{"id":27696,"date":"2018-09-04T08:47:26","date_gmt":"2018-09-04T06:47:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-3-de-mai-hl-philippus-und-jakobus-apostel-und-mitpatrone\/"},"modified":"2018-09-04T08:47:26","modified_gmt":"2018-09-04T06:47:26","slug":"fecha-3-de-mai-hl-philippus-und-jakobus-apostel-und-mitpatrone","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-3-de-mai-hl-philippus-und-jakobus-apostel-und-mitpatrone\/","title":{"rendered":"Fecha: 3 de Mai &#8211; Hl. Philippus und Jakobus, Apostel und Mitpatrone"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Philippus<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Nachfolger Jesu und Angeh\u00f6rige des Kreises der Zw\u00f6lf wird an zahlreichen Stellen erw\u00e4hnt, insbesondere im vierten Evangelium und in auch in der alten Kirche. Philippus und Andreas haben gemeinsam, dass sie als einzige unter den Zw\u00f6lf griechische Namen tragen. In der Abfolge der Berufungen, die uns Joh 1,40-43 bietet, gibt er uns zu verstehen (wenn man Vers 43a gut \u00fcbersetzt), dass es Andreas war, der Philippus traf und ihn zu Jesus brachte, und dieser ehrte ihn mit der Berufung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber Philippus, dessen Name Pferdefreund bedeutet, sagen uns die Synoptiker nur, dass er zum Kreis der Zw\u00f6lf geh\u00f6rte; dagegen macht ihn das vierte Evangelium in mehreren Szenen zur Hauptperson. Wir haben bereits seine Berufung durch die Vermittlung des Andreas erw\u00e4hnt, als beide zum Kreis Johannes des T\u00e4ufers geh\u00f6rten (vgl. Joh 1,40 ff.). Angesichts des Mangels an Broten, fragt Jesus den Philippus, wie sie die Menge satt machen k\u00f6nnten, und Andreas antwortet: Ein Junge hat f\u00fcnf Brote und zwei Fische (vgl. Joh 6,8 f.). Beide \u00fcbernehmen dann wieder die Vermittlerrolle, damit einige griechische Pilger Kontakt mit Jesus aufnehmen k\u00f6nnen: \u201eSie traten an Philippus heran, der aus Betsaida in Galil\u00e4a stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir m\u00f6chten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus\u201c (Joh 12,21 f.); ihre griechischen Namen k\u00f6nnten ein Zeichen f\u00fcr ihre hellenistische Kultur und ihre Kenntnis der griechischen Sprache sein, die sie zu dieser Vermittlung bef\u00e4higt; ihre fr\u00fchere Zugeh\u00f6rigkeit zum Kreis Johannes des T\u00e4ufers (vgl. Joh 1,40-44) macht sie zu Leuten am Rand, die dem pal\u00e4stinischen Judentum gegen\u00fcber kritisch und nonkonformistisch waren. Daher konnten sie den Juden oder Gottesf\u00fcrchtigen aus der Diaspora als Br\u00fccke zu Jesus dienen. Beim Letzten Abendmahl wird Philippus noch einmal erw\u00e4hnt; er will, dass ihm Jesus den Vater zeigt (dahinter steckt eine missionarische Absicht: er will ihn anderen mitteilen k\u00f6nnen). Jesus antwortet ihm, es gen\u00fcge f\u00fcr ihn, wenn er ihn, das vollkommene Abbild des Vaters, sehe (vgl. Joh 14,8).