{"id":28068,"date":"2018-09-05T07:35:03","date_gmt":"2018-09-05T05:35:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-13-de-august-selige-claretiner-martyrer-von-barbastro\/"},"modified":"2018-09-05T07:35:03","modified_gmt":"2018-09-05T05:35:03","slug":"fecha-13-de-august-selige-claretiner-martyrer-von-barbastro","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-13-de-august-selige-claretiner-martyrer-von-barbastro\/","title":{"rendered":"Fecha: 13 de August &#8211; Selige Claretiner-Martyrer von Barbastro"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das Martyrium der 51 Missionare, S\u00f6hne des unbefleckten Herzens Mariens (Claretiner) von Barbastro erfolgte am 2., 12., 13., 15., und 18. August 1936.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.claret.org\/sites\/default\/files\/imagenes\/espiritualidad\/calendario\/39-b-martires_de_barbastro.jpg?resize=246%2C306\" width=\"246\" height=\"306\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Claretinergemeinschaft Barbastro bestand aus sechzig Missionaren: 9 Patres, 12 Br\u00fcder und 39 Studenten, die kurz vor der Weihe standen. Von den 51 Martyrern waren nur neun \u00fcber 25 Jahre alt; neun waren 22 Jahre alt, und drei waren erst 21 Jahre. Die neun Missionare aus der Gemeinschaft, die nicht erschossen wurden, waren Alte und Kranke, Bruder Ram\u00f3n Vall, der auch f\u00fcr die Miliz kochte, sowie zwei Argentinier, die in ihre Heimat abgeschoben wurden, nachdem sie bis zum 13. August zusammen mit ihren Gef\u00e4hrten in Haft gehalten worden waren, als bereits 29 von ihren Gef\u00e4hrten gestorben waren.<\/p>\n<p>Am Montag, dem 20. Juli 1936 wurde das Haus gest\u00fcrmt und nach Waffen durchsucht, allerdings vergeblich. Alle Mitglieder der Gemeinschaft wurden festgenommen. Der Superior P. Felipe de Jes\u00fas Mun\u00e1rriz, der Ausbilder der Studenten P. Juan D\u00edaz und der Verwalter P. Leoncio P\u00e9rez wurden direkt ins Stadtgef\u00e4ngnis gebracht. Die Alten und die Kranken verbrachten sie ins Altersheim bzw. ins Krankenhaus. Die \u00fcbrigen wurden ins Piaristenkolleg gef\u00fchrt, in dessen Veranstaltungssaal sie bis zum Tag ihrer Hinrichtung eingesperrt waren. Ihr Zug durch die Stra\u00dfen von Barbastro war wie eine Prozession; die Zeugen erinnern sich, dass jene Missionare ganz gesammelt waren, als ob sie von der Kommunion k\u00e4men, was tats\u00e4chlich der Fall war, denn bevor sie das Haus verlie\u00dfen, hatten alle kommuniziert.<\/p>\n<p>In ihrem kurzen Aufenthalt im Gef\u00e4ngnis waren die drei Verantwortlichen der Claretinergemeinschaft wahrhaft beispielhaft: Nie beklagten sie sich, sie ermunterten ihre verhafteten Gef\u00e4hrten und opferten sich f\u00fcr sie, sie beteten intensiv f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr ihre Verfolger, sie beichteten und h\u00f6rten die Beichte anderer Gefangener. Ohne irgendein Gerichtsverfahren wurden sie am fr\u00fchen Morgen des 2. August beim Eingang des Friedhofs erschossen.<\/p>\n<p>Die Gefangenen im Saal der Piaristen bereiteten sich vom ersten Augenblick an auf den Tod vor: \u201eWir verbringen den Tag in religi\u00f6sem Schweigen und bereiten uns darauf vor, morgen zu sterben. Nur das heilige Gemurmel der Gebete l\u00e4sst sich in diesem Saal vernehmen, der Zeuge unserer harten \u00c4ngste ist. Wenn reden, dann um uns zu ermutigen, als Martyrer zu sterben; wenn wir beten, dann um unseren Feinden zu vergeben. Rette sie, Herr, denn sie wissen nicht, was sie tun!