{"id":76605,"date":"2020-03-25T21:24:18","date_gmt":"2020-03-25T20:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/unkategorisiert\/antwort-der-claretiner-auf-die-corona-pandemie\/"},"modified":"2020-03-26T16:19:59","modified_gmt":"2020-03-26T15:19:59","slug":"antwort-der-claretiner-auf-die-corona-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/antwort-der-claretiner-auf-die-corona-pandemie\/","title":{"rendered":"Antwort der Claretiner auf die Corona-Pandemie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Rom, 25. M\u00e4rz 2020<\/p>\n<p>Liebe Mitbr\u00fcder,<\/p>\n<p>br\u00fcderliche Gr\u00fc\u00dfe. Heute ist das Hochfest Verk\u00fcndigung des Herrn, an dem wir die Verhei\u00dfung Gottes von der Geburt eines Sohnes durch ein Jungfrau, dessen Name Immanuel \u201eGott mit uns\u201c ist (Jes 7,14; 8,10) und Marias Jawort (Lk 1,38) zum Plan Gottes, die Menschheit zu retten, mit allen Folgen f\u00fcr ihre Zukunft betrachten. Der aus der Jungfrau geborene Sohn gab die Antwort des Gehorsams \u201eSiehe ich komme, um deinen Willen zu tun\u201c (Hebr 10,9). Als S\u00f6hne des unbefleckten Herzens Mariens werden wir auf die gegenw\u00e4rtige Corona-Pandemie mit einer Haltung antworten, die unserer Identit\u00e4t entspricht.<\/p>\n<p>In Rom sind wir die dritte Woche \u201eklausuriert\u201c und k\u00f6nnen das Haus nicht verlassen. Die jetzige Gemeinschaft aus 26 Claretinern im Generalat gew\u00f6hnt sich in  einer gesunden Weise an diese Bedingungen. Jeder von uns ist mit dem besch\u00e4ftigt, wof\u00fcr er zust\u00e4ndig ist, Studieren oder Hausarbeit, und wir finden Zeit zum Austausch, wenn wir beisammen sind. Wir nehmen die  gegenw\u00e4rtige verletzliche Menschheit in unser Herz auf und bringen sie in Gebet und Anbetung vor den Herrn. Zwei von uns (Vicente Sanz und Carlos Verga) stecken in ihren Heimatl\u00e4ndern fest und warten auf eine Reisem\u00f6glichkeit, wenn die Pandemie nachl\u00e4sst. Die Gemeinschaft halt t\u00e4glich eine Anbetung vor der Vesper. Mitglieder haben Opfer gebracht, um Geld zu sammeln f\u00fcr Sant\u2019Egidio, das Obdachlose mit Essen versorgt. Es bestehen strengere Ma\u00dfnahmen in der Stadt, um direkte menschliche Kontakte einzuschr\u00e4nken und so die Verbreitung des Virus zu verhindern, wenn wir uns daran halten.<\/p>\n<p>Es ist herzzerrei\u00dfend f\u00fcr uns, wenn wir vom Leiden unserer Br\u00fcder und Schwestern in Italien und besonders im Norden h\u00f6ren, wo die Zahl der Toten in die H\u00f6he schnellt. Priester, Ordensleute und Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind auch unter den Opfern. Wir hoffen, dass die Ma\u00dfnahmen der Regierung in den kommenden Tagen Wirkung zeigen. Die Lage anderer L\u00e4nder in Europa, Amerika, Afrika und Asien verschlechtert sich ebenfalls. Wir haben einzig den Fall von Bischof Javier Travieso unter den Claretinern, der bisher vom Virus infiziert ist. Bischof Javier (dessen elfter Jahrestag der Bischofsweihe heute ist) ist stabil und hofft auf Besserung mit der Zeit. Wir werden unserem Mitbruder und allen Menschen, die von diesem pandemischen Virus betroffen sind und darunter leiden, in unserem Gebet und unserer Liebe nahe sein.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><strong>Antwort der Claretiner auf die Corona-Pandemie<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte euch einige \u00dcberlegungen mitteilen, um euch zu helfen, in unseren jeweiligen Gemeinschaften und h\u00f6heren Organismen auf die Pandemie zu antworten.