{"id":28470,"date":"2018-09-06T09:00:43","date_gmt":"2018-09-06T07:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/fecha-28-de-oktober-hl-simon-und-judas-apostel-und-mitpatrone\/"},"modified":"2018-09-06T09:00:43","modified_gmt":"2018-09-06T07:00:43","slug":"fecha-28-de-oktober-hl-simon-und-judas-apostel-und-mitpatrone","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ephemeride\/fecha-28-de-oktober-hl-simon-und-judas-apostel-und-mitpatrone\/","title":{"rendered":"Fecha: 28 de Oktober &#8211; Hl. Simon und Judas, Apostel und Mitpatrone"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Von diesen beiden M\u00e4nnern in der Nachfolge Jesu kennen wir praktisch nichts au\u00dfer dem Namen. Und das ist einer sehr vertrauensw\u00fcrdige historische Angabe, denn niemand h\u00e4tte in die Liste der engsten J\u00fcnger Jesu willk\u00fcrlich Namen von Personen aufgenommen, von denen keine einzige Geschichte erhalten ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.claret.org\/sites\/default\/files\/imagenes\/espiritualidad\/calendario\/66-simon_y_judas2.jpg?resize=207%2C138\" width=\"207\" height=\"138\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Simon<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Apostel erscheint nur in den Listen der Zw\u00f6lf. Er wird als \u201eKanan\u00e4us\u201c bezeichnet (Mk 3,18; Mt 10,4) oder als \u201eZelot\u201c (Lk 6,15; Apg 1,13). Als man die Listen aufzeichnete, ordnete man ihm einen Beinamen zu, um sorgf\u00e4ltig zu vermeiden, dass er mit Simon Petrus verwechselt wird.<\/p>\n<p>Es gibt einen h\u00e4ufigen Irrtum im Verst\u00e4ndnis des Begriffs \u201eZelot\u201c in der \u00dcberlieferung der Evangelien, indem man ihn mit einem bewaffneten politischen Rebellen gleichsetzt, der die zivilen oder milit\u00e4rischen Vertreter der r\u00f6mischen Besatzung angreift. Diese Bedeutung entspricht nicht der Zeit Jesu, sondern der Praxis von 35 Jahren nach seinem Tod. Das Wort bedeutet zuallererst \u201eEiferer\u201c, ein Jude, der das Gesetz peinlich genau h\u00e4lt und dessen gro\u00dfes Anliegen es ist, dass die \u00fcbrigen Juden auch so sind; wenn er gewaltt\u00e4tig wird, dann gegen nachl\u00e4ssige Juden; selbst Paulus bezeichnet sich selbst als Eiferer (Gal 1,14; Phil 3,6), und nach Apg 21,20 gibt es bereits Tausende Judenchristen, die alle \u201eEiferer f\u00fcr das Gesetz\u201c sind.<\/p>\n<p>Von diesem Punkt her k\u00f6nnen wir etwas Genaueres \u00fcber Simon in der Gruppe Jesu wissen: Er musste umkehren, seine Gesinnung wandeln, eine harte Lehrzeit durchlaufen, denn am Ende war er in eine Gruppe integriert und folgte einem Anf\u00fchrer, der mit den Unerw\u00fcnschten in Beziehung stand, mit \u201eZ\u00f6llnern und S\u00fcndern\u201c (Mk 2,15-17).<\/p>\n<p>Das sagt uns auch viel \u00fcber die Umgebung Jesu und \u00fcber Jesus selbst: Mit ihm und untereinander reiben sich Steuereinnehmer, \u00f6ffentliche S\u00fcnder und strenge Beobachter des Gesetzes: Jesus will ganz Israel zusammenf\u00fchren. In der Umgebung Jesu ist kein Platz f\u00fcr Ausschluss oder Sektierertum, noch kann man sich bei einem R\u00fcckgriff auf Gewalt auf ihn berufen, sondern nur f\u00fcr Toleranz und gro\u00dfm\u00fctige Annahme.