{"id":103696,"date":"2021-08-26T08:30:51","date_gmt":"2021-08-26T06:30:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/leiten-heisst-auch-kommunizieren-25-august-2021\/"},"modified":"2021-08-26T08:30:51","modified_gmt":"2021-08-26T06:30:51","slug":"leiten-heisst-auch-kommunizieren-25-august-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/leiten-heisst-auch-kommunizieren-25-august-2021\/","title":{"rendered":"Leiten hei\u00dft auch kommunizieren (25. August 2021)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><b>Nemi (Italien), 25. August 2021.<\/b> Zehn Tage sind seit der Er\u00f6ffnung unseres Generalkapitels vergan\u00adgen. Der Weg geht weiter, und wir tauschen uns weiter mit denen aus, die wir in Bezug auf Leben und missionarisches Wirken der Kongregation f\u00fcr besonders wichtig halten. Wenn wir uns gestern bei der ganzen Arbeit aufgehalten haben, die im Umkreis der Fragen von Gerechtigkeit, Frieden und Bewah\u00adrung der Sch\u00f6pfung entfaltet wird, verwenden wir heute unsere Zeit auf die Leitung und die Kommuni\u00adkation.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\">Der Tag beginnt, wie es bereits der Brauch ist, am doppelten Tisch des Wortes und des Brotes. Die Mit\u00adbr\u00fcder aus der Provinz Zentralamerika gestaltet die Liturgie und erinnern dabei zu allererst an den Jah\u00adrestag der Gr\u00fcndung der Claretiner-Missionarinnen und begl\u00fcckw\u00fcnschen ihre derzeitige Generalobe\u00adrin Jolanta Kafka, die weiterhin unsere Versammlung als Facilitatorin begleitet. Das Evangelium l\u00e4dt uns ein, die Verk\u00fcndigung der Guten Nachricht mit der Anprangerung der ungerechten Strukturen zu verbinden, die das Erbl\u00fchen des Reiches Gottes unter uns verhindert. Im Einklang mit diesem Aufruf des Evangeliums gehen wir im Rest des Tages die kommunikative Dimension unserer Leitung und un\u00adseres missionarischen Wirkens an.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\">Leiten hei\u00dft auch kommunizieren, die gute Kommunikation wirkt sich zugunsten der Leitung aus und im Allgemeinen zugunsten des missionarischen Wirkens: Das haben sie uns bei verschiedenen Gele\u00adgenheiten im Verlauf der verschiedenen Beitr\u00e4ge gesagt, die unsere Arbeit abgesteckt haben. Geleitet haben diese Arbeit auf der einen Seite die Claretiner, die Mitglieder des j\u00fcngst geschaffenen Kommuni\u00adkationsb\u00fcros des Generalats sind, n\u00e4mlich Br. Mario Kevin Armijo, P. Joseph Ikemefuna und der Dia\u00adkon Edgar Salgado, und auf der anderen Seite P. Henry Omonisaye, Verbindungsmann dieses B\u00fcros mit der ganzen Generalleitung; ebenso P. Jos\u00e9 Enrique Garcia Rizo CMF, Student an der Fakult\u00e4t f\u00fcr institutionelle Kommunikation an der P\u00e4pstlichen Universit\u00e4t Santa Croce in Rom, und schlie\u00dflich zwei Spezialisten in der Materie, n\u00e4mlich Professor P. Jos\u00e9 Mar\u00eda La Porte, Dozent an dieser Universi\u00adt\u00e4t, und der Salesianer P. Javier Valiente, gegenw\u00e4rtig stellvertretender Leiter der Sendung El <i>D\u00eda del Se\u00f1or<\/i> im spanischen Fernsehen. Durch kleine Vortr\u00e4ge, Workshops und den Austausch \u00fcber gute prak\u00adtische Erfahrungen (darunter sind die Beitr\u00e4ge der Provinzen Brasilien und USA\/Kanada und die ge\u00admeinsame Jugendarbeit der claretinischen Familie von MICLA mit Unterst\u00fctzung von P. Daniel Ar\u00adv\u00e1ez CMF von der Provinz Zentralamerika zu erw\u00e4hnen). Sie alle haben kundgetan, wie die Welt ist, in der wir leben, und wie wir darin unseren Wunsch, uns so gut wie m\u00f6glich mitzuteilen, kanalisieren und dabei unsere Identit\u00e4t als Verk\u00fcnder des Evangeliums auf allen Ebenen durchscheinen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\">In diesem Zusammenhang stellte P. Carlos S\u00e1nchez Miranda CMF den Kapitelsteilnehmern den Film <i>Claret <\/i>vor, der am vorigen Abend gezeigt worden war, wobei er herausstellte, welches die Ziele dieser Initiative sind, wie man sie ausgef\u00fchrt hat und welches die Schl\u00fcssel sind, mit denen man das End\u00adergebnis angemessen interpretieren kann. Sowohl der Regisseur des Spielfilms Pablo Moreno als auch die Claretiner, die das Projekt \u00fcberwacht haben, heben hervor, dass der Film, auch wenn er genau ist, nicht als historische Dokumentation beabsichtigt war, sondern als eine Form, wie man den heiligen An\u00adtonius Maria Claret heute darstellen kann, mit einer symbolischen, k\u00fcnstlerischen und universalen Per\u00adspektive, so dass unser Gr\u00fcnder in der ganzen Welt im 21. Jahrhundert bekannt und ansprechend wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\">Alles, was den Tag \u00fcber gedacht, gearbeitet und besprochen wurde, wurde beim Anbruch des Abends zu Gesang und Gebet. Inspiriert von einigen Nummern der Enzyklika <i>Fratelli tutti<\/i> und vereint mit der Frau, die \u00fcber die Jahrhunderte die Gr\u00f6\u00dfe des Herrn verk\u00fcndet, der seligen Kommunikatorin des Na\u00admens Jesu, stellen wir unsere Stimme in den Dienst des Herrn. Wir wollen, dass seine Verk\u00fcndigung in jedem Volk der Erde erklingt, damit wir alle gemeinsam uns eines Tages in Gott, unserem Retter, freuen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[envira-gallery id=&#8220;103627&#8243;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nemi (Italien), 25. August 2021. Zehn Tage sind seit der Er\u00f6ffnung unseres Generalkapitels vergan\u00adgen. Der Weg geht weiter, und wir tauschen uns weiter mit denen aus, die wir in Bezug auf Leben und missionarisches Wirken der Kongregation f\u00fcr besonders wichtig halten. 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