{"id":27808,"date":"2018-09-04T11:54:07","date_gmt":"2018-09-04T09:54:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-29-de-juni-hl-petrus-und-paulus-apostel-und-mitpatrone\/"},"modified":"2018-09-04T11:54:07","modified_gmt":"2018-09-04T09:54:07","slug":"fecha-29-de-juni-hl-petrus-und-paulus-apostel-und-mitpatrone","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-29-de-juni-hl-petrus-und-paulus-apostel-und-mitpatrone\/","title":{"rendered":"Fecha: 29 de Juni &#8211; Hl. Petrus und Paulus, Apostel und Mitpatrone"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der heilige Apostel Petrus<\/strong><\/p>\n<p>Er ist der bekannteste aus der Gruppe der Zw\u00f6lf, obwohl seine Berufung zur Nachfolge der der anderen nicht vorausgeht. Mit Namen Simon, eine Verk\u00fcrzung von Simeon, dessen Bedeutung mit \u201ehorchen\u201c in Verbindung steht, wurde er nach verschiedenen Zeugnisse von Jesus berufen, als er sich zusammen mit seinem Bruder Andreas mit Fischfang befasste oder als ihn ebendieser Andreas, nachdem er den T\u00e4ufer verlassen und mit Jesus gegangen war, rief und zu seinem neuen Meister f\u00fchrte. Er nimmt immer den ersten Platz in den Apostelverzeichnissen ein. Simon erh\u00e4lt von Jesus nach dem einm\u00fctigen Zeugnis der Evangelien\u00fcberlieferung den Beinamen Petrus (Fels), der bei Matth\u00e4us von der Aufgabe her erkl\u00e4rt wird, Fundament der k\u00fcnftigen Kirche zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es scheint, dass sein Haus in Kafarnaum der Ort war, wohin sich Jesus w\u00e4hrend seiner Zeit als Wanderprediger alle gewisse Zeit mit seinen \u00fcbrigen J\u00fcngern zur\u00fcckzog. Bei einem dieser Aufenthalte findet die Heilung der Schwiegermutter des Petrus statt.<\/p>\n<p>Besondere Bedeutung hat sein Bekenntnis, das Jesus der Messias ist, das von der synoptischen \u00dcberlieferung ebenso bezeugt wird wie von der johanneischen, und die Zusage des Gebets Jesu, damit sich sein Glaube nach dem Skandal der Passion wieder festigt. Petrus fehlt zusammen mit Jakobus und Johannes in keinen wichtigen Moment des irdischen Lebens Jesu, und er ist h\u00e4ufig der Sprecher der Zw\u00f6lf, wenn es darum geht, dem Meister Fragen zu stellen. Nicht immer spielt er diese Rolle treffsicher, etwa wenn er sich dagegen stellt, dass Jesus auf das Kreuz zugeht oder wenn er der br\u00fcderlichen Vergebung Grenzen setzt oder wenn er sich br\u00fcstet, treuer und standhafter als die anderen zu sein.<\/p>\n<p>Viele Seiten des Evangeliums halten sein leidenschaftliches Feuer und seine Hingabe fest, aber auch seine Irrt\u00fcmer und seine Schwachheit. Die \u00dcberlieferung der Evangelien kennt die Verhandlungen Petri, seine Feigheit, mit der er leugnet, J\u00fcnger des verurteilten Meisters zu sein, Aber auch seine Tr\u00e4nen der Reue und seine Wiedereinsetzung durch Jesus.<\/p>\n<p>Das Markusevangelium hebt ihn bereits in der Gruppe hervor, die nach Galil\u00e4a geht, um dem Auferstandenen zu begegnen: \u201eSagt seinen J\u00fcngern und dem Petrus, dass er euch vorausgeht nach Galil\u00e4a,\u201c und im Johannesevangelium wird ihm erneut der Hirtenauftrag erteilt: \u201eWeide meine L\u00e4mmer, weide meine Schafe.\u201c In der johanneischen Geschichte von Leiden und Auferstehung scheint Petrus in dem J\u00fcnger, den Jesus liebte, eine Art Gef\u00e4hrten und Widerpart zu haben, der ihn gewohnheitsm\u00e4\u00dfig in der N\u00e4he zu Jesus \u00fcbertrifft. Doch in der abschlie\u00dfenden Begebenheit, beim wunderbaren Fischfang, ist es Petrus, der die anderen zum gemeinsamen Handeln aufruft und der schlie\u00dflich das ganze symboltr\u00e4chtige Netz voller Fische an Land zieht.