\u201c, schrieb einer von ihnen.<\/p>\n<p>In den ersten Tagen ihrer Haft konnten sie heimlich die Kommunion empfangen, und die Eucharistie war die Mitte ihres Lebens und der Ursprung ihrer St\u00e4rke. Mit dem Gebet, dem Breviergebet und dem Rosenkranz, bereiteten sie sich innerlich auf den Tod vor.<\/p>\n<p>Sie mussten die Unannehmlichkeiten des Gef\u00e4ngnisses erstragen, doch vor allem die Rationierung des Wassers, und das im Hochsommer. Sie wurden mit Scheinerschie\u00dfungen gequ\u00e4lt: \u201eMehr als viermal empfingen wir die Lossprechung, weil wir glaubten, direkt vor dem Tod zu stehen,\u201c bezeugt Parussini, einer der beiden Argentinier, die mit den anderen gefangen gehalten wurden und die aufgrund ihres Status als Ausl\u00e4nder am am 13. August freigelassen wurden. \u201eAn einem Tag standen wir fast eine Stunde lang still, ohne uns zu bewegen, und erwarteten jeden Augenblick die Gewehrsalve.\u201c<\/p>\n<p>Man lie\u00df Prostituierte in den Saal, um sie zu provozieren, wobei man drohte, man werde sie unverz\u00fcglich erschie\u00dfen, wenn sie sich ihnen entgegenstellten. Doch kein einziger wurde schwach. Auch als mehreren von ihnen von Milizion\u00e4ren die Freilassung angeboten wurde, n\u00fctzte das nichts; sie wollten lieber das gleiche Schicksal erleiden wie ihre Gef\u00e4hrten und wie sie als Martyrer sterben.<\/p>\n<p>Sie waren \u00fcberzeugt, dass sie Martyrer sein w\u00fcrden. Einer von ihnen schrieb am 10. August an seine Angeh\u00f6rigen: \u201eM\u00f6ge der Herr die G\u00fcte haben, mir die Palme des Martyriums in die Hand zu geben. Wenn Sie diese Zeilen erhalten, singen Sie bitte dem Herrn zum Dank f\u00fcr eine so gro\u00dfe und ausgezeichnete Gabe wie das Martyrium, das mir der Herr in seiner G\u00fcte gew\u00e4hren m\u00f6ge \u2026 Ich w\u00fcrde das Gef\u00e4ngnis nicht tauschen gegen die Gabe, Wunder zu wirken, und das Martyrium nicht gegen die apostolische T\u00e4tigkeit, die der Wunschtraum meines Lebens war.\u201c Vom 12. August stammen die folgenden Aussagen: \u201e Mit einem von heiliger Freude \u00fcberstr\u00f6menden Herzen erwarte ich vertrauensvoll den Gipfelpunkt meines Lebens, das Martyrium.\u201c \u201eSo wie Jesus am Kreuz erh\u00f6ht im Sterben seinen Feinden vergab, so vergebe ich ihnen, wenn ich als Martyrer sterbe, von ganzem Herzen.\u201c \u201eWir sterben alle zufrieden f\u00fcr Christus und seine Kirche und f\u00fcr den Glauben Spaniens.\u201c \u201eWeint nicht, Jesus verlangt nach meinem Blut; aus Liebe zu ihm werde ich es vergie\u00dfen; ich werde Martyrer sein, ich komme in den Himmel.\u201c Das sind einige von den Mitteilungen, die sie auf Papierfetzen, auf Schokoladenpapier, auf die W\u00e4nde und auf einen Klavierschemel schrieben und die wie durch ein Wunder gerettet werden konnten.<\/p>\n<p>Sie gingen gruppenweise ins Martyrium, an verschiedenen Tagen. Die erste Gruppe bildeten am fr\u00fchen Morgen des 12. August die sechs \u00c4ltesten, n\u00e4mlich die Patres Sebasti\u00e1n Calv\u00f3, Pedro Cunill, Jos\u00e9 Pav\u00f3n, Nicasio Sierra sowie der Student Wenceslao Mar\u00eda Clar\u00eds und Bruder Gregorio Chiriv\u00e1s. Sie folgten ohne den geringsten Widerstand dem Aufruf ihrer Henker; diese banden ihnen die H\u00e4nde auf den R\u00fccken und  banden dann jeweils zwei Ellenbogen an Ellenbogen zusammen. P. Secundino Mar\u00eda Ortega erteilte ihnen von der B\u00fchne herab die Lossprechung. \u201eUm zehn Minuten vor vier\u201c h\u00f6rten sie vom Saal aus die Salven. Bevor sie schossen, boten ihnen die Milizion\u00e4re zum letzten Mal die M\u00f6glichkeit, den Glauben zu verleugnen, doch sie blieben treu bis zum Ende.