{"id":26962,"date":"2018-08-22T07:45:54","date_gmt":"2018-08-22T05:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/29-de-april-heilige-katharina-von-siena-mitpatronin\/"},"modified":"2018-08-22T07:45:54","modified_gmt":"2018-08-22T05:45:54","slug":"29-de-april-heilige-katharina-von-siena-mitpatronin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/29-de-april-heilige-katharina-von-siena-mitpatronin\/","title":{"rendered":"29 de April &#8211; Heilige Katharina von Siena, Mitpatronin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Diese gro\u00dfe Frau ist am 25. M\u00e4rz 1347, dem Fest der Verk\u00fcndigung des Herrn und gleichzeitig Palmsonntag, in Siena (Italien) geboren.  Ihr und ihrer Zwillingsschwester Giovanna waren bereits 22 Geschwister vorangegangen, und ein weiteres sollte noch folgen. Von ihrem Vater, einem Pelzf\u00e4rber, erbte Katharina die Herzensg\u00fcte, die Liebe, die unersch\u00f6pfliche Sanftheit, und von ihrer Mutter, einer arbeitsamen und energischen Frau, die St\u00e4rke und die Entschlossenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-26952\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/s._caterina_b_0.jpg?resize=301%2C444&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"444\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/s._caterina_b_0.jpg?w=650&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/s._caterina_b_0.jpg?resize=204%2C300&amp;ssl=1 204w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/>Mit f\u00fcnf oder sechs Jahren hatte sie ihre erste geistliche Erfahrung, die Vision im Valle Piatta, die eine unausl\u00f6schliche Spur in ihrem Leben hinterlie\u00df und es endg\u00fcltig auf Gott hinordnete. \u201eVon dieser Stunde an schien sie kein Kind mehr zu sein\u201c, erz\u00e4hlt einer ihrer Biographen. Sie begriff das Leben derer, die sich ganz Gott hingegeben hatten, und sp\u00fcrte, wie in ihr der unwiderstehliche Wunsch aufkam, es ihnen gleichzutun. Vor einem Muttergottesaltar fasste sie den Entschluss, keinen anderen als Br\u00e4utigam zu nehmen als Jesus Christus.<\/p>\n<p>Trotz der Schwierigkeiten in der Familie wurde sie mit etwa siebzehn Jahren \u2013 wegen ihrer Jugend in au\u00dfergew\u00f6hnlicher Form \u2013 unter die Bu\u00dfschwestern des heiligen Dominikus, eine Art Dominikanerterziarinnen, aufgenommen, die <em>mantellate<\/em> genannt wurden, weil sie \u00fcber dem wei\u00dfen, mit einem G\u00fcrtel umschlossenen Habit einen schwarzen Mantel trugen. Mit ihnen lebte sie, ohne das Umfeld der Familie zu verlassen, nach ihren Regeln unter der Leitung einer Oberin und eines Dominikaners als Seelenf\u00fchrer. So blieb sie jener Institution verbunden und entfaltete eine au\u00dferordentliche geistliche und mildt\u00e4tige Aktivit\u00e4t im Dienst von Kranken und Armen.<\/p>\n<p>Ihre ersten Jahre als <em>mantellata<\/em> waren durch ein intensives geistliches Leben gekennzeichnet, durch ihre unerm\u00fcdliche N\u00e4chstenliebe und durch hohe mystische Gnaden, mit denen sie Gott h\u00e4ufig beschenkte. Es waren fast vier Jahre einsames Leben unter K\u00e4mpfen und Versuchungen, die sie dank des pers\u00f6nlichen Umgangs mit Jesus Christus, der Muttergottes und den Heiligen aushielt und \u00fcberwand.