{"id":9491,"date":"2013-05-11T09:15:19","date_gmt":"2013-05-11T08:15:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claret.org\/varod-ein-silberstreif-am-horizont\/"},"modified":"2013-05-11T09:15:19","modified_gmt":"2013-05-11T08:15:19","slug":"varod-ein-silberstreif-am-horizont","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claret.org\/de\/varod-ein-silberstreif-am-horizont\/","title":{"rendered":"VAROD: ein Silberstreif am Horizont"},"content":{"rendered":"<p>Wie der 26-j\u00e4hrige Krieg in Sri Lanka endete, war alles andere als angehnem, wie \u00fcberall bekannt ist. Abgesehen von den vielen unschuldigen Menschen, die ums Leben kamen, verloren viele Menschen ihr Heim, wurden Witwen und Waise. Tausenden hatten Glieder wie Beine, H\u00e4nde oder Arme verloren und mussten f\u00fcr den Rest ihres Lebens damit zurechtkommen, dass ein oder mehrere K\u00f6rperteile vernarbt, verst\u00fcmmelt oder verkr\u00fcppelt waren. Die Versorgung mit Trockenrationen und anderen Waren, die zeitweise zur Verf\u00fcgung standen, war keine L\u00f6sung f\u00fcr die Probleme und M\u00fchen, die sie auf Dauer ertragen mussten.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9471\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/1_2.jpg?resize=404%2C303&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"303\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/1_2.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/1_2.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/1_2.jpg?resize=510%2C382&amp;ssl=1 510w\" sizes=\"(max-width: 404px) 100vw, 404px\" \/>Sie brauchten mitleidende H\u00e4nde, die sie umarmen w\u00fcrden, wie sie waren. Sie wollten Verst\u00e4ndnis und gro\u00dfm\u00fctige Herzen, die ihre W\u00fcrde achten w\u00fcrden, auch wenn sie behindert waren. Sie w\u00fcnschten Liebe mehr als schnelle Heilung. Sie suchten wirklich ein Licht am Ende des Tunnels\u2026 Mit anderen Worten, einen Silberstreif am Horizont\u2026 Auf dem Hintergrund dieser Umst\u00e4nde und inbr\u00fcnstigen Erwartungen entstand VAROD (Vanni Rehabilitation Organization for the Differently Abled) anf\u00e4nglich als eine Seelsorgsaufgabe der Claretiner in \u00dcbereinstimmung mit der traditionellen Art der Kongregation, das zu tun, was dringend, zeitgem\u00e4\u00df und wirksam ist. Es begann im Mai 2009.<\/p>\n<p>VAROD hatte bescheidene Anf\u00e4nge mit ein paar bed\u00fcrftigen Bewohnern in einem gemieteten Haus mit einem Claretiner als Begleiter, Leiter und Wohlt\u00e4ter. Als es errichtet wurde, gab es kein Gel\u00e4nde, kein B\u00fcro, keine ausgebildeten oder erfahrenen Mitarbeiter und keine stabilen Mittel als Einkommen. Das Projekt, das man in Angriff nahm, war zweifellos gro\u00df. Es ist wichtig zu erw\u00e4hnen, dass Sri Lanka erst letztes Jahr eine abh\u00e4ngige Delegation der Deutschen Provinz wurde und dass die Kongregation seit zwanzig Jahren im Land ist. Bis Februar 2012 hie\u00df es \u201eMission Sri Lanka\u201c.<\/p>\n<h3><strong>1. Was und wo ist VAROD?<\/strong><\/h3>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9477\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/2_1.jpg?resize=398%2C298&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"298\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/2_1.jpg?w=650&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/2_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/2_1.jpg?resize=510%2C382&amp;ssl=1 510w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/p>\n<p>Das Dokument \u201eMenschen, die in Liebe brennen\u201c des letzten Generalkapitels stellt erneut fest, dass die prophetische Solidarit\u00e4t mit den Verarmten, Ausgegrenzten und denen, deren Recht auf Leben bedroht ist, weiterhin eine Priorit\u00e4t der Kongregation. Diese Priorit\u00e4t der Kongregation kommt im Dienst von VAROD zum Ausdruck. Ein besseres Leben zu erm\u00f6glichen, ist das Motto von VAROD. Sein Auftrag ergibt sich schon aus seinem Namen: die Rehabilitierung von k\u00f6rperlich (und geistig) Behinderten, deren Behinderung gro\u00dfenteils eine Folge des Kriegs oder von Naturkatastrophen ist. VAROD nennt sie nicht \u201ebehindert\u201c, sondern \u201eanders bef\u00e4higt\u201c oder Menschen mit anderweitigen St\u00e4rken. Die Wirkungsorte von VAROD liegen im Norden von Sri Lanka (in den Bezirken Kilinochchi, Mullaitivu und Vavuniya), wo der Bedarf gegenw\u00e4rtig sehr gro\u00df ist.