{"id":27798,"date":"2018-09-04T11:45:42","date_gmt":"2018-09-04T09:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-23-de-juni-frater-pedro-mardones\/"},"modified":"2018-09-04T11:45:42","modified_gmt":"2018-09-04T09:45:42","slug":"fecha-23-de-juni-frater-pedro-mardones","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-23-de-juni-frater-pedro-mardones\/","title":{"rendered":"Fecha: 23 de Juni &#8211; Frater Pedro Mardones"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"> Er ist am 24. August 1914 in Vallejuelo, einem kleinen Dorf im Mena-Tal in der Provinz Burgos (Spanien) geboren. Seine Eltern Miguel und Sebastiana waren Bauern. Als Pedro sieben Jahre alt war, kam er in die Schule. Um dorthin zu kommen, musste er eine Strecke von etwa zwanzig Minuten zu Fu\u00df zur\u00fccklegen, und h\u00e4ufig hinderte ihn das raue Klima daran, oder er musste seinen Eltern bei der Feldarbeit und beim Viehh\u00fcten helfen. So kam es dazu, dass er \u00fcber ein halbes Jahr keinen Fu\u00df in die Schule setzte.<\/p>\n<p>Das gleiche Problem stellte sich im religi\u00f6sen Bereich. Die Pfarrei Vallejuelo hatte keinen Priester, und in der Pfarrkirche war nur an wenigen Tagen im Jahr ein Gottesdienst. Um regelm\u00e4\u00dfig am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, musste man sich in ein anderes Dorf begeben, und das taten die Leute von Vallejuelo nur selten. Pedro wurde von seiner Mutter im Katechismus unterrichtet und f\u00fchlte sich sehr zur Eucharistie hingezogen. Der Pfarrer erlaubte ihm zu ministrieren. Doch aufgrund der erw\u00e4hnten Umst\u00e4nde fehlte er zwangsl\u00e4ufig in vielen Sonntagen. Dagegen verga\u00df er an keinem Tag, zur Dorfpatronin, der Muttergottes von Cantonad, zu beten, die er sehr verehrte.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch sp\u00fcrte Pedro eine Neigung zum Priesterberuf und wollte ins Seminar eintreten, doch dieser Herzenswunsch stand im Widerspruch zur Armut seiner Eltern, die die Kosten nicht aufbringen konnten. Sein Wunsch konnte Wirklichkeit werden, als es ihm durch die Vermittlung eines Priesters, der mit seinen Verwandten in Madrid bekannt war, gelang, in das Kolleg aufgenommen zu werden, das die Kongregation gerade in Sig\u00fcenza er\u00f6ffnet hatte.<\/p>\n<p>Sein erster Pr\u00e4fekt war P. Jos\u00e9 M\u00aa Rodr\u00edguez, dem er immer tiefe Liebe, Bewunderung und Dankbarkeit bekundete. Vom ersten Augenblick an zeigte der junge Postulant \u2013 er war gerade f\u00fcnfzehn Jahre alt geworden \u2013 den festen Wunsch, in der Tugend zu wachsen, und einen gro\u00dfen Geist der Abt\u00f6tung, den man gelegentlich m\u00e4\u00dfigen musste. Auch ragte er durch seine Liebe zur Muttergottes hervor, der er auch alle seine Opfer darbot und die er um Hilfe bat in Zeiten der Schwierigkeit und der Mutlosigkeit, die oft in seiner fehlenden Vorbereitung auf die Studien begr\u00fcndet waren.<\/p>\n<p>Als die Republik kam, wurde dieser Ausbildungsgang unterbrochen. Am 17. Mai 1931 sah sich Pedro voller Besorgnis und Traurigkeit gezwungen, das Kolleg zu verlassen. Was ihn am meisten schmerzte, war der Gedanke, dass er kein Sohn des Herz Mariens mehr werden konnte. Der Pr\u00e4fekt, der wusste, was in seinem Inneren brodelte, verabschiedete sich von ihm mit den Worten: \u201eDu wirst es werden, wenn du willst.