<\/p>\n<p>Tom\u00e1s de la Fuente, der damals ihr Beichtvater war, erm\u00e4chtigte sie, in Fontebranda einen Dienst der Beratung und Hilfe bei der Entscheidungsfindung auszu\u00fcben, der sich an Menschen sowohl aus dem Adel als auch aus dem Klerus oder aus der Kultur richtete. Ihre emsige F\u00fcrsorge zwang sie, sich immer zur Verf\u00fcgung zu stellen, wenn man sie brauchen konnte. Es war die Morgenr\u00f6te einer fruchtbaren geistlichen Mutterschaft, die sich sp\u00e4ter festigen sollte. Und damit begann f\u00fcr diese kranke und gebrechliche junge Frau eine vielf\u00e4ltige T\u00e4tigkeit im Apostolat, im politischen und diplomatischen Wirken zugunsten der Kirche. Gott bereitete sie auf jenen Auftrag mit seinen Gnaden und seinen Pr\u00fcfungen vor. Das bewundernswerte aktive Leben, das sie nach Gottes Willen bis zum Tag ihres Todes f\u00fchren sollte, bedurfte einer nicht weniger bewundernswerten Intensit\u00e4t des inneren Lebens. Doch bei Katharina stie\u00dfen sich Aktivit\u00e4t und Sammlung nie und entwickelten sich auch nicht zu einem schmerzlichen Gegensatz. Es waren zwei \u00e4u\u00dferlich unterschiedliche, aber innerlich identische Weisen der Liebe zu Gott, der Hingabe an Gott, zwei Formen, wie sie ihre Hingabe in wirksamer und praktischer Weise lebte.<\/p>\n<p>1373 nahm sie einen Weisen und klugen Mann, wie es Raimund von Capua war, der kurz nach dem Tod Katharinas zum Generalmeister des Ordens gew\u00e4hlt wurde, als ihren Beichtvater und Seelenf\u00fchrer. Durch ihn kennen wir das Leben, die Tugenden, die mystischen Gnaden und die T\u00e4tigkeit derer, die gleichzeitig seine Tochter und Meisterin war, bis in kleinste Einzelheiten.<\/p>\n<p>Angetrieben von ihrer unstillbaren Sehnsucht, der Kirche zu dienen, und auf Ersuchen der Stadt Florenz, die wegen ihres Aufruhrs gegen den Papst mit dem Interdikt belegt war, unternahm Katharina 1376 ihre ber\u00fchmte Reise an den p\u00e4pstlichen Hof in Avignon. Sie war \u00fcberzeugt, dass die Anwesenheit des r\u00f6mischen Pontifex an seinem Sitz in Rom einen gro\u00dfen Beitrag zur Erneuerung der Sitten bei den Gl\u00e4ubigen, bei den Ordensleuten und beim hohen und niederen Klerus leisten w\u00fcrde. Ebenso dachte Katharina, die R\u00fcckkehr des Papstes nach Rom werde bei der Befriedung der brodelnden K\u00e4mpfe helfen, die sich zwischen den kleinen Republiken, die das politische Mosaik Italiens bildeten, untereinander und zwischen einem Gro\u00dfteil von ihnen und der weltlichen Macht des Heiligen Stuhls entz\u00fcndeten. Mit der dem\u00fctigen und ergebenen Unerschrockenheit, mit der sie zuvor und bei anderen Gelegenheiten ihre Briefe an den Nachfolger Petri gerichtet hatte, sprach sie bei dieser Gelegenheit pers\u00f6nlich zu ihm. Jene neunundzwanzigj\u00e4hrige Terziarin hatte keine anderen Gr\u00fcnde als die Gr\u00fcnde Gottes. Gregor XI., von schwachem und wankelm\u00fctigem Charakter, beschloss schlie\u00dflich, Avignon zu verlassen und am 13. September jenes Jahres nach Rom zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Als Frau mit einer starken Pers\u00f6nlichkeit, angetrieben von ihrer gro\u00dfen Liebe zu Gott und zum N\u00e4chsten, f\u00f6rderte sie Frieden und Eintracht unter den St\u00e4dten und verteidigte mutig die Rechte und die Freiheit des Papstes, wobei sie auch die Erneuerung des christlichen Lebens und des Ordenslebens f\u00f6rderte. Inmitten dieser Aktivit\u00e4ten f\u00fchrte sie ein au\u00dfergew\u00f6hnliches mystisches Leben und diente der Kirche eifrig in einer kritischen Zeit, wobei sie den P\u00e4psten half und den Armen und Kranken in Siena, Pisa, Florenz, Avignon und Rom diente. Sie war auch die Verfasserin des Buches Dialog \u00fcber die Vorsehung, das auch P. Claret las.