<\/p>\n<p>Das Neue Testament stellt Petrus als den ersten von den Zw\u00f6lf dar, dem eine Erscheinung des auferstandenen Jesus zuteil wird. Darauf gegr\u00fcndet, schlie\u00dft er eine Gruppe alter Mitj\u00fcnger wieder zusammen und f\u00fchrt sie nach Jerusalem; dort wirkt er, einige Zeit flankiert von Jakobus und Johannes, als Oberhaupt der ganzen christlichen Gruppe oder zumindest der einflussreichsten. Er leitet die Wahl von Matthias, verk\u00fcndet Jesus als den erwarteten Messias und hat Auseinandersetzungen mit der religi\u00f6sen und staatlichen Obrigkeit, die ihn mehr als einmal einsperren lassen.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit verl\u00e4sst Petrus die Heilige Stadt und bricht zur Mission in verschiedene St\u00e4dte von Jud\u00e4a auf. Er hat eine gewisse Missionst\u00e4tigkeit unter den Heiden und schlie\u00dft sich sp\u00e4ter der Gemeinde von Antiochia an. Auch dort ist er sehr angesehen.<\/p>\n<p>\u00dcber sein Martyrium in Rom informiert uns der Clemensbrief an die Korinther (um das Jahr 96), und auf dieses Martyrium spielt das Johannesevangelium an. Im Neuen Testament finden sich zwei Briefe unter seinem Namen.<\/p>\n<p><strong>Der heilige Apostel Paulus<\/strong><\/p>\n<p>Paulus ist die am besten bekannte Pers\u00f6nlichkeit des Neuen Testaments. Er ist der einzige, \u00fcber dem man, ausgehend von seinen Briefen, eine echte Biographie schreiben kann. Sein Name Saulus ist die hellenisierte Form von \u0160aul (was \u201eder Erbetene\u201c bedeutet), doch in seinen Briefen verwendet er immer die griechisch-r\u00f6mische Form Paulus, was \u201eder Kleine\u201c bedeutet. In der Diaspora geboren, doch aus einer streng religi\u00f6sen Pharis\u00e4erfamilie, verfolgte er anfangs die hellenistisch gepr\u00e4gte judenchristliche Kirche wegen ihrer Freiheiten in Bezug auf das Gesetz. Doch als ihn der Herr einholte, wurde er zum herausragendsten Verk\u00fcnder des christlichen Glaubens und zu dessen Universalierer, der ihn vom Judentum l\u00f6ste.<\/p>\n<p>Er beginnt sein missionarisches Wirken ein wenig auf eigene Faust in Damaskus und Umgebung und in Arabien (wohl im Nabat\u00e4erreich). Nach einem kurzen und gast geheimen Aufenthalt bei Petrus in Jerusalem zieht er aus, um in seinem heimatlichen Kilikien das Evangelium zu verk\u00fcnden. Nach einigen Jahren nimmt ihn Barnabas in die aktive Gemeinde von Antiochia auf. In Begleitung von Barnabas reist er dann nach Jerusalem, um eine Sammlung zu \u00fcberbringen. Anl\u00e4sslich dieser Reise kommt es zum sogenannten Apostelkonzil. Dabei verteidigen die beiden Missionare dann die Auffassung, dass die Heidenchristen von Antiochia vollberechtigte Mitglieder der Kirche sind; Petrus und Jakobus zeigen sich damit einverstanden.<\/p>\n<p>Nach Missionskampagnen in Zypern und Kleinasien kehrten Paulus und Barnabas nach Antiochia zur\u00fcck, wo einige judaisierende Besucher aus Jerusalem eine Zeitlang den Kurs jener einflussreichen Gemeinde verdrehten. Paulus bricht mit Barnabas und der Kirche von Antiochien und unternimmt in Begleitung von Silas und Timotheus eine Reise nach Griechenland. Unterwegs gr\u00fcnden sie Gemeinden in Galatien und \u2013 bereits auf dem europ\u00e4ischen Kontinent \u2013 in Philippi, Thessaloniki, Ber\u00f6a, Athen und Korinth. Nach einer schnellen Reise nach Antiochia l\u00e4sst sich Paulus \u00fcber zwei Jahre lang in Ephesus nieder.