<\/p>\n<p>Von diesem Zeitpunkt an begannen die Verbliebenen, sich \u201einbr\u00fcnstig auf den nahen Tod vorzubereiten.\u201c Sie hielten die letzte Gabe an die Kongregation von ihren Martyrer-S\u00f6hnen schriftlich fest und best\u00e4tigten sie mit ihren Unterschriften: \u201e12. August 1936 in Barbastro. Sechs von unseren Gef\u00e4hrten sind bereits Martyrer, und wir erwarten, es auch bald zu sein. Doch zuvor wollen wir feststellen, dass wir im Sterben denen verzeihen, die uns das Leben nehmen, und da\u00df wir es aufopfern f\u00fcr die christliche Ordnung der Arbeitswelt, f\u00fcr die endg\u00fcltige Herrschaft der katholischen Kirche, f\u00fcr unsere geliebte Kongregation und f\u00fcr unsere geliebten Familien.\u201c<\/p>\n<p>In der folgenden Nacht, \u201eals die Uhr der Kathedrale zw\u00f6lf Uhr schlug\u201c, drangen die Milizion\u00e4re in den Saal ein. Da niemand \u00fcber 25 Jahre alt war, verlasen sie eine Liste mit zwanzig Namen: P. Secundino Mar\u00eda Ortega und die Studenten Jos\u00e9 Brengaret, Antol\u00edn Mar\u00eda Calvo, Antonio Mar\u00eda Dalmau, Juan Echarri, Pedro Garc\u00eda Bernal, Hilario Mar\u00eda Llorente, Salvador Pigem, Javier Bandr\u00e9s, Tom\u00e1s Capdevila, Esteban Casadevall, Eusebio Codina, Juan Codinachs, Ram\u00f3n Novich, Jos\u00e9 Ormo, Teodoro Ruiz de Larrinaga, Juan S\u00e1nchez Mun\u00e1rriz, Manuel Torras und die Br\u00fcder Manuel Buil und Alfonso Miquel. Keiner wurde schwach oder zeigte Feigheit. P. Luis Masferrer, der einzige verbleibende Priester, erteilte ihnen die Lossprechung. Die Zur\u00fcckbleibenden sahen sie auf den Lastwagen steigen und h\u00f6rten sie Hochrufe auf Christus, den K\u00f6nig, und Lieder anstimmen, die das Ideal ihres missionarischen Lebens zum Ausdruck brachten. Zwanzig Minuten vor eins h\u00f6rte man in der Nacht des 13. August deutlich die Salven der Erschie\u00dfung und die Gnadensch\u00fcsse.<\/p>\n<p>Die letzten zwanzig wurden am fr\u00fchen Morgen des 15. August, dem Fest Mari\u00e4 Himmelfahrt, das f\u00fcr die meisten von ihnen auch der Professtag war, zum Martyrium gebracht: P. Luis Masferrer und die Studenten Jos\u00e9 Mar\u00eda Blasco, Alfonso Sorribes, Jos\u00e9 Mar\u00eda Bad\u00eda, Jos\u00e9 Figuero, Ram\u00f3n Illa, Eduardo Ripoll, Francisco Mar\u00eda Roura, Agust\u00edn Viela, Jos\u00e9 Mar\u00eda Amor\u00f3s, Juan Baixeras, Rafael Briega, Luis Escal\u00e9, Luis Llad\u00f3, Miguel Massip, Faustino P\u00e9rez, Sebasti\u00e1n Riera, Jos\u00e9 Ros und die Br\u00fcder Francisco Cast\u00e1n und Manuel Mart\u00ednez Jarauta.<\/p>\n<p>Vorher schrieben sie nieder, was als ihr Testament gelten darf: \u201eLiebe Kongregation! Vorgestern, am 11. August, sind mit dem Gro\u00dfmut, mit dem Martyrer sterben, sechs von unseren Mitbr\u00fcdern gestorben; heute, am 13., haben zwanzig die Krone des Martyriums erreicht, und morgen, am 14., erwarten wir, dass wir restlichen einundzwanzig sterben werden. Ehre sei Gott! Ehre sei Gott! [\u2026] Wir verbringen den Tag damit, uns zum Martyrium zu ermutigen und f\u00fcr unsere Feinde und unsere geliebte Ordensgemeinschaft zu beten. Wenn der Augenblick kommt, die Opfer zu bezeichnen, liegt auf allen