\u00fchlt haben. Es besteht kein Zweifel, dass auf der anderen Seite dieses Umfeld und vor allem die Worte und das Beispiel des heiligen Gr\u00fcnders in ihm den Wunsch entfachen mussten, sich ganz dem Werk seiner Heiligung zu widmen \u2026 In der Tat hebt er in einer Liste von Wohltaten die besondere Andacht hervor, die ihn in diesen Monaten in Beschlag nahm.\u201c<\/p>\n<p>In den ersten Jahren seines Dienstes in der Kongregation setzte er sich ganz in Volksmissionen, Exerzitien und vor allem in der Katechese ein; f\u00fcr letztere f\u00fchlte er sich besonders bef\u00e4higt. P. Clotet f\u00fchlte sich v\u00f6llig durchdrungen von dem Geist und dem Lebensstil der Claretiner, in dem Monate des Aufenthalts zu Hause, die dem Gebet und dem Studium gewidmet waren, mit Monaten abwechselten, die der Predigtt\u00e4tigkeit in den Missionen gewidmet waren.<\/p>\n<p><strong>Ein gro\u00dfm\u00fctiger und fester Dienst f\u00fcr seiner Kongregation<\/strong><\/p>\n<p>P.\u00a0Clotet war der erste Subdirektor der Kongregation. Er wurde 1858 f\u00fcr diesen Dienst erw\u00e4hlt, als P.\u00a0Xifr\u00e9 nach dem Tod von P. Esteban Sala zum Generaloberen gew\u00e4hlt wurde, und hatte dieses Amt drei\u00dfig Jahre lang inne. Beim Generalkapitel von 1888 wurde er nicht mehr zum Subdirektor gew\u00e4hlt, sondern P.\u00a0Xifr\u00e9 ernannte ihn zum Generalsekret\u00e4r. Als Folge der Septemberrevolution von 1868 begab er sich nach Frankreich. Zwischen 1865 und 1895 wurde er zum Superior von mehreren von den ersten H\u00e4usern der Kongregation in Spanien und Frankreich ernannt: Vic, Prades, Thuir, Santo Domingo de la Calzada, Cervera und Gracia. Au\u00dferdem widmete er sich der Ausbildung der Missionare, insbesondere der Br\u00fcder.<\/p>\n<p>Dieser interne Dienst in der Kongregation erf\u00fcllt sein Herz und nahm den gr\u00f6\u00dften Teil der Jahre seines missionarischen Lebens ein. Er war der Mensch, der notwendig war, um P.\u00a0Xifr\u00e9 in seinem Amt als Generaloberer zu erg\u00e4nzen. Beide kannten den Gr\u00fcnder zutiefst, und beide waren verschieden genug, um die Leitung der Kongregation aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bereichern. Der energische Charakter und die autorit\u00e4re Neigung von P.\u00a0Xifr\u00e9 in der Leitung waren bei mehreren Gelegenheiten Ursache des Leidens f\u00fcr P.\u00a0Clotet. Immer \u00fcberwand er es aus seinem Gottvertrauen, seiner Umsicht, seiner Aufrichtigkeit und seiner Liebe zur Kongregation heraus. Indem er sich so diesen Schwierigkeiten stellte, wurde er bereichert und konnte St\u00fctze, Trost und Inspiration f\u00fcr viele Mitbr\u00fcder sein.<\/p>\n<p><strong>Treuer Freund von Pater Stifter und Vermittler der lebendigen Erinnerung an ihn<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenige Menschen kannten den heiligen Missionar so aus der N\u00e4he wie er, nicht weil er lange an seiner Seite gelebt h\u00e4tte, sondern wegen der geistigen Verbundenheit, die zwischen ihnen bestand nach der Gr\u00fcndung der Kongregation und ganz besonders bei den Besuchen des Heiligen in Vic und Gracia und in den letzten Wochen seines Lebens, als ihn P. Clotet mit unermesslicher kindlicher Liebe betreute.\u201c Diese beiden heiligen M\u00e4nner verband eine innige dauerhafte gegenseitige Liebe. P.\u00a0Claret zeichnete den ehrw\u00fcrdigen Mitgr\u00fcnder stets durch eine besondere Zuneigung aus. Und dieser begann, kaum dass er Pater Stifter kennengelernt hatte, ihn zu bewundern und f\u00fcr ein Vorbild und eine Quelle missionarischer Inspiration zu halten. Er hatte die Gnade, dem Heiligen bei mehreren Gelegenheiten zu begegnen, doch vor allem hatte er das Gl\u00fcck, ihn in den letzten Wochen seines Lebens auf Erden zu begleiten und pers\u00f6nlich zu betreuen.