{"id":104566,"date":"2021-09-04T08:52:08","date_gmt":"2021-09-04T06:52:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/neuen-wein-in-neue-schlaeuche\/"},"modified":"2021-09-04T13:49:16","modified_gmt":"2021-09-04T11:49:16","slug":"neuen-wein-in-neue-schlaeuche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/neuen-wein-in-neue-schlaeuche\/","title":{"rendered":"Neuen Wein in neue Schl\u00e4uche!"},"content":{"rendered":"<p><b>Nemi (Italien), 3. September 2021.<\/b> Der Tag beginnt mit der Eucharistiefeier im syromalabarischen Ritus, die von den Kapitelsteilnehmern aus der St. Thomas-Provinz geleitet wird. Wir sind in Kontakt getreten mit der Tradition und ihrem syrisch-orientalischen Ritus und waren gemeinsam am Tisch des Wortes und am Tisch des Brotes in zwei Sprachen (Malayalam und Englisch). Nach der Eucharistiefeier haben unsere Mitbr\u00fcder jedem Kapitelsteilnehmer ein St. Thomas-Kreuz geschenkt, das Emblem der katholischen syromalabarischen Kirche. Auch begl\u00fcckw\u00fcnschen wir unseren Mitbruder Ricard Costa-Juss\u00e0, den Provinzial der St. Pauls-Provinz, der seinen 27. Weihetag feiert, und beteten f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>Die erste Sitzung des Kapitels war erhellt durch die Verk\u00fcndigung der inspirierenden Stelle des Evangeliums, die die Aufmerksamkeit darauf lenkt, dass man neuen Wein in neue Schl\u00e4uche f\u00fcllen muss (Lk 5,26\u201139). Nie passte das besser! Die Anwendung der Stelle auf die Dynamik dieser Tage kam ganz spontan. Auch wir wollen den neuen Wein unserer Entscheidungsfindung in neue Schl\u00e4uche f\u00fcllen, die imstande sind, den ganzen Wagemut auszuhalten, der unsere Gespr\u00e4che inspiriert hat und sich in der Methodik des Kapitels zeigt. Neu m\u00fcssen die Formen sein, die vorgelegt werden, um synodale Gemeinschaften zu bilden; neu muss die Art und Weise sein, wie man zu einem Konsens kommt.<\/p>\n<p>Nach und nach und mit dem Gef\u00fchl, irgendwie in einer Sackgasse zu sein, haben wir begonnen, ein Projekt der Kongregation f\u00fcr die n\u00e4chsten sechs Jahr zu entwerfen: unsere Agenda 2027. Um das zu tun, haben wir erstens eingehend die beiden ersten Tr\u00e4ume untersucht und pers\u00f6nlich und in einem Gruppendialog neu formuliert. In der Nachmittagssitzung, die im Kapitelsaal begann und in Gruppenarbeit weiterging, haben wir die Dynamik des Vormittags wiederholt, doch hingeordnet auf die Veranschaulichung und Konkretisierung der Verpflichtungen,l die wir der Kongregation f\u00fcr die Zukunft vorlegen wollen, an der wir schon bauen. Der neue Wein, den uns Jesus heute anbietet, zwingt uns effektiv, die Schl\u00e4uche zu wechseln.<\/p>\n<p>Wir beschlie\u00dfen unseren Tag damit, dass wir uns dem unbefleckten Herzen Mariens anvertrauen und die schmerzhaften Geheimnisse des Rosenkranzes beten und betrachten. In diesem Moment des marianischen Gebets schlug das geistliche Herz der ganzen Kongregation, die uns aus der Ferne begleitet. Morgen arbeiten wir weiter: Die Gespr\u00e4che auf dem Weg gehen weiter, und ganz zweifellos halten sie uns viele \u00dcberraschungen bereit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[envira-gallery id=&#8220;104507&#8243;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nemi (Italien), 3. September 2021. Der Tag beginnt mit der Eucharistiefeier im syromalabarischen Ritus, die von den Kapitelsteilnehmern aus der St. Thomas-Provinz geleitet wird. 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