{"id":27739,"date":"2018-09-04T09:21:42","date_gmt":"2018-09-04T07:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-14-de-mai-ehrwurdiger-p-mariano-avellana\/"},"modified":"2018-09-04T09:21:42","modified_gmt":"2018-09-04T07:21:42","slug":"fecha-14-de-mai-ehrwurdiger-p-mariano-avellana","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-14-de-mai-ehrwurdiger-p-mariano-avellana\/","title":{"rendered":"Fecha: 14 de Mai &#8211; Ehrw\u00fcrdiger P. Mariano Avellana"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Mariano Avellana ist am 16. April 1844 in Almud\u00e9var (Provinz und Di\u00f6zese Huesca) als f\u00fcnftes von den acht Kindern, die seine wirtschaftlich wie sittlich gut gestellten Eltern Francisco und Rafaela hatten, geboren. Gleich am Tag seiner Geburt wurde er in der St. Anna-Kapelle der Pfarrkirche getauft, die Eigentum seiner Familie war. Er selber schrieb sp\u00e4ter: \u201eNach Gott verdanke ich es der Religiosit\u00e4t meiner Eltern, dass ich Priester bin.\u201c<em> <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mariano erhielt seine erste Ausbildung in der Schule seines Heimatortes wie alle Kinder: \u201eEr hat p\u00fcnktlich am Unterricht teilgenommen und die vollst\u00e4ndige Grundschulausbildung mit Gewinn absolviert, wobei er best\u00e4ndig ein untadeliges Betragen an den Tag legte\u201c, bescheinigte einer seiner Lehrer. Mit vierzehn Jahren ging er nach Huesca, um Latein zu lernen und die Gymnasialausbildung zu machen. Er trat ins Seminar ein, zuerst als externer und dann 1861 als interner Seminarist. Bald zeigte sich sein z\u00e4hes und stures Wesen, was ihm bei einer Gelegenheit einen starken Verweis eintrug, weil er die Rechte der Seminaristen gegen\u00fcber ihren Ausbildern verteidigte. Dem Ausschluss aus dem Seminar entging er nur durch seine Reue und durch ein an den Bischof pers\u00f6nlich gerichtetes Gesuch mit der Bitte um die Erlaubnis, den Bildungsgang im Seminar abschlie\u00dfen zu d\u00fcrfen. Nach Abschluss seines Studiums empfing er am 19. September 1868 die Priesterweihe.<\/p>\n<p>Eine Zeitlang war der junge Priester Pablo Vallier, der bald in die Kongregation Clarets eintreten sollte, Spiritual des Seminars. Nachdem er zun\u00e4chst Novizenmeister gewesen war, f\u00fchrte er die erste Expedition der Claretiner nach Chile an. Er war der einflussreichste Claretiner in jener Gegend, und mit ihm stand P. Mariano etwa 22 Jahre lang im Kontakt.<\/p>\n<p>1864 lie\u00dfen sich die Missionare, S\u00f6hne des Herzens Mariens in Huesca nieder. Das war f\u00fcr den jungen Mariano die Gelegenheit, sie kennenzulernen, und vielleicht versp\u00fcrte er zum ersten Mal den Wunsch, dieser Kongregation anzugeh\u00f6ren, die damals wuchs und sich \u00fcber ganz Spanien ausbreitete.<\/p>\n<p>Doch die liberale Revolution von 1868 machte einen Strich durch die Rechnung. Nachdem Isabella II. gest\u00fcrzt war, wurde die Verfolgung gegen die Ordensleute erkl\u00e4rt. Die Mitglieder der Kongregation gingen ins Exil nach Prades (S\u00fcdfrankreich). Dorthin begab sich im September 1870 auch Mariano, weil er den Ruf des Herrn sp\u00fcrte. Nach Ablauf des Noviziatsjahrs legte er seine Profess in die H\u00e4nde von P. Xifr\u00e9 ab. Er war bereit, \u00fcberall auf der Welt missionarische Aufgaben zu \u00fcbernehmen. Nach kurzer Zeit wurde er 1873 nach Chile