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Einstellung zur Pandemie:<\/strong> Wir antworten auf die Pandemie mit christlichen und claretinischen Einstellungen und Tugenden. Ich m\u00f6chte die <strong>Ruhe<\/strong> unterstreichen (keine Panik), den <strong>Glauben<\/strong> (kein Versinken in Hilflosigkeit), die <strong>Hoffnung<\/strong> (keine Verzweiflung und d\u00fcstere Stimmung) und die <strong>Liebe<\/strong> (keine Gleichg\u00fcltigkeit oder \u00dcberdruss). Als Claretiner sollten wir im besten Geist sein, wenn wir gegen schwierige Situationen angehen und uns dieser Weltkrise stellen. Nur dann k\u00f6nnen wir die Menschen um uns st\u00e4rken und alle Bem\u00fchungen, die Situation anzugehen, unterst\u00fctzen. Die Pandemie wird vergehen wie viele andere in der Geschichte der Menschheit. Doch wir werden diese Krise bewusst durchleben und willens und liebend alles tun, was wir in einer solchen Zeit tun sollten. Wir sollten auch bereit sein, uns den Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft, Arbeit und Lebensverh\u00e4ltnisse zu stellen, die sich insbesondere nach dieser Situation auch auf uns erstrecken werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Verantwortung f\u00fcr sich und andere: <\/strong>Wir alle sollten sicherstellen, dass wir den Anweisungen der staatlichen und kirchlichen Beh\u00f6rden vollst\u00e4ndig Folge leisten. Die Verantwortungslosigkeit von Zivilisten hat mancherorts eine katastrophale Lage verursacht. Wenn jemand gesund ist, besteht eine Neigung, die Vorschriften bez\u00fcglich des zwischenmenschlichen Kontakts und der pers\u00f6nlichen Hygiene zur Verhinderung der Verbreitung des Virus zu ignorieren. Die Sorglosigkeit eines Mitglieds kann die ganze Gruppe oder Gemeinschaft und alle, denen diese Person begegnet, in Gefahr bringen. Alle Oberen sollten darauf achten, dass die Anweisungen in ihren jeweiligen h\u00f6heren Organismen oder in ihrer Gemeinschaft befolgt werden. Ich lade auch die h\u00f6heren Oberen in ihren jeweiligen Rat ein, die Lage in ihrer Region zu beurteilen und zu sehen, was sie zu den Bem\u00fchungen der Kirche und der Zivilgesellschaft beitragen k\u00f6nnen, um die Situation zu bew\u00e4ltigen. Jeder von uns sollte darauf achten, dass er als Tr\u00e4ger des unsichtbaren Virus nicht zur Ursache der Ansteckung einer anderen Person wird. Wenn ein Mitglied eurer Gemeinschaft angesteckt wird, informiert bitte unverz\u00fcglich den h\u00f6heren Oberen und haltet euch streng an das, was die Gesundheitsbeh\u00f6rden in eurer Region verlangen. Es ist wichtig, diese Richtlinien im Voraus zu kennen, indem man die relevanten Quellen konsultiert.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Aus der Quelle trinken:<\/strong> Wir brauchen geistliche St\u00e4rke, um die Situation anzugehen, die mehr als menschliche Anstrengungen erfordert, um gegen die Pandemie zu gewinnen. Die meisten von uns k\u00f6nnen und sollen nicht direkt hinausgehen, um Menschen zu treffen und ihnen Hilfe zu leisten. Doch wie Mose, der seine H\u00e4nde zum Herrn erhob, um Israel in der Schlacht zu st\u00e4rken (Ex 17,11), werden wir unsere Herzen im Gebet erheben, solange wir zu Hause bleiben