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Die Sanftmut war f\u00fcr Claret ein Erkennungszeichen des Missionars. Er hatte Anlass, seine Ablehnung und seinen Protest gegen vieles zu bekunden, insbesondere gegen die Tatsache, dass die Rechte Gottes seiner Ansicht nach mit F\u00fc\u00dfen getreten wurden, was ihm nicht gleichg\u00fcltig sein durfte. Doch er begriff, dass die dem Evangelium gem\u00e4\u00dfeste und auf lange Sicht wirksamste Haltung die Sanftmut war, dass man nicht b\u00f6se wurde:<\/p>\n<p>\u201eIn Anbetracht dieser Gr\u00fcnde und anderer, die man anf\u00fchren k\u00f6nnte, bin ich der Meinung, dass man fortiter et suaviter predigen und den Katechismus lehren muss, und mit diesem Honig werden wir mehr Fliegen von S\u00fcndern und Frevlern fangen als mit aller Bitterkeit und allem Essig der Welt. Und ich sage mehr, wenn wir uns des Furchteinfl\u00f6\u00dfung bedienen (in Anbetracht der Leute im Allgemeinen), werden wir mehr Schlechtes als Gutes tun, weil sich verh\u00e4rten und die Schwachen sich verr\u00fcckt machen werden. Ich habe mich manchmal der Furchteinfl\u00f6\u00dfung bedienen wollen, und immer habe ich es bereut, und die Sanftheit habe ich nie bereut, umso mehr, wenn man ihnen die Liebe aufzeigt, die man zu ihnen hat, dass man kein anderes Interesse verfolgt als sie von den zeitlichen und ewigen \u00dcbeln abzubringen und ihnen die zeitlichen und himmlischen G\u00fcter zu verschaffen.\u201c<\/p>\n<p>In der Betrachtung der Exerzitien des heiligen Ignatius \u00fcber die Sanftmut sch\u00e4rft er drei Vors\u00e4tze ein: \u201e1. Ein Herz haben, das zu allen so liebevoll ist, dass man niemals wissentlich und absichtlich irgendeinen Verdacht, eine Verurteilung, Zorn oder \u00c4rger gegen einen Mitmenschen aufkommen l\u00e4sst. 2. Im \u00c4u\u00dferen alle und unter allen Umst\u00e4nden freundschaftlich und mit aufrichtiger Zuneigung behandeln. 3. Schweigend jegliche Beleidigung ertragen, die uns ein Mitmensch zuf\u00fcgt, und, wenn es einem m\u00f6glich ist, B\u00f6ses mit Gutem vergelten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAls ich zum erstenmal diese Worte des heiligen Apostels las, war ich entsetzt zu sehen, dass er Weisheit ohne G\u00fcte, ohne Sanftmut teuflisch nennt. Mein Gott, teuflisch! Ja, sie ist dann wirklich teuflisch. Aufgrund meiner Erfahrung steht f\u00fcr mich sogar fest: Verbitterter Eifer ist eine Waffe, deren sich der Teufel bedient; und ein Priester, der ohne Sanftmut arbeitet, dient dem Teufel anstatt Jesus Christus. Wenn er predigt, vertreibt er die Zuh\u00f6rer. Wenn er Beichte h\u00f6rt, vertreibt er die Beichtwilligen; und wenn sie beichten, beichten sie schlecht, weil sie in Verwirrung geraten und aus Angst S\u00fcnden verschweigen. Ich habe sehr viele Generalbeichten entgegengenommen von Menschen, die S\u00fcnden verschwiegen hatten, weil Beichtv\u00e4ter ihnen auf schroffe Art Vorw\u00fcrfe gemacht hatten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Judas<\/strong><\/p>\n<p>Sein Name, der im Judentum sehr h\u00e4ufig ist, k\u00f6nnte Gepriesen sei Gott bedeuten. Dieses Mitglied der Gruppe der Zw\u00f6lf wird in der Liste bei Lukas und in der Apostelgeschichte, in der er den elften Platz einnimmt, Judas, (der Sohn) des Jakobus, genannt, zweifellos, damit er nicht mit Judas Iskariot verwechselt wird. Statt dessen erscheint in der Liste bei Matth\u00e4us und Markus (an zehnter Stelle, weil Simon Kanan\u00e4us den elften Platz einnimmt) Thadd\u00e4us, was dazu gef\u00fchrt hat, dass sie von der harmonisierenden \u00dcberlieferung gleichgesetzt wurden und die Volksfr\u00f6mmigkeit vom heiligen Judas Thadd\u00e4us spricht, doch nichts stellt sicher, dass es sich um dieselbe Person handelt, sondern nur, dass sich die alte Kirche darauf versteifte, dass die verschiedenen Apostellisten identisch seien.<\/p>\n<p>Der Genitiv des Jakobus wurde manchmal als Bruder des Jakobus gedeutet, doch die wahrscheinlichere Deutung ist Sohn des Jakobus entsprechend der h\u00e4ufigsten Form, wie Personen in der damaligen Zeit identifiziert wurden.