<\/p>\n<p>VAROD liegt in der N\u00e4he der Stadt Vavuniya im Norden von Sri Lanka, etwa 200 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt. Seine Umgebung ist wirklich nat\u00fcrlich und sch\u00f6n, obwohl das Klima das ganze Jahr \u00fcber meist tropisch ist. Staatlich liegt es im Bezirk Vavuniya, und kirchlich geh\u00f6rt es zur Di\u00f6zese Mannar.<\/p>\n<h3><strong>2. Dienste von VAROD<\/strong><\/h3>\n<p>VAROD umfasst eine breite Palette von T\u00e4tigkeiten und Projekten: a) CBR (Community-based Rehabilitation) das hei\u00dft gemeindebasierte Programme in den D\u00f6rfern, b) Heime f\u00fcr Buben und M\u00e4dchen, c) VAROD LIFE \u2013 ein Rehabilitationszentrum, d) Patenschaften f\u00fcr anderweitig begabte Kinder oder Familien und einige weitere Programme. Dazu geh\u00f6ren Ausbildungsprogramme in den D\u00f6rfern und in den Lagern, Bef\u00e4higungstraining f\u00fcr neu eingestelltes Personal, psychologische Beratung, Physiotherapie, Verteilung von orthop\u00e4dischen vorrichtungen, Rollst\u00fchlen, Blindenst\u00f6cken, H\u00f6rhilfen und k\u00fcnstlichen Gliedern.<\/p>\n<h3><strong>3. Community-Based Rehabilitation (CBR)<\/strong><\/h3>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9465\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/4_1.jpg?resize=340%2C453&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"453\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/4_1.jpg?w=480&amp;ssl=1 480w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/4_1.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/>Nach der Weltgesundheitsorganisation \u201elegt CBR den Schwerpunkt auf die Steigerung der Lebensqualit\u00e4t von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien, wobei die Grundbed\u00fcrfnisse befriedigt und Einbeziehung und Teilhabe sichergestellt werden. CBR ist ein Ansatz mit mehreren Bereichen und hat f\u00fcnf Hauptkomponenten: Gesundheit, Bildung, Lebensunterhalt, Gesellschaft und Erm\u00e4chtigung.\u201c CBR ist der Hauptschwerpunkt von VAROD, obwohl das Projekt infolge von praktischen und Sicherheitsgr\u00fcnden noch auf seine volle Umsetzung wartet. Gegenw\u00e4rtig erh\u00e4lt eine gro\u00dfe Zahl von anderweitig begabten Menschen die F\u00fcrsorge und den Beistand von VAROD bei sich zu Hause. Sie werden regelm\u00e4\u00dfig von VAROD-Mitarbeitern besucht.<\/p>\n<h3><strong>4. VAROD ein Heim f\u00fcr missionarisches Zusammenwirken<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eMit anderen tun\u201c ist das Dokument des Workshops \u00fcber missionarisches Zusammenwirken, der 2005 in Guatemala stattfand. Es stellt die Grundlagen und die Reichweite des missionarischen Zusammenwirkens heraus. Es zeigt auch die geistlichen Zutaten des missionarischen Zusammenwirkens auf. VAROD umfasst die Reichweite dessen, was in dem Dokument herausgestellt wird. Es wird gut umgesetzt, wie weiter unten beschrieben wird. Zwei Claretinerpatres sind vollzeit in dem Projekt engagiert. VAROD hat fast hundert Mitarbeiter, sowohl Freiwillige als auch bezahlte Angestellte. VAROD profitiert auch vom Dienst von zwei Schwestern von der Heiligen Familie (die vollzeit im M\u00e4dchenheim wohnen) und die Heilig-Kreuz-Schwestern, die kommen und medizinischen Beistand leisten. Berater von einem Institut namens Amaithi Thendral (Sanfte Brise) besuchen das Zentrum zwei Tage in der Woche und bieten psychologische Unterst\u00fctzung und Rehabilitierung an. Internationale Organisationen wie ZOA, Motivation, ORHAN, Handicapped International, die Internationale Arbeitsorganisation, Care International und ADRA arbeiten mit VAROD zusammen und k\u00fcmmern sich um die Wohlfart seiner Nutznie\u00dfer (Spiritualit\u00e4t der Verbundenheit, Mitverantwortung und gegenseitige Erg\u00e4nzung).<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch habe das Gef\u00fchl, dass wir ohne irgendein Hindernis als Familie zusammenleben und -arbeiten\u201c, sagt Schwestern Antonitta (28), eine Schwester von der Heiligen Familie, die bei Varod t\u00e4tig ist. \u201eWir k\u00f6nnen als Team zusammenarbeiten, um eine bessere Welt aufzubauen. Das ist das Zeugnis, das wir hier geben\u201c, setzt sie emphatisch hinzu.