{"id":27718,"date":"2018-09-04T09:07:52","date_gmt":"2018-09-04T07:07:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-10-de-mai-heiliger-johannes-von-avila-priester-und-missionar\/"},"modified":"2018-09-04T09:07:52","modified_gmt":"2018-09-04T07:07:52","slug":"fecha-10-de-mai-heiliger-johannes-von-avila-priester-und-missionar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-10-de-mai-heiliger-johannes-von-avila-priester-und-missionar\/","title":{"rendered":"Fecha: 10 de Mai &#8211; Heiliger Johannes von \u00c1vila, Priester und Missionar"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Er ist am 8. Januar 1499 in Almod\u00f3var del Campo (Provinz Ciudad Real) geboren. Seine Eltern Alfonso de \u00c1vila (j\u00fcdischer Abstammung) und Catalina Gij\u00f3n besa\u00dfen Silberbergwerke in der Sierra Morena. Um 1513 begann er in Salamanca, Jura zu studieren, doch er h\u00f6rte wieder auf und zog sich in seinen Geburtsort zur\u00fcck, um ein Leben der Bu\u00dfe zu f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er ging von 1520 bis 1526 nach Alcal\u00e1 de Henares (Provinz Madrid), um dort <em>Artes<\/em> und Theologie zu studieren. Dort lernte er die verschiedenen theologischen und philosophischen Schulen kennen und vertiefte seine Kenntnis der Heiligen Schrift und der Kirchenv\u00e4ter. Er war Sch\u00fcler von Domingo de Soto und schloss Freundschaft mit Pedro Guerrero, dem sp\u00e4teren Erzbischof von Granada. Als er 1526 zum Priester geweiht wurde, feierte er seine Primiz in Almod\u00f3var del Campo, verkaufte alle seine G\u00fcter, die zugefallen waren, und verteilte das Geld an die Armen, um sich voll und ganz der Verk\u00fcndigung des Evangeliums zu widmen, wobei er mit seinem Heimatort begann. Ein Jahr sp\u00e4ter bot er sich Fray Juli\u00e1n Garc\u00e9s, dem neuen Bischof von Tlascala (Mexiko) an, der im Jahr 1527 vom Hafen von Sevilla aus nach Amerika fahren sollte. In dieser Absicht reiste er in die Stadt Sevilla. Doch dort bremste der damalige Erzbischof von Sevilla Alonso Manrique seinen missionarischen Eifer und bat ihn, seinen Plan aufzugeben und das Evangelium in Andalusien zu verk\u00fcnden. Dieser Aufgabe widmete er sich von da an zur G\u00e4nze, und sie f\u00fchrte dazu, dass er Apostel Andalusiens genannt wurde.<\/p>\n<p>Er hinterlie\u00df viele Schriften. Eine betr\u00e4chtliche Anzahl von ihnen, die sich an Priester richteten, wurden dann nach seinem Tod ver\u00f6ffentlicht. Doch unter all seinem literarischen Schaffen ragt ein ber\u00fchmter Kommentar zu Psalm 44 <em>Audi filia, et vide<\/em> f\u00fcr Sancha Carillo, die Tochter der Herren von Guadalc\u00e1zar, die er in \u00c9cija (Provinz Sevilla) bekehrt hatte, heraus. Das Buch wurde 1556 in Alcal\u00e1 de Henares heimlich ver\u00f6ffentlicht und 1557 in einer erweiterten autorisierten Fassung in Madrid. Dieses Werk kann man als einen echten Abriss der Aszetik betrachten, und K\u00f6nig Philipp II. sch\u00e4tzte es so sehr, dass er verlangte, es d\u00fcrfe im Escorial niemals fehlen. Ebenso sagte Kardinal Astorga, Erzbischof von Toledo, \u00fcber dieses Werk, es habe \u201emehr Seelen bekehrt als es Buchstaben enthalte.\u201c Dieses kleine Werk pr\u00e4gte die sp\u00e4tere aszetische Literatur positiv und brachte ihm ein solches Ansehen ein, dass es im ganzen 16. Jahrhundert keinen Autor gab, der so viel zu Rate gezogen wurde wie Johannes von \u00c1vila: Er pr\u00fcfte das Leben der heiligen Theresia, hatte h\u00e4ufige Beziehungen zum heiligen Ignatius von Loyola, zum heiligen Franz von Borgia, zum heiligen Petrus von Alc\u00e1ntara, zum heiligen Juan de Ribera, zu Fray Luis de Granada und vielen anderen. Er schuf eine wahre Priesterschule, die ihre Mitte im Geheimnis Christi und in der Verehrung der Eucharistie, der Gottesmutter, des Heiligen Geistes und der Kirche hatte.