<\/p>\n<p>Die kindliche Liebe, die er zu P.\u00a0Claret hatte, f\u00fchrte dazu, dass er keine M\u00fche scheute, alle Daten und Zeugnisse zu sammeln, die es gestatten w\u00fcrden, seine Heiligkeit zu erkennen und so seinen Seligsprechungsprozess einzuleiten. Das gesammelte Material war \u00fcberreich; die Arbeit P.\u00a0Clotets war \u00fcberraschend und unerm\u00fcdlich. Als Frucht seiner ganzen ausf\u00fchrlichen Forschung schrieb er 1882 das Buch\u00a0<em>Resumen de la vida admirable<\/em>. \u201eAls Flei\u00dfarbeit ist es unbezahlbar, nicht nur wegen der glanzvollen Sammlung von Dokumenten, die einen leuchtenden Heiligenschein um die Schl\u00e4fen unseres ehrw\u00fcrdigen Gr\u00fcnders bilden, sondern auch weil das Buch\u00a0<em>Compendio o Resumen de la Vida del Venerable<\/em>\u00a0ein historisches Pl\u00e4doyer erster Ordnung ist, das auf allen seinen Seiten, in allen seinen Zeilen belegt ist, und weil es wunderbar das leistet, was sich sein Verfasser vornahm, n\u00e4mlich die heldenhaften Tugenden P.\u00a0Clarets mehr und mehr bekanntzumachen und das Gel\u00e4nde f\u00fcr den Seligsprechungsprozess vorzubereiten.\u201c<\/p>\n<p>Sobald dieses knappe Werk erschienen war, widmete er sich der Ausarbeitung eines weiteren ausf\u00fchrlicheren und mehr ins Einzelne gehenden Werkes,\u00a0<em>Vida edificante del P.\u00a0Claret, misionero y fundador<\/em>, das im Jahr 2000 gl\u00fccklicherweise das Licht der Welt erblickte, \u00fcber hundert Jahre nach dem Tod des ehrw\u00fcrdigen P.\u00a0Clotet und \u00fcber hundertf\u00fcnfzig Jahre nach der Gr\u00fcndung der Kongregation.<\/p>\n<p><strong>Der Apostel der Taubstummen<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl P.\u00a0Clotet den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Zeit dem Dienst f\u00fcr die Kongregation widmete, ragte er auch in einem ganz speziellen Dienst hervor, wie es die Verk\u00fcndigung des Evangeliums an die Taubstummen ist. Er setzte sich daf\u00fcr ein, all diesen behinderten und bed\u00fcrftigen Menschen Leben in F\u00fclle zu vermitteln. Er schrieb das Buch\u00a0<em>La comunicaci\u00f3n del pensamiento por medio de se\u00f1as naturales, o sea, Reglas para entender y hacerse entender de un sordo mudo<\/em>, das sich als sehr n\u00fctzlich erwies f\u00fcr diejenigen, die sich diesem apostolischen Dienst widmen. Au\u00dferdem schrieb er einige Kleinschriften f\u00fcr den Klerus und f\u00fcr die Ausbildung der Br\u00fcder in der Kongregation.<\/p>\n<p><strong>Best\u00e4ndig in der Gegenwart Gottes<\/strong><\/p>\n<p>P.\u00a0Clotet war ein Mensch, der best\u00e4ndig die Gnade durchscheinen lie\u00df, dass er in der Gegenwart des Herrn lebte. Das merkte man an seiner Ruhe, an seiner Weisheit, an seinem Glauben, an seinem Rat. Einer der Geschichtsschreiber behauptete von ihm: \u201eVon allen geliebt und verehrt, ganz und gar Gott geh\u00f6rig\u00a0\u2026, ging er \u00fcber die Erde und lie\u00df hinter sich den Wohlgeruch der Heiligkeit zur\u00fcck, indem er um sich herum herzliche R\u00e4ume der Liebe schuf und mit seiner Umsicht in vielen Seelen einen tr\u00f6stlichen Morgen heraufziehen lie\u00df. Er hatte keinen Feind.\u201c<\/p>\n<p>Gott sei Dank verf\u00fcgen wir \u00fcber verschiedene Schriftst\u00fccke von P.\u00a0Clotet, die uns den Verlauf seiner geistlichen Erfahrung erahnen lassen. Schon bei seiner Priesterweihe war ihm bewusst, dass er ein ganzes Jahr lang in der Gegenwart Gottes gelebt hatte. Nach und nach legte P.