versetzt, ans andere Ende der Welt. Mariano und seine sechs Gef\u00e4hrten kamen am Abend des 11. September 1873 \u00fcber Valpara\u00edso in Santiago an, an einem denkw\u00fcrdigen Tag, wie er selbst sagte. Damit begann ein neues Leben in Chile, seiner zweiten Heimat, das 31 Jahre dauern sollte, in denen er ohne einen Ruhetag missionierte. Er sollte nicht mehr nach Spanien zur\u00fcckkehren. Er durchzog D\u00f6rfer, Pfarreien, Felder, W\u00fcsten, K\u00fcsten, T\u00e4ler, Spit\u00e4ler, Gef\u00e4ngnisse, Heime, Kapellen, Kl\u00f6ster, Dome in den verr\u00fcckten geographischen Verh\u00e4ltnissen von Chile, und das mit unsicheren Mitteln, zu Fu\u00df, zu Pferd, in urt\u00fcmlichen Eisenbahnz\u00fcgen, und erlitt dabei unerh\u00f6rte Qualen am eigenen Leib.<\/p>\n<p>Sein T\u00e4tigkeitsfeld dehnte sich entlang der 2 580 Kilometer aus, die Arica von Concepci\u00f3n trennen, und konzentrierte sich st\u00e4rker auf das landwirtschaftlich genutzte Zentraltal von Chile und auf den vom Bergbau gepr\u00e4gten kleinen Norden. Um 1870 lebte die Bev\u00f6lkerung Chiles zu 80 Prozent auf dem Land und zu 20 Prozent in der Stadt. Die Missionen wurden vor allem auf dem Land durchgef\u00fchrt (auf Bauernh\u00f6fen und Landg\u00fctern) oder in kleinen Ortschaften: <em>Huaso<\/em> (Bauer) ist der typische Mensch aufgrund seiner Arbeit und seinem unerl\u00e4sslichen Pferd.<\/p>\n<p>Noch im Jahr 1873 schaffte er es, sieben Missionen zu predigen: Colina, Do\u00f1ihue, Coltauco, Pichidegua, Peumo, Alhu\u00e9, Maip\u00fa. Das sind die einheimischen Namen der ersten D\u00f6rfer oder Pfarreien von Zentralchile, die seine Stimme und sein evangelisches Feuer empfingen. Diese Zahl sollte sich jedes Jahr in den verschiedenen Provinzen vervielfachen: San Felipe, Malloa, San Pedro, San Jos\u00e9, Coinco, Curic\u00f3; Navidad, Rosario, Olivar, Rengo, C\u00e1huil, Tagua Tagua. Wenn alle die Hand heben, z\u00e4hlt man etwa dreihundert Missionen in diesen Gegenden. Neben den Bauernwagen und den Dritter-Klasse-Wagons der Z\u00fcge seiner Zeit war das Transportmittel, zu dem er am h\u00e4ufigsten griff, das chilenische Pferd, das jedoch wegen einer schmerzlichen Wunde an seinem Bein eine echte Qual gewesen sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Von 1880 an durchzog er von der Gemeinschaft La Serena aus die unz\u00e4hligen D\u00f6rfer des kleinen Nordens mit seinen Quert\u00e4lern, die von Bergwerken ums\u00e4umt waren. Dort traf er auf Bergleute, die das Wort des Evangeliums z\u00f6gerlicher annahmen und der christlichen Praxis st\u00e4rker entfremdet waren. Doch das brachte P. Mariano nicht zum Zur\u00fcckweichen. Die \u00fcber vierhundert Missionen, die er dort predigte, brachten ihm den Namen Apostel des kleinen Nordens ein. Doch auch eine schmerzliche Pr\u00fcfung fehlte nicht: Er steckte sich mit der Krankheit Herpes an, die in sp\u00e4teren Jahren ein st\u00e4ndiges Martyrium f\u00fcr ihn war.<\/p>\n<p>Er selber schreibt 1903: \u201eDieses Jahr ist eines von denen, in denen ich in meinem ganzen Leben am meisten gepredigt habe (33 Missionen), und immer gut und unerm\u00fcdlich. Ich nehme kein Fleisch zu mir, auch keine Milch und keinen Wein; mit Erlaubnis der Oberen stehe ich um zwei Uhr fr\u00fch auf.