<\/p><\/blockquote>\n<p>VAROD \u00fcbersteigt in seiner Struktur und in dem Dienst, den es leistet, alle Grenzen von Religion, Kaste und Klasse. Unter den Mitarbeitern sind eine deutliche Mehrheit Hindus, die sagen, es gehe ihnen gut dabei, wenn sie bei VAROD mit katholischen Priestern und Ordensschwestern und anderen christlichen Kollegen zusammenarbeiten. Die Feste von Hindus und Christen werden bei Varod gut und bedeutungsvoll gefeiert. Es gibt eine wirkliche interreligi\u00f6se Atmosph\u00e4re. Ausfl\u00fcge zu Gebetsveranstaltungen, eine religi\u00f6se Woche usw. werden organisiert. Der elegante neugebaute Meditationsraum ist sehr friedlich und f\u00fchrt zu Gebet und Meditation. An einer der Innenw\u00e4nde h\u00e4ngt h\u00e4ngt ein gro\u00dfes Banner, das die \u201egoldene Regel\u201c (tue den anderen immer das, was du willst, dass sie dir tun sollen) zeigt, die sich in der christlichen Heiligen Schrift findett, aber auch in der religi\u00f6sen Literatur von Islam, Buddhismus und Hindus.<\/p>\n<p>Herr Gangeshwaran (35) ist gegenw\u00e4rtig der Koordinator des CBR-Programms im Bezirk Vavuniya. Er ist von allem Anfang an bei VAROD t\u00e4tig. Er geh\u00f6rt zu einem neunk\u00f6pfigen Team, das sich um \u00fcber 450 bed\u00fcrftige Menschen k\u00fcmmert. Er sagt: \u201eVon uns neun sind sechs Hindus. Bei uns gibt es diesbez\u00fcglich kein Problem und keine Diskriminierung. Es gibt nicht das geringst Anzeichen daf\u00fcr, dass man uns zum Christentum bekehren will. Wir lernen viel von den den Priestern hier. Als Folge davon ist das, was wir hier tun, keine Arbeit, sondern ein Dienst.\u201c<\/p>\n<p>Nach Aussagen von Gangeshwaran sind unter denen, die Dienste von VAROD erhalten, etwa 65\u201370% Hindus. Der Norden von Sri Lanka wird traditionell von Tamilen bewohnt. Darum sind Moslems und Singhalesen hier selten. Doch es ist ermutigend, dass auch ein paar Moslems und ein Singhalese Nutznie\u00dfer der CBR-Arbeit in der Region Vavunia sind.<\/p>\n<p><strong>5. Ausbilick\u2026<\/strong><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9459\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/5_1.jpg?resize=336%2C252&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"252\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/5_1.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/5_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.claret.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/5_1.jpg?resize=510%2C382&amp;ssl=1 510w\" sizes=\"(max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/>Zu den Zukunftspl\u00e4nen von VAROD geh\u00f6rt es, seine Dienste voll auf die Bezirke Kilinochchi und Mullaithivu auszuweiten. Diese Gebiete wurden vom Krieg am schlimmsten in Mitleidenschaft gezogen. Geplant sind Programme zum Lebensunterhalt enschlie\u00dflich Generierung von Einkommen und berufliche Bildung in ihrer vollen Form. \u201eDiese Menschen leben seit drei Jahren in zeitweiligen oder halb-dauernden Unterk\u00fcnften. Jetzt ist es an der Zeit, daran zu denken, ihnen einen anst\u00e4ndigen st\u00e4ndigen Ort zu leben zu geben, und das ist eine Herausforderung. Doch versuchen wir, unser Bestes zu geben\u201c, sagt der Leiter des Zentrums, P. Albert J. Arulraja CMF. VAROD ist eine Echo auf die Worte der seligen Theresa von Kalkutta: \u201eWas wir tun, ist nur ein Tropfen im Ozean. Aber ohne diesen Tropfen w\u00fcrde dem Ozean etwas fehlen.\u201c VAROD konzentriert sich mehr auf Qualit\u00e4t als auf statistische Zahlen. Was f\u00fcr jeden einzelnen Menschen getan wird, wird mit Liebe, F\u00fcrsorge und Qualit\u00e4t getan. Das ist der Treibstoff, der das VAROD-Projekt am Laufen h\u00e4lt. \u201eGott wird daf\u00fcr sorgen.\u201c Wenn jemand erfahren will, ob das wahr ist, gibt VAROD einen existentiellen Weg her.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>J.M. Joseph Jeyaseelan CMF<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie der 26-j\u00e4hrige Krieg in Sri Lanka endete, war alles andere als angehnem, wie \u00fcberall bekannt ist. Abgesehen von den vielen unschuldigen Menschen, die ums Leben kamen, verloren viele Menschen ihr Heim, wurden Witwen und Waise. 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