\u201c<\/p>\n<p>Als er Sig\u00fcenza verlie\u00df, stellte sich f\u00fcr Pedro das Leben in der Welt als eine schwere Bedrohung f\u00fcr seine Berufung und sogar f\u00fcr sein ewiges Heil dar. Am 20. Mai machte er das private Gel\u00fcbde, sich nie mit jemandem zusammenzutun, der ihn in die Gefahr der S\u00fcnde bringen k\u00f6nnte, selbst wenn er deswegen allein gehen m\u00fcsste. In dieser Entschlossenheit kehrte er ins Dorf zur\u00fcck und befasste sich mit den Bauernarbeiten. Doch bald musste er gegen gro\u00dfe Schwierigkeiten mit der Berufung ank\u00e4mpfen. Angesichts aller Versuche, ihn von der Berufung abzubringen, auch von seiten seines Vaters, fl\u00fcchtete ich Pedro ins Gebet, vervielfachte die Bu\u00df\u00fcbungen und suchte Rat und Ermutigung im Briefverkehr mit seinem Ausbilder, wobei er sehr erfinderisch war, das v\u00e4terliche Verbot zu umgehen. Kurz vor seiner R\u00fcckkehr nach Sig\u00fcenza hatte er eine sehr starke und langdauernde Versuchung gegen die Keuschheit zu erdulden, von der er sich mit der Hilfe des Herzens Mariens erst nach acht Tagen intensiven K\u00e4mpfens befreit sah. In dieser Situation war ihm die Lekt\u00fcre des Lebens des heiligen Stanislaus Kostka von der gro\u00dfem Nutzen; er identifizierte sich mit ihm in seiner Entschlossenheit, die Welt zu verlassen: \u201eWas bringt das f\u00fcr die Ewigkeit? <em>Ad maiora natus sum!<\/em>\u201c Wie der junge Claret hatte Pedro hier seinen Moment des <em>Quid prodest<\/em>.<\/p>\n<p>Da er die Zustimmung seines Vaters zur R\u00fcckkehr ins Seminar nicht erhielt, beschloss Pedro, von zu Hause fortzulaufen. So konnte er am Pilar-Tag des Jahres 1931 den Zug nach Sig\u00fcenza nehmen, wo er von P. Rodr\u00edguez, der jetzt Rektor war, und seinem neuen Pr\u00e4fekten P. Eladio Riol freudig empfangen wurde. Als nach zwei Tagen die Guardia Civil kam, um ihn mitzunehmen, blieb Pedro fest in seinem Entschluss: \u201eGut, wenn Sie wollen, k\u00f6nnen Sie mich mit Gewalt in mein Elternhaus zur\u00fcckbringen; aber Sie m\u00fcssen wissen, sooft Sie mich hinbringen, werde ich wieder weglaufen.\u201c Diese Festigkeit beeindruckte den B\u00fcrgermeister von Sig\u00fcenza, der sich spontan erbot, bei seinem Vater zu ermitteln und ihm auch den Primizpaten zu machen.<\/p>\n<p>Jener siebzehnj\u00e4hrige Junge hielt ganz deutlich fest: \u201eZuallererst und vor allem Gott.\u201c So stellte er es dann wieder in den Briefen fest, die er sp\u00e4ter an seine Angeh\u00f6rigen schrieb und in denen er die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr seine Entscheidung erkl\u00e4rte und sie f\u00fcr ihren Widerstand dagegen tadelte, wobei er gleichzeitig seine unwandelbare Zuneigung zu ihnen zum Ausdruck brachte. Von Oktober 1931 bis September 1932 bleib Pedro im Postulantat in Sig\u00fcenza. Es war ein Jahr mit gro\u00dfen Fortschritten auf dem Weg der Vervollkommnung im Sinne des Evangeliums, die durch die Ein\u00fcbung der Gegenwart Gottes, die \u00dcbung der Tugenden, die Akte der Fr\u00f6mmigkeit und der Abt\u00f6tung \u2026 angesto\u00dfen wurden, die er mit ungeheurer Intensit\u00e4t und gr\u00f6\u00dftem Einsatz ausf\u00fchrte. Herausragend war bereits sein tiefes cordimarianisches Leben, das in best\u00e4ndigen und leidenschaftlichen Gespr\u00e4chen mit der Muttergottes zum Ausdruck kam. Pedro wollte sie lieben, bis er vor Liebe starb. Und, verbunden mit diesem Erleben, die eucharistische Fr\u00f6mmigkeit, die alle Handlungen des Tages durchtr\u00e4nkte und ihren H\u00f6hepunkt in der sakramentalen Kommunion erreichte. Das Feuer der