m\u00fcssen, und um Weisheit und Kraft f\u00fcr alle Gesundheitsfachkr\u00e4fte und Beh\u00f6rden zu bitten, die an vorderster Front stehen, um gegen diese gefahrvolle Situation anzugehen. Alle von uns sollten Zeit finden, f\u00fcr die Menschen zu beten, die die Krankheit an vorderster Front bek\u00e4mpfen, und f\u00fcr alle Opfer. Die meisten Christen k\u00f6nnen nicht pers\u00f6nlich an der Messe teilnehmen. Tragen wir sie in unserem Herzen, wenn wir die Eucharistie feiern. Es macht wir Freude zu wissen, dass die meisten Gemeinschaften Zeiten des Gebets und der Anbetung organisiert haben und um Gottes Erbarmen und eine Ende des Corona-Virus zu bitten.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Kreativit\u00e4t und Innovation:<\/strong> Die Zeit, in der wir zu Hause bleiben, um die Ansteckung durch das Virus zu unterbrechen und ihn zu besiegen, sollte eine Zeit f\u00fcr kreative Formen der Verbindung zu anderen sein, um unseren missionarischen Auftrag f\u00fcr die Menschen auszuf\u00fchren. Unsere Missionare wenden sich in vielen Formen an die Menschen. Ich nehme mit Freuden zur Kenntnis, in wie vielen Formen unsere Mitbr\u00fcder ihren Dienst durch die Verwendung der sozialen Medien leisten. Viele haben Bibelstudien und Katechesen \u00fcber Online-Medien oder Videokonferenzen begonnen. Viele geistliche Aktivit\u00e4ten erfolgen \u00fcber Streaming-Dienste. Studenten setzen ihr Studium online fort. Gemeinschaften bringen Opfer, um Geld zusammenzubringen, um Essen f\u00fcr verletzliche Arbeiter und Stra\u00dfenh\u00e4ndler, die von den wochenlangen Schlie\u00dfungen betroffen sind, zu besorgen. Auch wenn wir zu Hause bleiben, um die Verbreitungskette des Virus zu unterbrechen, geht unser Herz hinaus zu den Menschen. Bitte denkt nach und findet heraus, wie ihr an sie herankommen k\u00f6nnt und wie wir von den Gaben her, die wir als Missionare haben, antworten k\u00f6nnen. Diese Zeit des Daheimbleibens sollte zu einer Zeit werden, in der wir tiefer in die g\u00f6ttliche Gegenwart in uns hineinwachsen und das Antlitz des Herrn in den anderen und besonders in den leidenden Mitmenschen entdecken. Alle pastorale Kreativit\u00e4t sollte dieser Tiefe und Weit unseres Glaubens entspringen. Die Videobotschaft, die von P. Carlos S\u00e1nchez und P. Josep Rovira gesendet wurde, ist eine ermutigende Einladung an uns alle, die Zeit aus claretinischer Sicht zu nutzen. Die gegenw\u00e4rtige Lage einer vorgeschriebenen Unbeweglichkeit ruft uns auch dazu auf, mit Online-Treffen und Videokonferenzen auf verschiedenen Ebenen vertraut zu werden, statt die verschiedenen Aufgaben und Dienste lange in einem Zustand des Aufschubs zu halten.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Positive Energie mitteilen und einander stark machen:<\/strong> Ihr werdet Hunderte Theorien, Botschaften und angebliche Mittel in Bezug auf das Corona-Virus h\u00f6ren, die in den sozialen Medien in Umlauf gebracht werden. Da viele von uns auch eifrige Nutzer der sozialen Medien sind, achtet bitte auf die Wirkungen von Botschaften und Weiterleitungen, die ihr mit anderen teilt. Wenn ihr Fake-News oder unbest\u00e4tigte Informationen an andere verbreitet, die in ihrem Kopf Panik und Negativit\u00e4t ausl\u00f6sen, dann handelt ihr auch wie das Virus, das ihr bek\u00e4mpft, au\u00dfer dass das Virus den K\u00f6rper