<\/p>\n<p>Besonders umstritten ist die m\u00f6gliche Gleichsetzung des Philippus aus dem Kreis der Zw\u00f6lf mit dem aus dem Kreis der sieben Diakone, die in der Apostelgeschichte erw\u00e4hnt werden (Apg 6,5). Die gegenw\u00e4rtige historisch-literarische Kritik neigt zunehmend zu einer solchen Gleichsetzung: ihr griechischer Name, ihre Vermittlung zwischen den Griechen und Jesus, ihre urspr\u00fcngliche Zugeh\u00f6rigkeit zum Kreis des T\u00e4ufers, ihr schneller Einsatz f\u00fcr die Mission unter Nichtjuden \u2013 der von der Apostelgeschichte (Kap. 8) ebenfalls bezeugt wird \u2013 sind starke Argumente daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Wenn es so ist, dann ist Philippus, der Nachfolger des Stephanus und Anf\u00fchrer der aus Jerusalem vertriebenen Hellenisten (vgl. Apg 8,1-4), der Initiator der Mission bei den Samaritern (vgl. Apg 8,5-13), der erste, der einen Nichtjuden, einen blo\u00df Gottesf\u00fcrchtigen, den \u00e4thiopischen Eunuchen, in die Kirche einf\u00fchrt (vgl. Apg 8,27-38), und der erste christliche Missionar, der sich in einer heidnischen Stadt, der Hafenstadt Caesarea, niederlie\u00df (vgl. Apg 8,40). Eine Gruppe von Gef\u00e4hrten, die wahrscheinlich von ihm ausgesandt wurden, gr\u00fcndete dann die \u00fcberaus wichtige Gemeinde von Antiochia (vgl. Apg 11,19 f), die erste gemischte oder \u00f6kumenische Gemeinde, die aus fr\u00fcheren Juden und fr\u00fcheren Heiden bestand, von der wir Kenntnis haben. Philippus pers\u00f6nlich scheint recht lange nicht von Caesarea weggegangen zu sein, und in seinem Haus fand Paulus dann Unterkunft, als er seine letzte Reise nach Jerusalem machte (vgl. Apg 21,8), was vermutlich um das Jahr 55 war.<\/p>\n<p>Von diesem Zeitpunkt an verliert das Neue Testament Philippus f\u00fcr immer aus den Augen. Nach Bischof Papias von Hierapolis (Anfang des 2. Jahrhunderts) begab sich Philippus sp\u00e4ter nach Kleinasien. Wenn man bedenkt, wie wichtig dieser Apostel im vierten Evangelium ist und wie stark die johanneische Tradition in diesem Gebiet verwurzelt war, erscheint diese Nachricht wahrscheinlich. In Hierapolis (dem heutigen Pamukale in der T\u00fcrkei) sind beeindruckende Ruinen einer sch\u00f6nen und ger\u00e4umigen Kirche aus dem 5. Jahrhundert mit achteckigem Grundriss erhalten, die eben dem heiligen Philippus geweiht war.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Pater Stifter betrachtet die Apostel zuallererst als Prediger, aber nicht als irgendwelche Prediger, sondern als, menschlich gesprochen, schwache und verfolgte, die aber gro\u00dfen Erfolg haben dank Gott, der sie aussandte. \u201eO ihr hochheiligen und glorreichen ersten Prediger und Begr\u00fcnder des Glaubens! Wer k\u00f6nnte daran zweifeln, dass sie wirklich von Gott gesandte Menschen waren, die mit ihm verbunden waren und sich f\u00fcr ihn einsetzten? Sie begannen ihr bewundernswertes Unterfangen gegen allen Augenschein und gegen die Ratschl\u00e4ge der menschlichen Vernunft; sie f\u00fchrten es weiter inmitten der machtvollen Gegenwehr aller V\u00f6lker; die Zahl ihrer Anh\u00e4nger wuchs \u00fcber alle nat\u00fcrlichen M\u00f6glichkeiten und \u00fcber jegliche Vorstellung hinaus; sie blieben stark inmitten der gr\u00f6\u00dften Bedr\u00e4ngnisse und Widerspr\u00fcche, von unertr\u00e4glichen Qualen und der Aussicht auf einen \u00fcberaus schmerzvollen Tod [\u2026]. Sie st\u00fcrzten die Macht der H\u00f6lle allein mit dem Namen des auferstandenen Herr, ihres Meisters Jesus; und sie erlebten, wie sich auf eine nicht auszudenkende Weise das ganze R\u00f6mische Reich zusammen mit allen ihm unterworfenen V\u00f6lkern ebendiesem Meister und seinem Evangelium unterordnete.