m\u00fctterlichen Liebe Marias und das eucharistische Sakrament n\u00e4hrten die Flamme des missionarischen Eifers, die in all diesen Jahren in der Seele Pedros brannte. \u201eWelche Sehnsucht habe ich\u201c, schreibt er in einem Rechenschaftsbericht \u00fcber sein Gewissen, \u201eein \u00fcberaus liebender Sohn unserer g\u00fctigen Mutter zu sein! Aber ein Sohn von ihr, ein eifriger Missionar, der ihren heiligsten Namen und die Verehrung Gottes \u00fcber die ganze Welt ausbreitet, um die Seelen zu ihm hinzuziehen, die im Todesschatten des Heidentums und der S\u00fcnde liegen. Ein Apostel Jesu und Marias, um die ganze Welt im Feuer der Liebe Gottes entz\u00fcnden und bewirken, dass ihn alle lieben \u2026\u201c Der tiefe Einklang mit dem Geist Clarets kam auch in seiner Sehnsucht nach dem Martyrium zum Ausdruck: \u201eDer Herr hat mir in dieser Zeit den gro\u00dfen Wunsch geschenkt, um seiner Liebe willen zu leiden und seinetwegen verachtet zu werden. Ich w\u00fcnschte sehr, mein ganzes Blut aus Liebe zu Jesus und zu Maria unter Qualen zu vergie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Z\u00fcge seiner geistlichen Pers\u00f6nlichkeit entwickelten sich dann im Noviziatsjahr noch kraftvoller und tiefer. Pedro machte das Noviziat in Jerez de los Caballeros, wo er am 28. September 1932 eingekleidet wurde. Sein Novizenmeister war P. Donato Ch\u00e1varri, der ebenfalls im Geruch der Heiligkeit starb. Auf diese Weise wuchs seine Identifizierung als Sohn des Herzens Mariens, und gleichzeitig weitete sich der Eifer f\u00fcr das Heil der Welt, wobei er sich besonders von den Missionen in China angezogen f\u00fchlte.<\/p>\n<p>Nachdem er am 29. September 1933 die Ordensprofess abgelegt hatte, kam unser junger Student nach Plasencia, um die Philosophie zu beginnen. In dieser Zeit verliert sein geistliches Leben an \u00dcberschw\u00e4nglichkeit, gewinnt aber an Schlichtheit und Tiefgang. Dreh- und Angelpunkt ist die Einwohnung Gottes in der Seele, und zwar mit einer starken eucharistischen und marianischen Auspr\u00e4gung. Sein cordimarianisches Leben ist im folgenden Vorsatz zusammengefasst: \u201eIch muss mich mehr um die Gegenwart Marias bem\u00fchen, das hei\u00dft: alles mit Maria und in Maria, in ihrem Herzen, tun, um mit ihrer Liebe und Reinheit zu wirken.\u201c Als er die Philosophie abschloss (konkret das Studienjahr 1935 \u2013 1936), macht er einen entscheidenden Schritt hin zur Vereinigung mit Gott: \u201eAll sein W\u00fcnschen und Trachten konzentrierte sich entschieden allein in der Sehnsucht nach Gott, nach der vollst\u00e4ndigen \u00dcbereinstimmung seines Willens mit dem Willen Gottes.\u201c<\/p>\n<p>Im Juli 1936 brach in Spanien der B\u00fcrgerkrieg aus, und Pedro wurde vom Nationalen Verteidigungsrat einberufen und musste sich in der Kaserne von Plasencia melden. Dort sollte er dann acht Monate ein echtes Fegfeuer erleben. Sein Geist erstickte in diesem Umfeld, und er sah keine Zeit f\u00fcr sich, in seine Gemeinschaft zu gehen und aufzuatmen. Und das, weil seine Hauptaufgabe in der Kaserne die religi\u00f6se und patriotische Ausbildung der Rekruten war. Wir keine seine Gef\u00fchle in dieser Zeit aus dem Briefverkehr, den er mit seiner Schwester unterhielt, die nach der Einberufung ihres Mannes allein und krank mit ihrem kleinen Sohn in \u00c1vila zur\u00fcckgeblieben war. Diese vertrauten Briefe, die von Glauben und liebender Zuneigung durchtr\u00e4nkt sind, zeigen die Gr\u00f6\u00dfe und Zartheit seiner Seele.