\u201c Er missionierte die Bergbauzentren Andacollo, Sotaqu\u00ed, Car\u00e9n, Algarrobito usw. Er scheint die 43 Missionen des Jahres 1888 im selben Gebiet oder die 42 von 1998 in b\u00e4uerlichen Gebieten zu vergessen.<\/p>\n<p>Obwohl es scheinen mag, dass, wie man zu sagen pflegt, alles spielend leicht war, war das Leben von P. Mariano doch sehr hart. Einerseits hatte er mit seinem manchmal energischen Charakter zu k\u00e4mpfen, um dessen \u00c4u\u00dferungen zu besiegen und abzumildern. Man sagt, die Ausbr\u00fcche seiner machtvollen Stimme h\u00e4tten eine explosive Kraft enthalten, und ihr, dem Werkzeug der Gnade, habe niemand widerstanden. Doch er hatte weder mit den Oberen noch mit den Mitbr\u00fcdern in der Gemeinschaft oder bei den Missionen Probleme.<\/p>\n<p>Er erlitt eine \u00fcberaus schmerzlich Herpesinfektion, die damals unheilbar war wegen des Mangels an Medikamenten und vor allem, weil er weder die \u00c4rzte noch die Krankenpfleger je davon wissen lie\u00df. Im Gegenteil, er nahm sie als Ansporn zu Bu\u00dfe und Opfer an: \u201eDauerndes Ganzopfer Herpes. Gnade Gottes.\u201c \u201eAls Opfer an die Heiligste Dreifaltigkeit die Herpes nur alle drei Tage behandeln, und zwar mit Wasser und einem T\u00fcchlein.\u201c Er ertrug dieses Leiden in frommer Gesinnung und setzt ihm die Erwiderung eines Heiligen entgegen: \u201eIch werde diesen wilden und unbez\u00e4hmbaren Feind besiegen: Er wird dir das verdienstvollste Kreuz sein.\u201c<\/p>\n<p>1895 wurde er zum Superior in Curic\u00f3 ernannt. Eines Tages, als er im Gef\u00e4ngnis predigte, erlitt er einen Schlaganfall mit halbseitiger L\u00e4hmung und Verzerrung des Gesichts; es blieb ihm ein schiefer Mund und eine gro\u00dfe Schwierigkeit in der Aussprache. Seine Angst war schrecklich. Er konnte keine Missionen mehr predigen, und das hatte ihn am Leben erhalten. Er unterwarf sich den Anweisungen des Arztes und einigen drastischen Heilmitteln, doch die Heilung erwies sich als nicht einfach. Nach kurzer Zeit konnte er seine Aufgaben als Missionar weitermachen bis ans Ende seiner Tage.<\/p>\n<p>Eine weitere Ursache extremer Schmerzen war die Verletzung an seinem Bein. Er litt st\u00e4rker, wenn er sich bei den Missionen zu Pferd an einen anderen Ort begeben musste. Der Krankenbruder richtete ihm reichlich Binden her, er band sie um die Wunde, legte die Gamaschen an und ritt Meile um Meile, um zu predigen oder Kranken beizustehen. Das einzige Schmerzmittel war die Liebe zu Gott und zu den Menschen.<\/p>\n<p>P. Mariano schloss nie Menschen oder Orte aus, er k\u00fcmmerte sich um alle, um alle S\u00fcnder, und zwar um die gr\u00f6\u00dften mit gr\u00f6\u00dferem Nachdruck. Sein Eifer f\u00fcr ihre Bekehrung bewegte ihn zu den sch\u00e4rfsten Versuchen: Er kniete vor den hartn\u00e4ckigsten nieder und lud sie ein, drei \u201aGegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria\u2018 zu beten. Er hatte sich vorgenommen, \u201eden gro\u00dfen S\u00fcndern die F\u00fc\u00dfe zu k\u00fcssen, damit sie sich bekehren\u201c. Hervorheben muss man aber seinen Einsatz f\u00fcr die \u00c4rmsten, die Gefangenen und die Kranken. Die L\u00e4hmung, die er im Gef\u00e4ngnis von Curic\u00f3 bekam, ist nur ein Beispiel. Sobald er in eine Ortschaft kam, suchte er das Gef\u00e4ngnis und das Spital. Er predigte f\u00fcr alle Gefangenen und versuchte, ihnen die Beichte abzunehmen. In Valpara\u00edso traf es ihn, dass er einen zum Tod durch Erschie\u00dfen Verurteilten bis zu seinem letzten Augenblick begleiten musste: ein \u201eschauderhaftes Schauspiel\u201c. Als wahres Muster erweist sich, was die religions- und missionsfeindliche Presse von Coquimbo bei der Ankunft von P. Mariano schrieb: \u201eIhr Verurteilten im Gef\u00e4ngnis von Coquimbo, gestern schon konntet ihr die Stimme des heiligen Pater Mariano h\u00f6ren, den ihr jetzt alle Tage in eurer Gesellschaft haben werdet, damit er euch Trost bringt!