bef\u00e4llt und eure Botschaft den Geist infiziert. Verl\u00e4ssliche Informationen \u00fcber das Problem gibt es auf der offiziellen Homepage der WHO: <a href=\"https:\/\/www.who.int\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.who.int\/<\/a>. Seien wir Missionare, die anderen Trost, Hoffnung und St\u00e4rke bringen durch alle m\u00f6glichen Mittel und nicht Weltuntergangspropheten, die Negativit\u00e4t ausstreuen. Wir k\u00f6nnen Verk\u00fcnder des Evangeliums in den sozialen Medien sein, wenn wir sie als Chance nutzen, Gutes zu verbreiten.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong>Lass euch vom Wort Gottes erleuchten:<\/strong> F\u00fcr uns als Diener des Wortes ist das eine Zeit, uns und andere mit dem Wort Gottes zu n\u00e4hren. Das Wort Gottes gibt uns eine tiefere Einsicht und ein tieferes Verst\u00e4ndnis der Ereignisse, die in uns und um uns herum geschehen. Alle Ereignisse in der Geschichte sind Zeichen von Gottes Erl\u00f6sungshandeln. Die gegenw\u00e4rtige Lage \u00f6ffnet vielen Menschen die Augen f\u00fcr viele Wirklichkeiten: die Umweltkatastrophe, weil wir gedankenlos nach der Befriedigung menschlicher Gier gestrebt haben, die grundlegende Gleichheit aller Menschen vor dem drohenden Tod, den Nutzen f\u00fcr Tiere und Pflanzen, wenn wir die Verschmutzung durch Menschen verringern, den Wert des Lebens auf der Achterbahn in Frage zu stellen, und die Notwendigkeit, zu Hause mit den lieben Menschen zu sein, die Notwendigkeit, den unsichtbaren gemeinsamen Feind zu bek\u00e4mpfen und dabei die eigenen Differenzen zu vergessen. Das Corona-Virus hat die gegenseitige Verbundenheit im globalen Dorf physisch gezeigt, wo ein ansteckendes Virus in ein paar Monaten ins 196 L\u00e4nder gelangen und 16.362 Tote fordern und 375.498 Menschen infizieren kann (Bericht der WHO heute, am 25.3.2020 um 10.00 Uhr). Oft nehmen wir die gesellschaftlichen, psychischen und geistlichen Viren nicht war, die den Geist der Menschen infizieren und die Lebenskraft einzelner und menschlicher Gemeinschaften abflie\u00dfen lassen. Die Beispiele sind zahlreich wie im Fall von sexuellem Missbrauch Minderj\u00e4hriger, Abtreibung, politischer Korruption usw., die die g\u00f6ttliche W\u00fcrde von Menschen entstellen. Lesen wir die menschliche Lage, die von diesem pandemischen Ereignis befallen ist, im Licht des Wortes Gottes, das \u201esch\u00e4rfer ist als jedes zweischneidige Schwert; das durchdringt bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; das \u00fcber die Regungen und Gedanken des Herzens richtet (Hebr 4,12).<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Mitbr\u00fcder, ich m\u00f6chte die N\u00e4he des Generaloberen und seines Rates sowie der Gemeinschaft des Generalats zu euch allen zum Ausdruck bringen. Empfehlen wir alle Claretiner, alle Menschen, die unserer Seelsorge anvertraut sind, zusammen mit der ganzen Kirche und der Menschheit dem Schutz und Trost der z\u00e4rtlichen Liebe des unbefleckten Herzens Mariens. Wir schlie\u00dfen uns Papst Franziskus im Gebet um die Heilung der Welt an.<\/p>\n<p>In br\u00fcderlicher Verbundenheit,<\/p>\n<p>Mathew Vattamattam CMF<br \/>\nGeneraloberer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rom, 25. M\u00e4rz 2020 Liebe Mitbr\u00fcder, br\u00fcderliche Gr\u00fc\u00dfe. 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