<\/p>\n<p>Doch sein ungeheurer Eifer und sein Ansehen als Prediger l\u00f6sten einen derartigen Neid aus, dass ihn einige Kleriker 1531 bei der Inquisition in Sevilla verklagten. Von 1531 bis 1533 f\u00fchrte die Inquisition einen Prozess gegen Johannes von \u00c1vila. Die Anschuldigungen waren f\u00fcr die damalige Zeit sehr schwerwiegend: Er bezeichne die von Irrlehrern Verbrannten als Martyrer, er verschlie\u00dfe den Reichen den Himmel, er erkl\u00e4re das Geheimnis der heiligen Eucharistie nicht richtig, die Muttergottes habe l\u00e4ssliche S\u00fcnden gehabt, er verdrehe den Sinn der Heiligen Schrift, es sei besser, Almosen zu geben, als Pfr\u00fcnden zu stiften, das betrachtende Gebet sei besser als das m\u00fcndliche \u2026 Alles au\u00dfer der wahren Anklage: Jener Kleriker lie\u00df sie in ihrem Christentum oder ihrem klerikalen Leben nicht in Ruhe leben. Und Johannes kam ins Gef\u00e4ngnis, wo er ein ganzes Jahr verbrachte.<\/p>\n<p>Als die Verhandlung kam, wies man ihn darauf hin, er sei in der Hand Gottes, worauf er erwiderte: \u201eIn besseren H\u00e4nden kann ich nicht sein.\u201c Unser Heiliger antwortete auf alle Anschuldigungen, eine nach der anderen, in gr\u00f6\u00dfter Aufrichtigkeit, Klarheit und Demut und in einer tiefen Liebe zur Kirche und zur Wahrheit. Er hatte die f\u00fcnf Zeugen, die ihn anklagten, nicht verwerfen wollen, und nun lieferte ihm die g\u00f6ttliche Vorsehung f\u00fcnfundf\u00fcnfzig, die zu seinen Gunsten aussagten.<\/p>\n<p>Die Zeit im Gef\u00e4ngnis brachte ihre inneren Fr\u00fcchte hervor, wie es auch beim heiligen Johannes vom Kreuz der Fall war. In dieser Zeit schrieb er den Entwurf zu <em>Audi Filia<\/em>, doch vor allem lernte er, wie er uns erz\u00e4hlt, mehr \u00fcber das Geheimnis Christi als in seinen theologischen Studien. Als er freigesprochen wurde, war das Dem\u00fctigendste das Freispruchurteil: \u201eNachdem er in seinen Predigten und au\u00dferhalb derselben einige S\u00e4tze vorgetragen hatte, die nicht gut klangen \u2026\u201c Dabei befahl man ihm unter Androhung der Exkommunikation, er solle sie in angemessener Weise erkl\u00e4ren, wo er sie gepredigt habe.<\/p>\n<p>1535 ging er nach C\u00f3rdoba, wohin ihn Bischof Fr. \u00c1lvarez de Toledo gerufen hatte, und dort lernte er Fray Luis de Granada kennen. Er organisierte Predigreisen durch die andalusischen Orte (vor allem durch die Sierra von C\u00f3rdoba) und erzielte aufsehenerregende Bekehrungen von Personen hohen Ranges. Er kn\u00fcpfte eine Freundschaft mit dem neuen Bischof von C\u00f3rdoba Crist\u00f3bal de Rojas, an den er die Advertencias al Concilio de Toledo richtete, die er selbst verfasst hatte. Er wirkte auch mit bei der Bekehrung des Herzogs von Gand\u00eda, des sp\u00e4teren heiligen Franz von Borgia, und des damaligen Soldaten und Abenteurers Juan Ciudad, der schlie\u00dflich zum heiligen Johannes von Gott wurde.<\/p>\n<p>Die Definition, die am besten zu Johannes von \u00c1vila passt, ist Prediger. Genau das sagt auch die Inschrift auf seinem Grab: Mesor eram (\u201eich war Prediger). Die Mitte seiner Botschaft war der gekreuzigte Christus. Er predigte sowohl in den Kirchen als auch auf den Stra\u00dfen. Seine Worte zielten direkt auf die Bekehrung, die Reinheit des Herzens. Der Inhalt seiner Predigt hatte stets Tiefgang, mit einer sehr schriftbezogenen Theologie. Doch ihr ging vor allem ein intensives Gebet voraus. Als man ihn fragte, was man tun m\u00fcsse, um gut zu predigen, erwiderte er: \u201eGott sehr lieben.