\u201c<\/p>\n<p>\u201eIhr Kranken im Spital, jeden Augenblick wird der heilige Pater Mariano an eurem Bett stehen \u2026\u201c \u201eWenn du kannst, halte dich mit den Armen auf, die du dort triffst.\u201c \u201eDienstag: immer Spital.\u201c \u201ePredigen im Spital und im Gef\u00e4ngnis jede Woche.\u201c Die Heiligen, die sich dem Dienst an den Kranken gewidmet hatten, flehte er an: \u201eHeiliger Johannes von Gott, heiliger Kamillus von Lellis, heiliger Franz von Borgia und heiliger Vinzenz von Paul, dankt dem Herrn an meiner Stelle und erlangt mir eine gro\u00dfe Liebe zu den Kranken, Armen und Gefangenen.\u201c Und wie er sie liebte! Ihretwegen nahm er sich vor: \u201eheldenhaft beten, heldenhaft arbeiten, heldenhaft leiden\u201c.<\/p>\n<p>Eine derartige religi\u00f6se T\u00e4tigkeit h\u00e4tte er nicht leisten k\u00f6nnen ohne ein ganz intensives geistliches Leben. Das bezeugen seine Claretinermitbr\u00fcder, Bisch\u00f6fe, Priester und das einfache Volk: Gebet, Andachts\u00fcbungen, Arbeit, Abt\u00f6tungen, k\u00f6rperliche Leiden, Widerstand gegen Schmerzen und Krankheiten. Wir machen die gleiche Heiligkeit in seinen Schriften ausfindig: das Gebet, die unersch\u00f6pfliche Kraft seines Lebens und Wirkens. Wie oft flehte er die Oberen an, man m\u00f6ge ihn um zwei Uhr morgens aufstehen lassen, damit er mehr Zeit auf das Gebet verwenden k\u00f6nne als auf Schlaf und Ruhe! Sein Dienst war durchtr\u00e4nkt vom Geist Unseres Herrn Jesus Christus, des g\u00f6ttlichen Missionars oder vom eucharistischen Herzen Jesu, verst\u00e4rkt durch den m\u00fctterlichen Schutz Marias, mit einer innigen Verehrung f\u00fcr Pater Stifter, f\u00fcr die Schutzheiligen, insbesondere f\u00fcr die der Kranken.<\/p>\n<p>Sein Tod am 14. Mai 1904 in Carrizal Alto hatte alle Zutaten seines Lebens: letzte Mission, Arbeiten, Sturz vom Pferd, Gebet, Eucharistie, Anrufung Mariens, Krankheit und Fieber ohne Medikamente, Wunsch, in einem Spital zu sterben wie die \u00c4rmsten, Wehklagen der einfachen Leute, Ruhe des Gerechten.<\/p>\n<p>1919 wurde der Seligsprechungsprozess er\u00f6ffnet; 1924 wurde er der Ritenkongregation \u00fcbergeben. Johannes Paul II. best\u00e4tigte 1987 die Heldenhaftigkeit seiner Tugenden und erkl\u00e4rte ihn zum Ehrw\u00fcrdigen. Seine sterblichen \u00dcberreste befinden sich seit 1981 in der Herz-Marien-Basilika von Santiago de Chile und harren auf die Verherrlichung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mariano Avellana ist am 16. April 1844 in Almud\u00e9var (Provinz und Di\u00f6zese Huesca) als f\u00fcnftes von den acht Kindern, die seine wirtschaftlich wie sittlich gut gestellten Eltern Francisco und Rafaela hatten, geboren. Gleich am Tag seiner Geburt wurde er in der St. Anna-Kapelle der Pfarrkirche getauft, die Eigentum seiner Familie war. 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