\u00a0Clotet einen Weg zur\u00fcck, der vom aszetischen Bem\u00fchen um die Gegenwart des Herrn zu der mystischen Erfahrung ging, dass er die ungeschuldete und freie Gnade empfing, immer in seiner Gegenwart zu leben. Das isolierte ihn nicht in seiner inneren Welt, sondern machte ihn zu einem kontemplativen Menschen. Er erf\u00fcllte in seiner apostolischen Kongregation einen wichtigen Auftrag: Er erinnerte sie daran, dass der wahre missionarische Eifer nur einer tiefen Erfahrung der Begegnung mit Gott entspringen kann.<\/p>\n<p><strong>Ein Mitbruder und Freund auf dem Weg zur Verherrlichung<\/strong><\/p>\n<p>1885, als er bereits sehr krank und fast blind war, wurde er in die Gemeinschaft Gracia (Barcelona) versetzt, wo er am 4.\u00a0Februar 1898 heiligm\u00e4\u00dfig starb. P. Xifr\u00e9 \u00fcbernahm es, einen kurzen Nachruf f\u00fcr die Annalen zu verfassen, in dem er sagte: \u201e\u2026\u00a0Er kam auf ein Alter vom 75\u00a0Jahren, in denen er ein Vorbild in der Fr\u00f6mmigkeit, im Eifer und in der \u00dcbung aller Tugenden war, die ihn bis ans Ende begleiteten, wie es alle bezeugen, die ihn kannten und mit ihm verkehrten oder bei seinem Tod dabei waren, der aufgrund seiner Geduld, Ergebenheit und Liebe zu Gott kostbar und erbaulich war.\u201c<\/p>\n<p>Papst Johannes Paul\u00a0II. erkl\u00e4rte ihn am 3.\u00a0Mai 1989 f\u00fcr ehrw\u00fcrdig. Das amtliche Dokument enth\u00e4lt eine treffende Zusammenfassung seines Lebens: \u201eBei seinen Mitbr\u00fcdern wurde er immer als ein vollkommener Inbegriff des Ideals betrachtet, das der heilige Antonius Maria Claret festgehalten hatte [\u2026]. Bei seiner Priesterweihe empfing er das klare Bewusstsein einer au\u00dferordentlichen Gabe, die ihm der Herr schenkte: die innere Erfahrung der Gegenwart Gottes in seiner Seele [\u2026]. Sein Auftrag in der Gemeinschaft l\u00e4sst sich so zusammenfassen: Er war der standhafte Verteidiger des inneren Lebens in einer intensiv apostolischen Gemeinschaft. Die Gegenwart Gottes war ein st\u00e4ndiger Ansporn in der \u00dcbung aller Tugenden. Eine au\u00dferordentliche \u00fcbernat\u00fcrliche Gabe, gelebt in der Intensit\u00e4t des Glaubens und bekundet ich echt apostolischen Merkmalen [\u2026] Der Diener Gottes lieferte durch sein Amt als Subdirektor und Sekret\u00e4r st\u00e4ndige Beweise einer bewundernswerten Umsicht. [\u2026] Das lie\u00df ihn als Vorbild in der Gerechtigkeit, im inneren und \u00e4u\u00dferen Frieden, in M\u00e4\u00dfigung, in einem feinen Gewissen, in einem grenzenlosen Vertrauen auf die g\u00f6ttliche Gnade erscheinen. Die st\u00e4ndige \u00dcbung dieser Tugenden trug ihm die Bewunderung aller ein, und H\u00f6hepunkt seines erbaulichen Lebens war sein gelassener Tod.\u201c<\/p>\n<p>Wir haben in ihm einen Mitbruder und Freund, der uns dazu anspornt, unsere Identit\u00e4t als Claretiner-Missionare heute stimmiger und wagemutiger zu leben.<\/p>\n<p>Su vida reflej\u00f3 siempre un halo de santidad evang\u00e9lica. Su aportaci\u00f3n fue crucial en la historia naciente del Instituto y en la transmisi\u00f3n viva y entusiasta de nuestro carisma original. Vivi\u00f3 con gozo y plenitud su identidad claretiana como hombre contemplativo y ap\u00f3stol misionero.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jaime Clotet y Fabr\u00e9s ist als letztes von acht Geschwistern am 24.\u00a0Juli 1822 in Manresa (Provinz Barcelona) geboren. Er wurde noch am Tag seiner Geburt getauft. 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