\u201c Sein Vorbild als Prediger war der heilige Paulus, den er vor allem in der Erkenntnis des Geheimnisses Christi nachzuahmen versuchte. Sein Biograph, der Lizentiat Mu\u00f1oz, stellt fest: \u201eEr hielt nie eine Predigt, ohne dass ihr viele Stunden lang das Gebet vorausging.\u201c Seine wichtigste B\u00fccherei seien das Kreuz und das heiligste Sakrament gewesen.<\/p>\n<p>Zahlreich waren die Reisen und der Dienst, den er aus\u00fcbte: C\u00f3rdoba, Sierra de C\u00f3rdoba, wobei er Studienzentren schuf und sich dem Katechismusunterricht in den Ortschaften widmete. Er predigte auch in Montilla und hielt mit f\u00fcnfundzwanzig Gef\u00e4hrten und Sch\u00fclern gro\u00dfe Missionen in Andalusien und einem Teil von Extremadura und Kastilien-La Mancha. Das Evangelium verk\u00fcndete er auch im Umland und in der Stadt Granada, wo er den heiligen Johannes von Gott und den heiligen Franz von Borgia kennenlernte. Die Predigtt\u00e4tigkeit, die Beratung und die Gr\u00fcndung von Schulen f\u00fchrten ihn \u00fcberallhin, wobei er zu einer echten Reform der Kirche und des Klerus au\u00dferdem die Schaffung von Seminarien im Sinne des Konzils von Trient f\u00f6rderte. Seiner evangeliumsgem\u00e4\u00dfen Predigt ging stets die Betrachtung des Wortes Gottes und ein intensives Gebet voraus. Tiefgang hatten seine bescheidene Lebensweise und seine leidenschaftliche Liebe zum gekreuzigten Christus. Neben den vielen Schulen, die er gr\u00fcndete, organisierte er die Universit\u00e4t Baeza (Provinz Ja\u00e9n).<\/p>\n<p>1554 erkrankte er, blieb aber noch f\u00fcnfzehn Jahre aktiv. 1569 verschlechterte sich sein Zustand sichtlich, und am 10. Mai dieses Jahres starb er in Montilla (Provinz C\u00f3rdoba), wo er begraben ist. In seiner letzten Krankheit erbot er sich, sich f\u00fcr die Kirche aufzuopfern, der er immer uneigenn\u00fctzig gedient hatte. Als die Schmerzen heftiger wurden, betete er: \u201eHerr, verhalte dich mir gegen\u00fcber wie der Schmied: Halte mich mit einer Hand fest, und mit der anderen schlag mich mit dem Hammer.\u201c Und man h\u00f6rte ihn beten: \u201eMein Herr, lass den Schmerz wachsen, lass die Liebe wachsen, den ich erg\u00f6tze mich daran, f\u00fcr dich zu leiden.\u201c Als die heilige Theresia vom Tod des Heiligen erfuhr, brach sie in Tr\u00e4nen aus, und als man sie nach der Ursache dieses Verhaltens fragte, sagte sie: \u201eIch weine, weil die Kirche Gottes eine gro\u00dfe S\u00e4ule verliert.\u201c<\/p>\n<p>1588 sammelte Fray Luis de Granada einige Schriften, die ihm von den Sch\u00fclern zugesandt wurden, und mit ihnen und seinen eigenen Erinnerungen verfasste er die erste Lebensbeschreibung des Heiligen aus der Mancha. 1623 leitete die Kongregation des heiligen Apostels Petrus f\u00fcr aus Madrid geb\u00fcrtige Priester den Seligsprechungsprozess ein. Am 4. April 1894 sprach ihn Papst Leo XIII. selig, am 2. Juli 1946 erkl\u00e4rte ihn Pius XII. zum Patron des spanischen Klerus, und Paul VI. sprach ihn 1970 heilig.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Der heilige Johannes von \u00c1vila war zweifellos ein gro\u00dfer Lehrmeister von Verk\u00fcndern des Evangeliums, dessen Dienst und Lehren eine schnelle und dauerhafte Ausstrahlung erlangten. Sein Leben und seine Schriften hatten Jahrhunderte sp\u00e4ter einen betr\u00e4chtlichen Einfluss auf den heiligen Antonius Maria Claret, der seine Werke mit Gewinn las und sie bei vielen Gelegenheiten ausdr\u00fccklich zitierte.