<\/p>\n<p>Diejenigen, die sich f\u00fcr Bruder entscheiden, denken an die Br\u00fcder Jesu, von denen in Mk 6,3 die Rede ist: Jakobus, Joses, Judas und Simon; und sicherlich will die \u00dcberschrift des pseudonymen Judasbriefs darauf Bezug nehmen. Doch in unserem Fall ist diese M\u00f6glichkeit abzulehnen, denn einen nahen Verwandten Jesu w\u00fcrde man als solchen bezeichnen und nicht einfach als J\u00fcnger. Und man muss die bittere Klage in Joh 7,5 ernstnehmen, nach der w\u00e4hrend des Wirkens Jesu \u201eseine Br\u00fcder nicht an ihn glauben,\u201c oder die Aussage von Mk 3,21: \u201eSeine Angeh\u00f6rigen machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zur\u00fcckzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.\u201c Es ist also ganz unwahrscheinlich, dass es unter den Zw\u00f6lf Verwandte von Jesus gegeben hat.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen die Verwandtschaft dieses Apostel Judas nicht weiter bestimmen. Nichts deutet darauf hin, dass sein Vater Jakobus mit einem von den vier Tr\u00e4gern des Namens Jakobus gleichzusetzen ist, die das Neue Testament kennt: der Bruder des Herr, der Sohn des Zebed\u00e4us, Jakobus, der Sohn des Alf\u00e4us, und Jakobus der Kleine. Der Name Jakob war im Judentum zu gel\u00e4ufig, als dass wir genauere Angaben machen k\u00f6nnten. \u00dcber den Apostel Judas ist unser Wissen praktisch gleich null.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4gungen Clarets<\/strong><\/p>\n<p>Mit seiner fast v\u00f6lligen Anonymit\u00e4t erinnert uns dieser Apostel an etwas sehr Wichtiges im Leben des Missionars: die Selbstvergessenheit, mit der er nicht sich selbst hervorhebt, sondern Jesus, den er verk\u00fcndet. Pater Stifter misst der Demut und dem Verzicht auf Ansehen eine ungeheure Bedeutung bei.<\/p>\n<p>\u201eIch hatte den Vorsatz, niemals nach einer Ansprache oder Predigt \u00fcber das zu sprechen, was ich gepredigt hatte. Denn wie es mir Unbehagen verursachte, wenn andere \u00fcber das redeten, wor\u00fcber sie gesprochen hatten, so dachte ich, w\u00fcrde es auch den anderen Unbehagen bereiten, wenn ich \u00fcber so etwas reden w\u00fcrde. Deshalb hatte ich den Vorsatz gefasst, nie \u00fcber meine Predigt zu sprechen, sie m\u00f6glichst gut zu halten und Gott zu empfehlen. Machte jemand eine kritische Bemerkung, so nahm ich sie sehr dankbar an, ohne mich zu rechtfertigen und ohne die Begr\u00fcndung anzugeben; vielmehr suchte ich mich wo m\u00f6glich zu bessern.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch hatte beobachtet, dass einige es machen wie die H\u00fchner: Wenn sie ein Ei gelegt haben, gackern sie, und man nimmt ihnen das Ei weg. Ich habe beobachtet, dass dies auch manchen nicht besonders klugen Priestern passiert: Wenn sie ein gutes Werk getan, Beichte geh\u00f6rt, Ansprachen und Predigten gehalten haben, gehen sie gleich auf Suche, ja auf Jagd nach \u201aFliegen der Eitelkeit\u2018; sie sprechen mit Behagen \u00fcber das, was sie gesagt haben, und dar\u00fcber, wie sie es gesagt haben. Aber ich denke, wie es mir zuwider ist, sie dar\u00fcber reden zu h\u00f6ren, genauso d\u00fcrfte es auch den anderen zuwider sein, wenn ich \u00fcber solche Dinge reden w\u00fcrde. Darum hatte ich mir vorgenommen, niemals \u00fcber derartige Dinge zu sprechen.