<\/p>\n<p>Anfang April 1937 wurde die Garnison Plasencia nach Valladolid verlegt. Von Valladolid wurde sie dann erneut nach Legan\u00e9s und andere Orte in der Provinz Madrid verlegt, direkt an die Front am Jarama. Aus den Briefen, die Pedro in diesen Monaten schrieb, sehen wir, dass die drei S\u00e4ulen seiner Spiritualit\u00e4t fest standen: die Herz-Marien-Sohnschaft, die Liebe zu Jesus im Altarsakrament und der apostolische Eifer. Aber sie lassen auch die Gelassenheit durchscheinen, mit der er den Tod sah, der ihn, weil er nahe an der Gefechtslinie war, jederzeit treffen konnte: \u201eIn widrigen Umst\u00e4nden, wo so viele erlagen \u2026, wuchs die Tugend von Frater Mardones noch.\u201c<\/p>\n<p>Seine heldenhafte Treue sollte dann in der letzten Pr\u00fcfung ein weiteres Mal beglaubigt und endg\u00fcltig besiegelt werden: in der ansteckenden Krankheit \u2013 Typhus \u2013, die seinen Organismus zerr\u00fcttete, bis sie seinem Leben ein Ende machte. Im Krankenbett des Spitals von Gri\u00f1\u00f3n, vom Fieber verzehrt, war der einzige Zeitvertreib Pedros, vom Kolleg zu sprechen, sich an die Mitbr\u00fcder aus der Kongregation zu erinnern und insbesondere, sich der Bibellekt\u00fcre zu widmen.<\/p>\n<p>Eine von den Barmherzigen Schwestern, die ihm in diesen letzten Tagen beistand, hat uns den folgenden bewegenden Bericht hinterlassen: \u201eEr kam Ende Juni, ohne dass ich das genaue Datum angeben kann, in das Zimmer 2, mit ganz hohem Fieber und starken Bauchschmerzen. In den Tagen, in denen er in diesem Zimmer unter Beobachtung stand, erbaute er die Krankenpflegerin mit seiner gro\u00dfen Geduld, ohne dass aus seinem Mund eine Klage kam, und als seine Krankheit bereits diagnostiziert war und sie ihn in den Saal f\u00fcr die Typhuskranken brachten, sagte ich zu seiner neuen Krankenpflegerin: \u201aDer Kranke, den ich dir heute einliefere, ist ein Heiliger.\u2018 In der restlichen Zeit seiner Krankheit lieferte er weitere Beweise seiner G\u00fcte und Sittsamkeit, denn nie beklagte er sich, weder \u00fcber seine Schmerzen, noch \u00fcber die Seren, Spritzen und Bettlaken, die ihm best\u00e4ndig verabreicht wurden. Er phantasierte heftig, und eines Nachts erz\u00e4hlte er, er sei ein Ordensmann; und in den folgenden N\u00e4chten sagte er uns auf die Frage, wie es ihm gehe, es gehe ihm sehr gut und er die Muttergottes und einen Heiligen sah, an den ich mich nicht mehr erinnere. Als er eines Tages gro\u00dfe Schmerzen hatte und man ihm ein Serum verabreichen musste, sagte ich zu ihm: \u201aDu bist ein so guter Mensch.\u2018 Da wandte er mir den Blick zu und sagte: \u201aDu bestimmt; ich bin verpflichtet, noch viel besser zu werden, als ich bin; aber trotz allem spricht die Muttergottes zu mir, und sie wird mich zu sich nehmen.\u2018 Drei oder vier Tage, nachdem er mir das gesagt hatte, nahm ihn die Muttergottes zu sich; er starb sanft zwischen dem Priester dieses Spitals und der Schreiberin dieser Zeilen, wobei sich auf seinem Gesicht eine Gelassenheit und ein Friede spiegelte, \u00fcber die wir alle sprachen.\u201c<\/p>\n<p>Es war am 23. Juni 1937. Pedro war noch keine 24 Jahre alt, doch er war schon reif f\u00fcr den Himmel. Alle, die Gelegenheit hatten, ihn kennenzulernen, stimmen in dem Urteil \u00fcberein: \u201eFrater Mardones war ein Heiliger.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist am 24. 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