<\/p>\n<p>In den ersten Monaten des Jahres 1380 \u2013 des letzten ihres irdischen Daseins \u2013 opferte Katharina, eine kleine, unruhige Flamme, die sich aufgrund der Gebrechlichkeit ihres Leibes, der zunehmend hinf\u00e4llig wurde, kaum noch halten konnte, ihr Leben f\u00fcr die Kirche auf. Sie hatte schon vorher geschrieben: \u201eWenn ich sterbe, dann wisst, dass ich aus Liebe zur Kirche sterbe.\u201c \u201eGegen neun Uhr\u201c, sagte sie in einem bewegenden Brief an ihren Seelenf\u00fchrer, \u201ewenn ich aus der Messe komme, w\u00fcrdet ihr eine Tote auf dem Weg zum heiligen Petrus gehen und erneut eintreten sehen, um im Kirchenschiff zu arbeiten. Hier bin ich bis zur Stunde der Vesper. Ich m\u00f6chte mich Tag und Nacht nicht von dort r\u00fchren, bis ich sehe, dass dieses Volk dem Gehorsam seines Vaters, des Papstes, ergeben und anvertraut ist.\u201c Kniend f\u00fchlte sie sich dort in einer Ekstase des inneren Leidens und des Flehens erdr\u00fcckt vom Gewicht der navicella, des Schiffs der Kirche, deren Last sie Gott auf ihren gebrechlichen Frauenschultern sp\u00fcren lie\u00df. \u201eKatharina\u201c, schrieb ein weiterer J\u00fcnger von ihr, \u201ewar wie ein sanftes Maultier, das ohne Widerstreben die Last der S\u00fcnden der Kirche tr\u00e4gt, wie sie in ihrer Jugend die schweren Weizens\u00e4cke von der Haust\u00fcr zum Speicher getragen hatte.\u201c<\/p>\n<p>Umgeben von vielen ihrer J\u00fcnger und Anh\u00e4nger, verbraucht bis zur Ersch\u00f6pfung und gezeichnet von Schmerz ihrer Krankheit, brachte sie das h\u00f6chste Ganzopfer eines ganz Gott und der Kirche geweihten Lebens. Mit den Worten Jesu \u201eVater, in deine H\u00e4nde empfehle ich meinen Geist\u201c, bei denen ihr Gesicht in einem ungewohnten Licht strahlte, neigte sie sanft ihr Haupt und \u00fcbergab Gott ihren Geist. Es war der 29. April, Sonntag vor Christi Himmelfahrt des Jahres 1380. Katharina stand im Alter von 33 Jahren. Sie wurde in der Basilika Santa Maria sopra Minerva bestattet, wo man heute ihren Leichnam besuchen kann, der in einer Urne unter dem Hochaltar liegt, w\u00e4hrend sich ihr Haupt in der Dominikus-Kirche in Siena befindet. 1461 wurde sie von Papst Pius II. heiliggesprochen.<\/p>\n<p>Die heilige Katharina ist neben der heiligen Theresia von Avila und der heiligen Theresia vom Kinde Jesu eine von den drei Kirchenlehrerinnen, obwohl sie nie eine formale akademische Ausbildung genoss.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Schon von seinen jungen Jahren an pflegte unser Pater Stifter eine tiefe Verehrung der heiligen Katharina von Siena, weil sie eine gottgeweihte Frau in der Welt war, weil sie ein hohes mystisches Leben f\u00fchrte, weil sie die Kirche liebte und weil sie sich f\u00fcr sie und f\u00fcr die S\u00fcnder apostolisch einsetzte.<\/p>\n<p>Claret machte sich das Gebet der heiligen Katharina von Siena zu eigen, das einen mitrei\u00dfenden apostolischen und mitleidsvollen Ton hat: \u201eHerr, lass mich vor den Toren der H\u00f6lle stehen, damit ich alle abhalten kann, die dort eintreten wollen. Ich will zu jedem einzelnen sagen: Wohin gehst du, Ungl\u00fccksmensch? Zur\u00fcck, weg von hier, lege eine gute Beichte ab und rette deine Seele! Komm nicht hierher, um dich f\u00fcr die ganze Ewigkeit ins Verderben zu st\u00fcrzen!\u201c<\/p>\n<p>Bei der heiligen Katharina von Siena geschah dem heiligen Antonius Maria Claret das, was ihm bei allen Heiligenleben geschah, die er las. Er war besonders beeindruckt, weil sie \u201esich in ihrem Erdenleben besonders tatkr\u00e4ftig f\u00fcr die Bekehrung der Seelen eingesetzt hatten.