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich betrachtet er seine Aufgabe im \u00f6stlichen Mittelmeerraum als abgeschlossen, fasst den Entschluss, zur Verk\u00fcndigung des Evangeliums bis ins ferne Spanien zu gehen, und plant, auf dem Weg dorthin die Christengemeinde von Rom zu besuchen. Doch zuvor muss er nach Jerusalem reisen, um eine Sammlung zu \u00fcbergeben, die in seinen Kirchen in Griechenland durchgef\u00fchrt worden war.<\/p>\n<p>In Jerusalem wurde Paulus infolge von Nachrichten \u00fcber die Art seiner vorherrschend heidenchristlichen Gemeinden mit einer gewissen Zur\u00fcckhaltung empfangen. Wenige Tage darauf verleumdeten ihn nicht bekehrte Juden, er habe den Tempel entweiht, und gingen gewaltsam gegen ihn vor, was Prozesse vor dem Hohen Rat und vor den r\u00f6mischen Statthaltern Felix und Festus in Caesarea ausl\u00f6ste. Paulus klammerte sich an seine Stellung als r\u00f6mischer B\u00fcrger und appellierte an das kaiserliche Gericht. Nach einer strapazi\u00f6sen Seereise in Rom angekommen, stand er dort zwei Jahre unter Hausarrest, nach deren Ablauf er um das Jahr 58  hingerichtet wurde. \u00dcber die Anklagen, die man bei diesem Prozess gegen ihn vorbrachte, verf\u00fcgen wir \u00fcber keine Information.<\/p>\n<p>Als gro\u00dfer Kenner des Alten Testaments hinterlie\u00df er uns in seinen Briefen ein reiches theologisches Erbe. Von den dreizehn Briefen, die ihm zugeschrieben werden, sind nach den Erkenntnissen der Kritik sieben echt, und sechs stammen aus der theologischen Schule, die er hinterlie\u00df.<\/p>\n<p>Paulus war der Missionar, der am meisten zur Ausbreitung der Kirche in ihren ersten drei\u00dfig Jahren beitrug, und der Erbauer des gr\u00f6\u00dften theologischen und geistlichen Denkmals des ersten Jahrhunderts. Seine Briefe und die aus seiner Schule sind best\u00e4ndige Nahrung des christlichen Glaubens.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Es ist bekannt, wie sehr Pater Stifter die heiligen Apostel verehrte. Er wollte f\u00fcr sich keinen anderen Titel als \u201eApostolischer Missionar\u201c, was er als Missionar in der Art der Apostel deutete. Wie es nicht anders sein kann, hebt er unter ihnen Petrus und Paulus besonders hervor.<\/p>\n<p>Vom Apostel Petrus berichtet P. Claret bewundernd, wie wirkungsvoll er predigte, und erz\u00e4hlt dazu in seiner Autobiographie: \u201eEntbrannt vom Feuer der Liebe, das er vom Heiligen Geist empfangen hatte, kommt er aus dem Obergemach. Und das Ergebnis war, dass er bei zwei Predigten achttausend Menschen bekehrt, dreitausend bei der ersten und f\u00fcnftausend bei der zweiten.\u201c Er nimmt auch auf ihn Bezug, wenn er in einer seiner Festpredigten festh\u00e4lt: \u201eMit diesem edlen und majest\u00e4tischen Anblick stellt sich mir der heilige Petrus vor, als er aus dem Obergemach heraustritt und das Licht und die Flamme seiner Liebe weithin verbreitet. Er tritt in der Synagoge auf und raubt ihr ihre Anh\u00e4nger damit, dass er Jesus Christus verk\u00fcndet: achttausend Beschnittene bekehrt er in nur zwei Predigten; und indem er den Hartn\u00e4ckigen ihre Halsstarrigkeit ins Gesicht schleudert, besch\u00e4mt er ihren Stolz mit den Weissagungen der Propheten. Er begibt sich nach Samaria, bringt das Licht des Evangeliums hin, und der Glanz des Heils ist bei den Samaritern so gro\u00df wie bei Simon das Aufblitzen des Erstaunens: Wenn Petrus erschien, zerstreuten sich die Finsternisse des Irrtums. Er durchzieht die Provinzen Asiens und verwandelt