\u201c<\/p>\n<p><strong>Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us<\/strong><\/p>\n<p>Der Jakobus, der heute gefeiert wird, steht jeweils an neunter Stelle in den verschiedenen Listen der Zw\u00f6lf, und an allen vier Stellen, wo diese Liste \u00fcberliefert wird, erh\u00e4lt er den Beinahmen Sohn des Alph\u00e4us (vgl. Mt 10,3; Mk 3,18; Lk 6,15; Apg 1,13). Das ist eine wichtige Bestimmung, um ihn vom anderen Jakobus, dem Sohn des Zebed\u00e4us, zu unterscheiden, der ebenfalls in der Liste der Zw\u00f6lf steht, und von anderen gleichnamigen Personen im Neuen Testament. Dieser Name, auf Hebr\u00e4isch und Aram\u00e4isch Jakob (den Gott besch\u00fctzt), war damals in Pal\u00e4stina sehr gebr\u00e4uchlich; daher war es notwendig, immer einen Beinamen hinzuzuf\u00fcgen. Wenn man ber\u00fccksichtigt, dass auch Levi, der Jesus nachfolgte, den Beinamen Sohn des Alph\u00e4us tr\u00e4gt (vgl. Mk 2,14), scheint es m\u00f6glich, dass Levi (der zum J\u00fcnger des Herrn berufen ist) und Jakobus (der nicht nur zum J\u00fcnger, sondern auch in den Kreis der Zw\u00f6lf berufen ist) Br\u00fcder waren; beweisen l\u00e4sst sich das aber nicht. Die wiederholte Erw\u00e4hnung des Alph\u00e4us im Markusevangelium l\u00e4sst daran denken, dass dieser eine in der Urgemeinde in Jerusalem gut bekannte Pers\u00f6nlichkeit war.<\/p>\n<p>Manche wollten Jakobus, den Sohn des Alph\u00e4us, mit Jakobus dem Kleinen gleichsetzen, der in Mk 15,40 (und in Mk 16,1 und Lk 24,10) als Sohn, Ehemann oder \u2013 am wahrscheinlichsten \u2013 Vater einer der Marias, die beim Tod Jesu dabei waren, erw\u00e4hnt wird. Doch diese Gleichsetzung erweist sich als schwierig, denn es ist nicht zu verstehen, warum Markus den Beinamen einer bereits bekannten Pers\u00f6nlichkeit \u00e4ndern sollte. Der Kleine ist der Beiname, der diesen Jakob unterscheidet vom Sohn des Zebed\u00e4us, vom Sohn des Alph\u00e4us und von Jakobus, dem Bruder Jesu, die alle im Markusevangelium erw\u00e4hnt werden.<\/p>\n<p>H\u00e4ufiger war die Verwechslung von Jakobus, dem Sohn des Alph\u00e4us, mit diesem eben erw\u00e4hnten Bruder Jesu. Man findet sie nicht nur in mehr oder weniger volkst\u00fcmlichen Heiligenb\u00fcchern wie dem von Croisset (19. Jahrhundert) oder in dem in Paris erschienenen Vies des Saints des B\u00e9n\u00e9dictins (20. Jahrhundert), sondern sogar in der Bibliotheca Sanctorum (Band 4, S. 401) und in den aktuellen liturgischen B\u00fcchern. Entsprechend dieser Verwechslung und im Anschluss an den heiligen Hieronymus halten diese Heiligenb\u00fccher den betreffenden Jakobus f\u00fcr einen Asketen aus dem Judentum, eine Art Nasir\u00e4er, der kein Fleisch a\u00df und keinen Wein trank, der immer barfu\u00df ging und Jahwe stets um Vergebung f\u00fcr die S\u00fcnden seines Volkes bat; und gest\u00fctzt auf den heiligen Epiphanius, schreiben sie ihm die immerw\u00e4hrende Ehelosigkeit zu. Und vor allem stellen die Angaben bez\u00fcglich des Bruders des Herrn im Neuen Testament fest, er habe eine pers\u00f6nliche Erscheinung des Auferstandenen erlebt (vgl. 1 Kor 15,7), er sei der Zweite in der Kirche von Jerusalem (vgl. Apg 12,17) und deren pers\u00f6nlicher Leiter geworden, nachdem Petrus auf Missionsreise ging (vgl. Apg 21,18 ff.). Sein gro\u00dfes Ansehen habe ihm nach dem Zeugnis von Flavius Josephus und Hegesipp den Beinamen der Gerechte eingetragen und habe ihn zur Zielscheibe des Zorns des Hohenpriesters Hannas II. werden lassen, der eine Vakanz der r\u00f6mischen Regierung ausgenutzt habe, um ihn um das Jahr 62 hinrichten zu lassen. Sie gestehen zu, das die erhaltene Beschreibung seines Todes von Hegesipp legendarisch ist.