\u201c<\/p>\n<p>Claret interessiert sich nicht so sehr f\u00fcr historische Kritik als f\u00fcr die M\u00f6glichkeit einer pastoral-geistlichen Anwendung. Er hebt die folgenden Merkmale der heiligen Simon und Judas hervor:<\/p>\n<p>\u201eOb Simon, der Kanan\u00e4us genannt wird, weil er in der Stadt Kana in der Provinz Galil\u00e4a geboren ist, vielleicht derjenige ist, der bei der Hochzeit zu Kana, zu der der g\u00f6ttliche Erl\u00f6ser und seine heiligste Mutter eingeladen waren und bei der Jesus das erste Wunder wirkte, der Br\u00e4utigam gewesen ist, wie es einige Gelehrte wollen, oder irgendein anderer: Was wir nicht bezweifeln d\u00fcrfen und was den Verdienst dieses Heiligen ausmacht, ist, dass er von dem Augenblick an, als er Jesus h\u00f6rte, mit ganzem Herzen an ihn glaubte, dass er sich entschloss, alles zu verlassen, um diesem Jesus zu folgen, der arm war, verachtet, ohne Ehren, ohne W\u00fcrden und ohne eine andere Begleitung als diejenigen, die ihm freiwillig nachfolgen wollten, als er predigend durch St\u00e4dte und D\u00f6rfer zog und die Kranken heilte, die zu ihm gebracht wurden; dass er keinen anderen Meister anerkannte, dass er ihn niemals aus dem Auge verlor und Zeuge aller seiner Wundertaten wurde, dass er sich nicht von seiner Lehre trennte und dass er, einmal mit dem Licht des Glaubens erleuchtet, es immer in seinem Herzen bewahrte. Was wir nicht bezweifeln d\u00fcrfen, ist, dass Jesus Christus ihn erw\u00e4hlte, einer seiner Apostel zu sein, und allein diese Wahl zu einem so hohen Amt ist an sich schon mehr als alles, was man uns zu seinem Lob sagen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der heilige Judas, der Thadd\u00e4us genannt wurde, war ein Bruder Jakobus des J\u00fcngeren, wie dieser ein Sohn von Alf\u00e4us und Maria, einer Familie, die im Evangelium f\u00fcr ihre Liebe zu Jesus Christus so bekannt ist, weil sie sehr nahe Verwandte der heiligsten Maria waren, aus welchem Grund man ihn wie Jakobus nach der Sitte der Juden \u201eBruder des Herrn\u201c nennt. W\u00fcrde es lange dauern, bis er Jesus kennenlernte, ihm nachfolgte und einer seiner Apostel wurde? Sein schneller und lebendiger Glaube zeigt sich uns in der Liebe, die er immer zu Jesus Christus hatte, in der Gesellschaft, die er Jesus Christus leistete, wobei er Zeuge seiner Wundertaten wurde, in der Best\u00e4ndigkeit, mit der er Jesus Christus nachfolgte, und in dem Gro\u00dfmut, mit dem er auf alles verzichtete, um Jesus Christus nachzufolgen und dabei immer als ein Freund seines g\u00f6ttlichen Meisters zu erscheinen.<\/p>\n<p>[\u2026] Sobald sie mit der Kraft von oben ausgestattet waren, sobald der Heilige Geist auf sie herabgekommen war, konnte sie nichts mehr aufhalten, mit ihrem Mund den Glauben ihres Herzens zu verk\u00fcnden, auf den D\u00e4chern auszurufen, was sie in Zur\u00fcckgezogenheit und in der Gesellschaft von Jesus geh\u00f6rt hatten, den Juden selbst ihre Vergehen ins Gesicht zu sagen [\u2026]. Ohne einen weiteren Wunsch als den, seinen Namen und seine Religion in die ganze Welt zu tragen, ohne einen anderen Ehrgeiz als den, das Reich Jesu auszubreiten, ohne andere Hoffnungen als die, zu leiden und ihr Blut zu vergie\u00dfen, weil sie ihn bekannten, ohne andere Vorbereitungen als ihren Eifer [\u2026].\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von diesen beiden M\u00e4nnern in der Nachfolge Jesu kennen wir praktisch nichts au\u00dfer dem Namen. Und das ist einer sehr vertrauensw\u00fcrdige historische Angabe, denn niemand h\u00e4tte in die Liste der engsten J\u00fcnger Jesu willk\u00fcrlich Namen von Personen aufgenommen, von denen keine einzige Geschichte erhalten ist. Simon Dieser Apostel erscheint nur in den Listen der Zw\u00f6lf. 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