die heidnischen Pagoden in Versammlungsorte von Gl\u00e4ubigen; er tritt in Antiochia auf und macht es christlich bis hin zur Heiligkeit, so dass der Glaube von Antiochia im ganzen Orient sprichw\u00f6rtlich wird. Die Stimme des Petrus ist die unterweisende Wahrheit selbst: In einer einzigen Sprache macht er sich V\u00f6lkern verschiedener Sprachen deutlich und verst\u00e4ndlich, so dass aus ein und demselben Munde die Parther, Meder [\u2026] augenblicklich Jesus Christus erkennen. Unterschiedliche Sorgen, Entfernungen zwischen den Orten, nichts kann seinen Eifer aufhalten: Unerm\u00fcdlich begibt er sich von Jerusalem nach Antiochia und kehrt nach Jerusalem zur\u00fcck, wenn seine Anwesenheit erforderlich ist; unerm\u00fcdlich durchzieht er Galatien, Pontus, Bithynien, Samarien, Kappadokien: Er erhob sich wie ein Riese, um seinen Weg zu durcheilen. Dort erstickt er Zwietracht, hier versammelt er Konzilien, dort schlie\u00dft er Fragen ab; am einen Ort weiht er Bisch\u00f6fe, am anderen gr\u00fcndet er Kirchen, oder er \u00fcbertr\u00e4gt bereits das Apostelamt; wo sein Fu\u00df nicht hinkommt und seine Stimme nicht hinreicht, dorthin schickt er Briefe und weist zurecht, ermahnt und ermutigt: Nichts kann sich vor seiner Glut verbergen.\u201c<\/p>\n<p>Noch feuriger, wenn das m\u00f6glich ist, ist nach seinen eigenen Worten die Begeisterung, die P  Claret f\u00fcr den V\u00f6lkerapostel zeigt: \u201eWas mich aber geradezu begeistert, ist der Eifer des Apostels Paulus. Wenn ich sehe, wie er von Ort zu Ort eilt und als \u201aGef\u00e4\u00df der Erw\u00e4hlung\u2018 die Lehre Jesu \u00fcberallhin tr\u00e4gt \u2026 Er predigt, er schreibt, er unterweist in den Synagogen, in den Gef\u00e4ngnissen und \u00fcberall. Er arbeitet und motiviert zur Arbeit, ob gelegen oder ungelegen. Er wird ausgepeitscht, gesteinigt, in jeder Weise verfolgt und aufs gemeinste verleumdet. Aber er l\u00e4sst sich keine Angst einjagen, im Gegenteil: Er freut sich noch \u00fcber die Widerw\u00e4rtigkeiten und bringt es sogar fertig zu sagen, er wolle sich einzig und allein des Kreuzes Jesu Christi r\u00fchmen.<\/p>\n<p>Neben den \u00fcberaus vielen Paulusstellen, die er in seinen autobiographischen Schriften auff\u00fchrt, unter denen diejenige hervorzuheben ist, die er selbst als Leitspruch f\u00fcr sein Bischofswappen w\u00e4hlte (Charitas Christi urget nos), bietet uns Pater Stifter auch einige Punkte f\u00fcr die Meditation mit dem Titel Alles tue ich um des Evangeliums willen: \u201eOmnia facio propter Evangelium. Alles, was der heilige Paulus tut, tut er um des Evangeliums willen; alles, was der heilige Paulus leidet, leidet er um des Evangeliums willen: 1. Paulus als Verk\u00fcnder des Evangeliums; 2. Paulus als Opfer des Evangeliums. \u2013 Paulus verwendet auf die Verk\u00fcndigung des Evangeliums die ganze Lebhaftigkeit und den ganzen Scharfsinn seines Geistes, nicht weniger als die ganze Glut und die ganze Uneigenn\u00fctzigkeit seines Herzens. \u2013 Angesichts seiner Berufung zum Apostelamt [als Opfer des Evangeliums] hat sich Paulus f\u00fcr alle geopfert, die seines Dienstes bedurften; und Gott l\u00e4sst in der Aus\u00fcbung des Dienstes jenes Mannes diese Bed\u00fcrftigen n\u00fctzlich werden f\u00fcr die Bekehrung der Welt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heilige Apostel Petrus Er ist der bekannteste aus der Gruppe der Zw\u00f6lf, obwohl seine Berufung zur Nachfolge der der anderen nicht vorausgeht. 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