<br \/>\nDoch diese Gleichsetzung ist abzulehnen; das Urglaubensbekenntnis, das von 1 Kor 15,5-7 \u00fcberliefert wird, unterscheidet deutlich zwischen den Zw\u00f6lf und Jakobus und allen Aposteln. Und es ist nicht wahrscheinlich, dass der Titel Bruder des Herrn durch den viel weniger ehrenvollen Sohn des Alph\u00e4us ersetzt wurde. Doch dank der Tatsache, dass sich die traditionelle Verwechslung auf den Bruder des Herrn konzentrierte, war unser Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us, vor den Legenden gesch\u00fctzt, die sich an den anderen Aposteln m\u00e4steten. Diese ungeb\u00fchrliche Gleichsetzung war vielleicht die Ursache daf\u00fcr, dass es kein liturgisches Fest f\u00fcr den Bruder des Herrn gibt.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>In seiner <em>Colecci\u00f3n de Selectos Paneg\u00edricos<\/em> hat P. Claret Predigten \u00fcber fast alle Apostel, aber nicht \u00fcber Jakobus, den Sohn des Alph\u00e4us. Es ist anzunehmen, dass ihm Pater Stifter das zuschreibt, was er allgemein \u00fcber die Apostel sagt.<\/p>\n<p>\u201eUnd was soll ich vom heiligen Jakobus sagen, vom heiligen Johannes und von den \u00fcbrigen Aposteln? Mit welcher Hingabe und mit welchem Eifer eilten sie von einem Reich zum andern! Mit welchem Eifer predigten sie, ohne Angst und ohne menschliche R\u00fccksichten, da sie bedachten, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen. Dies entgegneten sie ja auch den Schriftgelehrten und Pharis\u00e4ern, als sie ihnen verbieten wollten, noch weiter zu predigen. Wenn man sie auspeitschte, lie\u00dfen sie sich dadurch nicht einsch\u00fcchtern und vom Predigen abhalten, im Gegenteil: Sie priesen sich gl\u00fccklich, weil sie f\u00fcr Jesus Christus hatten leiden d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p>Um die Verehrung der Apostel zu f\u00f6rdern, greift er zu historischen und theologischen Argumenten: \u201eDie Ehre, die den versammelten elf Aposteln jene beiden Emmausj\u00fcnger zuteil werden lie\u00dfen, die Ehre, die allen Aposteln die Evangelisten auf jeder Seite erweisen, und die Ehre, mit der sie Jesus Christus stets auszeichnete, ist eine wiederholte und kraftvolle Mahnung an die ganze Christenheit, die heiligen Begr\u00fcnder und Verbreiter des Christentums bis zum Ende der Zeiten ebenso zu ehren, soweit es m\u00f6glich ist. So verstanden und hielten es die besten Christen der alten Zeit, die nicht den geringsten Teil der Einhaltung der Gebote und auch nicht der best\u00e4ndigen Achtung und Verehrung unterlie\u00dfen, die den Aposteln geschuldet ist [\u2026]. Vielen geringeren Heiligen bekundet und erweist man heutzutage eine lobenswerte Verehrung, doch gegen\u00fcber den Aposteln gibt es sehr wenig oder nichts davon, und wie Christus die unersch\u00f6pfliche himmlische Quelle ist, aus der die \u00fcbernat\u00fcrlichen Wasser str\u00f6men, um uns f\u00fcr das ewige Leben zu waschen, so sind die Apostel jeweils Kan\u00e4le und Fl\u00fcsse, durch die dieses verehrte Wasser verteilt wird.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Philippus Dieser Nachfolger Jesu und Angeh\u00f6rige des Kreises der Zw\u00f6lf wird an zahlreichen Stellen erw\u00e4hnt, insbesondere im vierten Evangelium und in auch in der alten Kirche. 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