{"id":53268,"date":"2012-05-01T09:18:03","date_gmt":"2012-05-01T07:18:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/ehemaliger-claretinerschuler-glanzt-mit-dem-kurzfilm-hay-mucha-gente-buena\/"},"modified":"2012-05-01T09:18:03","modified_gmt":"2012-05-01T07:18:03","slug":"ehemaliger-claretinerschuler-glanzt-mit-dem-kurzfilm-hay-mucha-gente-buena","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/ehemaliger-claretinerschuler-glanzt-mit-dem-kurzfilm-hay-mucha-gente-buena\/","title":{"rendered":"Ehemaliger Claretinersch\u00fcler gl\u00e4nzt mit dem Kurzfilm \u201eHay mucha gente buena\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sevilla, Spanien<\/strong>. Antonio Cuadri, ehemaliger Sch\u00fcler des Colegio Claret in Sevilla, und zwar von 1966 bis 1977, hat einen Kurzfilm \u00fcber die christliche Liebe mit dem Titel \u201eHay mucha gente buena\u201c (Es gibt viele gute Menschen) ver\u00f6ffentlicht. Der Erfolg bei Publikum und Kritik lie\u00df nicht auf sich warten.<\/p>\n<p>Der Kurzfilm, der nur 18 Minuten dauert, ist eine Botschaft der Hoffnung. In einer Welt mit \u00fcber sieben Milliarden Einwohnern sp\u00fcrt jeder in seinem augenscheinlich routinem\u00e4\u00dfigen Leben, dass ihn etwas zum Suchen antreibt, <em>auch wenn du viel wei\u00dft, wei\u00dft du doch nicht recht, was und wozu!<\/em><\/p>\n<p>Auf der Grundlage von wirklichen Geschichte verfolgt der Film die Spuren von zw\u00f6lf Personen aus ganz unterschiedlichen Schichten, Berufen und Temperamenten. Jede von ihnen wird dank der Magie der neuen Technologien an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Stunde und an einem ganz besonderen Ort zusammengerufen, wo sie Antworten auf das, was sie beunruhigt, finden werden.<\/p>\n<p>Der Regisseur Antonio Cuadri (rechts auf dem <a href=\"http:\/\/www2.claret.org\/de\/nachrichten\/30-04-2012\/index.php?option=com_rsgallery2&amp;page=inline&amp;id=1118&amp;Itemid=100262&amp;lang=de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Foto<\/strong><\/a>) weist einen breit angelegten Lebenslauf auf, der seine Erfahrung auf dem Gebiet des Filmschaffens in Spanien beweist. Der Film, den er vorlegt, erscheint nach seiner langen Erfahrung der Entfernung vom Glauben, den er dank einiger Freude wiederfand, die ihn einluden, am Weltjugendtag 2011 in Madrid (Spanien) teilzunehmen.<\/p>\n<p>Der Autor sagt: <em>Als Benedikt XVI. im Escorial von der \u201eGlaubensverfinsterung\u201c sprach, die der Westen erlegt, schien mir das sehr tiefgr\u00fcndig: Eine Verfinsterung ist eine Zone in Dunkelheit, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter endet. Vor einem Jahr habe ich wieder gebeichtet, was ich etwa f\u00fcnfzehn Jahre nicht getan hatte. F\u00fcr mit war es notwendig  und erfreulich. <\/em>Im Anschluss daran, suchte der Regisseur Wege, seine Erfahrung darzubieten und die Gr\u00fcnde seiner Hoffnung mitzuteilen.<\/p>\n<p>Der Kurzfilm wurde von \u201eRadio Maria Spanien\u201c produziert und ist ein Versuch, neue Wege f\u00fcr die \u201eNeuevangelisierung\u201c zu erkunden. Man kann ihn \u00fcber folgenden Link ansehen: <a href=\"http:\/\/www.haymuchagentebuena.es\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">http:\/\/www.haymuchagentebuena.es<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sevilla, Spanien. Antonio Cuadri, ehemaliger Sch\u00fcler des Colegio Claret in Sevilla, und zwar von 1966 bis 1977, hat einen Kurzfilm \u00fcber die christliche Liebe mit dem Titel \u201eHay mucha gente buena\u201c (Es gibt viele gute Menschen) ver\u00f6ffentlicht. Der Erfolg bei Publikum und Kritik lie\u00df nicht auf sich warten. 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