Gesichtern eine heilige Gelassenheit und die Sehnsucht, den eigenen Namen zu h\u00f6ren, um vorzutreten und uns unter die Erw\u00e4hlten einzureihen; wir erwarten den Augenblick mit gro\u00dfm\u00fctiger Ungeduld, und wenn er gekommen ist, haben wir gesehen, wie manche die Stricke k\u00fcssten, mit denen man sie fesselte, und wie andere Worte der Vergebung an die bewaffnete Menge richteten; wenn sie auf dem Lastwagen zum Friedhof fahren, h\u00f6ren wir sie rufen: Hoch lebe Christus, der K\u00f6nig! [\u2026] Morgen werden wir \u00fcbrigen dran sein, und wir haben schon die Parole ausgegeben, dem Herzen unserer Mutter, Christus, dem K\u00f6nig, der katholischen Kirche und dir, unserer gemeinsamen Mutter, zuzujubeln, selbst wenn die Sch\u00fcsse krachen. [\u2026] Wir sterben alle gl\u00fccklich und zufrieden, [\u2026] wir sterben alle mit der Bitte an Gott, das Blut, das aus unseren Wunden niederrinnt, m\u00f6ge kein r\u00e4chendes Blut sein, sondern Blut, das rot und lebendig deine Adern durchflie\u00dft und deine Entwicklung und Ausbreitung \u00fcber die ganze Welt vorantreibt.\u201c<\/p>\n<p>Von den beiden jungen Studenten Jaime Falgarona und Atanasio Vidaurreta, die zun\u00e4chst ins Krankenhaus eingeliefert wurden, weil sie krank waren, haben die Mitgefangenen in Erinnerung, dass sie, als sie nach Mitternacht, schon am 18. August, gerufen wurden, bei einem gefangenen Priester beichteten und zusammen mit mehreren anderen Priestern und katholischen Laien ohne vorheriges Gerichtsverfahren zum Martyrium gebracht wurden.<\/p>\n<p>Ihre Heldenhaftigkeit angesichts des Martyriums wurde von allem Anfang an von der Stadt Barbastro und von der Kongregation anerkannt. Sehr deutlichen waren sowohl im Zeugnis ihres Martyriums als auch in ihren Schriftst\u00fccken ihre leidenschaftliche und vorbehaltlose Liebe zu Jesus Christus, ihre Sohneshingabe an das Herz Mariens, ihre freudige und engagierte Zugeh\u00f6rigkeit zur Kirche und zur Kongregation, ihre innige Zuneigung zu ihren Angeh\u00f6rigen und ihr Wunsch nach Vers\u00f6hnung und Vergebung f\u00fcr diejenigen, die ihnen das Leben nahmen. Als Erben des apostolischen Geistes des heiligen Antonius Maria Claret hatten sie aufmerksam auf die missionarischen Herausforderungen ihrer Zeit geachtet, hatten sie sich sensibel f\u00fcr diejenigen gezeigt, die damals am meisten benachteiligt waren, n\u00e4mlich die Arbeiter, und bereiteten sich in Vorfreude und mit universalem Blick auf ihren bereits nahe bevorstehenden Dienst vor. Sie wurden von Papst Johannes Paul II. am 25. Oktober 1992 seliggesprochen.<\/p>\n<p>Ihre sterblichen \u00dcberreste befinden sich zusammen mit vielen von ihren pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nden und Schriften in dem Museum, das <em>die Kongregation der Claretiner-Missionare in der Stadt Barbastro hergerichtet hat, und werden dort verehrt: Es sind Luxusausgaben von Martyrerakten, die uns die Akten der ersten Martyrer neu erleben lassen, die der Same und die tiefsten Wurzeln unserer Christenheit sind.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Martyrium der 51 Missionare, S\u00f6hne des unbefleckten Herzens Mariens (Claretiner) von Barbastro erfolgte am 2., 12., 13., 15., und 18. August 1936. Die Claretinergemeinschaft Barbastro bestand aus sechzig Missionaren: 9 Patres, 12 Br\u00fcder und 39 Studenten, die kurz vor der Weihe standen. 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