\u201c Bei der Heiligen aus Siena bewunderte er, dass sie es verstand, \u201eaktive und das kontemplative Leben\u201c zu verbinden. Und er greift ausdr\u00fccklich die apostolische T\u00e4tigkeit dieser gro\u00dfen Frau, die so weit ging, dass sie einen wahren und einzigartigen Dienst am Wort aus\u00fcbte, mit den folgenden Worten auf: \u201e Gregor XI. forderte sie auf, in seiner Gegenwart und in Anwesenheit des ganzen Kardinalkonsistoriums und anderer hochgestellter Pers\u00f6nlichkeiten zu predigen. Sie sprach so meisterhaft von den himmlischen Dingen, dass sie ihr bewegungslos wie Statuen zuh\u00f6rten, hingerissen von ihrem bewundernswerten Geist. Noch oft predigte sie vor dem Papst und den Kardin\u00e4len, und immer h\u00f6rten sie ihr mit Bewunderung und mit Gewinn zu. Sie verehrten sie als neuen Apostel, m\u00e4chtig in Wort und Tat. Sie predigte auch dem Volk, und weil ihr Herz vom Feuer heiligen Eifers entbrannt war, kamen auch ihre Worte wie lebendige Flammen aus ihrem Mund. Die Zahl der S\u00fcnder, die sich r\u00fchren lie\u00dfen und ihr Leben \u00e4nderten, war so gro\u00df, dass Katharina immer viele Beichtv\u00e4ter dabei hatte, einige auch mit p\u00e4pstlicher Vollmacht, um von reservierten S\u00fcnden loszusprechen.\u201c<\/p>\n<p>Unter den B\u00fcchern von P. Claret ist im Escorial das Buch Vida portentosa de la ser\u00e1fica y c\u00e1ndida virgen santa Catalina de Siena von P. Lorenzo Gisbert erhalten. Vielleicht ist das eines von den B\u00fcchern, die er am meisten sch\u00e4tzte und die bei ihm am meisten Gef\u00fchlswallungen ausl\u00f6sten. Erhalten ist auch in Vic La vita di S. Caterina de Siena des seligen Raimund von Capua, das ebenfalls zur Bibliothek Clarets geh\u00f6rte.<br \/>\nDie heilige Katharina beeinflusste den Geist Clarets sehr. So bekundet er es im folgenden Abschnitt aus einem seiner Briefe an Schwester Maria de los Dolores vom 30. Oktober 1843: \u201eIch sende Ihnen das Leben der heiligen Katharina von Siena, die meine Lehrmeisterin und F\u00fchrerin ist, die mich so sehr begeistert und bewegt, dass ich beim Lesen ihres Lebens in einer Hand das Buch halten muss und in der anderen das Taschentuch, um die Tr\u00e4nen abzutrocknen, die es mich st\u00e4ndig vergie\u00dfen l\u00e4sst.\u201c Von der heiligen Katharina \u00fcbernahm er die Praxis der inneren Zelle, um die Gegenwart Gottes im Apostolat zu bewahren, und verbreitete sie in der Kleinschrift Der Tempel und Palast Gottes unseres Herrn. Er erw\u00e4hlte die Heilige zur Mitpatronin der Kongregation der Missionare.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese gro\u00dfe Frau ist am 25. M\u00e4rz 1347, dem Fest der Verk\u00fcndigung des Herrn und gleichzeitig Palmsonntag, in Siena (Italien) geboren. Ihr und ihrer Zwillingsschwester Giovanna waren bereits 22 Geschwister vorangegangen, und ein weiteres sollte noch folgen. Von ihrem Vater, einem Pelzf\u00e4rber, erbte Katharina die Herzensg\u00fcte, die Liebe, die unersch\u00f6pfliche Sanftheit, und von ihrer Mutter, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":69,"featured_media":26954,"parent":33293,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-26962","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/PdaBmi-70S","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26962","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/69"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26962"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26962\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33293"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.claret.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26962"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}