<\/p>\n<p>Was P. Claret am meisten anzog, war nach seinen eigenen Worten der apostolische und missionarische Eifer des heiligen Johannes von \u00c1vila, der ihn, wie er ausdr\u00fccklich angibt, \u201eimmer stark motivierte\u201c. Einen besonderen Eindruck, weil so sehr im Einklang mit seinem Geist, machten auf ihn die Armut und die \u00fcberaus gen\u00fcgsame Ausr\u00fcstung des Apostels von Andalusien und, was nat\u00fcrlich nicht fehlen durfte, seine Weisheit und seine Begabung zum Predigen und seine \u00fcberaus wirkungsvolle Geschicklichkeit f\u00fcr die Bekehrung der S\u00fcnder.<\/p>\n<p>In seiner Autobiographie greift unser Pater Stifter eine saftige Geschichte auf, die dem Heiligen in der Stadt der Alhambra passierte, und erz\u00e4hlt sie so: \u201eIn der Zeit, als der ehrw\u00fcrdige \u00c1vila in Granada predigte, predigte dort auch ein anderer Prediger, der ber\u00fchmteste jener Zeit. Wenn die Leute aus seiner Predigt kamen, bekreuzigten sich alle vor Staunen \u00fcber die vielen sch\u00f6nen Dinge, die er mit so gro\u00dfer Beredsamkeit sagte. Hatten sie dagegen den ehrw\u00fcrdigen Avila geh\u00f6rt, dann gingen alle mit gesenktem Kopf weg, schweigend, ohne ein Wort mit einem anderen zu wechseln, verlegen und zerknirscht allein durch die Kraft der Wahrheit und durch die Tugend des hervorragenden Predigers.\u201c<\/p>\n<p>Auch berichtet Claret von seinem Erstauen angesichts der Bekehrung vieler Menschen dank des apostolischen Dienstes des heiligen Johannes von \u00c1vila. Dazu unterstreicht er seinen apokalyptischen Charakter und f\u00fchrt dazu die Aussage von Fray Luis de Granada an, der beim folgenden Geschehnis Augenzeuge war: \u201eEinmal h\u00f6rte ich ihn in einer Predigt die Bosheit derer anprangern, die mit geradezu tierischer Wonne unaufh\u00f6rlich unseren Herrgott beleidigen. Dabei zitierte er die Stelle aus Jeremia: \u201aEntsetzt euch dar\u00fcber, ihr Himmel!\u2018 Dies sagte er wirklich und wahrhaftig mit solchem Entsetzen und mit solcher Geistesmacht, dass ich den Eindruck hatte, er brachte sogar die Mauern der Kirche zum Erbeben.\u201c<\/p>\n<p>Anziehend f\u00fcr P. Claret war aufgrund der \u00dcbereinstimmung mit seiner eigenen Gesinnung die gro\u00dfe Anstrengung und der Einsatz, den der Meister \u00c1vila in der Katechese und in der Bildung an den Tag legte in dem Bewusstsein, dass \u201edie gute Erziehung und die Unterweisung in der christlichen Lehre die Quelle und Wurzel des ganzen Wohls und Gelingens eines Staates ist. Wer die Jugend schlecht erzieht, handelt deshalb wie einer, der die \u00f6ffentlichen Brunnen vergiftet.\u201c Bei beiden heiligen Missionaren folgten auf die Predigt immer neben den langen Stunden im Beichtstuhl breit angelegte Erkl\u00e4rungen des Katechismus f\u00fcr die Kinder; das war ein grundlegender Punkt ihres Predigtprogramms.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen: Die \u00dcbereinstimmungen, die P. Claret beim Apostel Andalusiens in seinem missionarischen Eifer, Stil, Vorgehensweise und Predigtinhalt, in der Ausrichtung auf das einfache Volk und insbesondere in seiner erwiesenen apostolischen Wirksamkeit fand, weckten von Anfang an ein gro\u00dfes Verlangen, nicht nur seine Schriften zu lesen und ihn zu bewundern, sondern ihn vor allem nachzuahmen, \u201edenn sein Stil ist der, den ich mir besonders stark zu eigen gemacht habe und der meiner Erfahrung nach die erfreulichsten Erfolge gebracht hat. Ehre sei Gott, unserem Herrn, der mich die Schriften und Werke dieses gro\u00dfen Predigtlehrers und Vaters guter und eifrigster Priester kennenlernen lie\u00df!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist am 8. Januar 1499 in Almod\u00f3var del Campo (Provinz Ciudad Real) geboren. Seine Eltern Alfonso de \u00c1vila (j\u00fcdischer Abstammung) und Catalina Gij\u00f3n besa\u00dfen Silberbergwerke in der Sierra Morena. 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